Hundschupfenrennen: Riesengaudi und Hochspannung bei Gastronomie-Schirennen

Augen zu und durch! Trotz widrigster Wetterbedingungen mit Schneeregen machten sich Gastronomen und Hotelbetreiber aus Oberösterreich eine Riesengaudi und zeigten beim „Hundschupfenrennen“ am Flutlicht-Schihang in Freistadt, welche schifahrerischen Talente in ihnen stecken. Das vom Weinhaus Wakolbinger veranstaltete Schirennen nahm aber trotz hohem Spaßfaktor jeder Starter ernst – ging es doch darum, den Schnellsten aus der Branche zum „Gastronomie-Schilandesmeister“ zu küren.

Riesenslalom in zwei Durchgängen

Gefahren wurde ein Riesenslalom in zwei Durchgängen, dessen Schwierigkeitsgrad kurz vor der Zieleinfahrt mit einer gefürchteten „Hundschupfe“ massiv verschärft wurde. Während bei den Damen die Siegerin Claudia Hofer (Team Weinhaus Wakolbinger) das Rennen relativ klar für sich entscheiden und Gis-Wirtin Martina Hengstschläger sowie Rita Wakolbinger auf die Plätze verweisen konnte, ging es bei den Herren äußerst spannend zu.

Remembar-Chef Gerald Pointner gewinnt „Hundschupfenrennen“

Nach dem ersten Durchgang in Führung gelegen, stürzte Hoftaverne Atzmüller-Chef Roland Finner aus Waxenberg im zweiten Durchgang und musste so den Sieg Gerald Pointner, Chef des Linzer Szenelokals Remembar, überlassen. Zweitplatzierter wurde Restaurant-Moby Dick-Wirt Alexander Hartl (Urfahr), den dritten Platz belegte Hubertushof-Chef Rupert Fuchs-Eisner aus Peilstein. Die Bestplatzierten konnten sich über Großflaschen Grünen Veltliner des Winzers Wolfgang Hagn freuen. Der ist übrigens auch der offizielle Namensgeber des Gastro-Schirennens, weil der Grüne Veltliner die Qualitätsbezeichnung „Hundschupfe“ trägt. Verkostet konnte der Wein aber auch vor Ort werden, was alle restlichen Teilnehmer wie  Pöstlingbergschlössl-Chef Alfred Gallistl, Gis-Wirt Thomas Gurtner oder Cafe Latino-Chef Christian Hoheneder aus Freistadt auch dankend annahmen. Moderiert wurde die Veranstaltung vom Lichtenberger Vize-Bgm. Franz Steinberger, der als erfahrener  Moderator bei der – echten – Schi-WM in St. Anton und bei der Österreich-Radrundfahrt einen entsprechend professionellen Aufritt hinlegte.

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