Parteienspektrum in OÖ wird noch bunter: NEOS startet

Oktober 2012: Ein Grüppchen Menschen sinniert im Kaffeehaus über die Gründung einer neuen Bürgerbewegung. Ein Jahr später sitzt „NEOS – DAS NEUE ÖSTERREICH“ bereits im Parlament. Und jetzt – genau zwei Jahre danach – geht’s auch in Oberösterreich los: mit der Eröffnung des Landesbüros „NEOSPHÄRE“ direkt an der Mozartkreuzung, bei der gleichzeitig der zweite Geburtstag von NEOS gefeiert wird.

 Bei den Nationalratswahlen am 29. September 2013 schaffte NEOS auf Anhieb den Einzug in den Nationalrat. Neun Mandatare, darunter der Oberösterreicher Rainer Hable, der sich vor allem als HYPO-Aufdecker einen Namen gemacht hat, brachten seither rund 240 parlamentarische Anträge ein. Bei den Gemeinderatswahlen in Salzburg im März 2014 erreichte die Bürgerbewegung in allen Gemeinden, in denen sie antrat, mindestens ein Mandat. In Salzburg Stadt wurden sogar 12,4 Prozent der Stimmen gewonnen. Bei der  Wahl im Mai 2014 gelang NEOS mit 8,1 Prozent der Stimmen zusätzlich der Einzug ins EU-Parlament. Und im September 2014 zog die junge Partei mit 6,89 Prozent in Vorarlberg erstmals in einen Landtag ein.

Oberösterreich: bereits jetzt bei bis zu zehn Prozent
„Die Wahlen in Oberösterreich werden ein weiterer Meilenstein sein. Sogar die Umfragen der politischen Mitbewerber sehen uns stabil bei bis zu zehn Prozent – und das, obwohl wir erst mitten im Aufbau unserer Strukturen stehen“, sieht NEOS-Landessprecherin Judith Raab großes Potenzial in Oberösterreich. „Die bestehenden Parteien sind zu sehr mit ihren eigenen Systemen beschäftigt und haben dabei den Kontakt zu den Menschen verloren. Daher ist die Zeit reif für eine Bürgerbewegung wie wir es sind, die den Mensch in den Mittelpunkt stellt“, so Raab.

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