• Verrückt oder Visionär?: voestalpine-Schlackeberge als Untergrund für eine Skihalle!
⛷ In der breiten Öffentlichkeit angekommen ist nun endlich das Projekt eines Skidomes in Österreich. Sooo visionär  ist die Idee allerdings nicht: Aktuell gibt es weltweit 125 Skihallen mit echtem Schnee. Davon liegen 34 in Europa und 53 alleine in China.
Warum also nicht der Linzer Zentralraum als Standort? Das Potenzial – enorm! Vergleichbare Hallen kommen auf 700.000 bis einer Million Besucher pro Jahr, das entspricht der aktuellen jährlichen Gesamt-Nächtigungszahl von Linz.

Knackpunkt ist vor allem der Flächenverbrauch. Um die zehn Hektar wären wohl nötig. Aber es gibt bereits gewidmete oder brachliegende Flächen. Eine Nutzung der Gewerbeflächen beim Flughafen Linz, die in der Vergangenheit immer wieder zur Disposition bezüglich Betriebsansiedlungen genannt wurden, wäre spannen. Dort wäre Platz – inklusive attraktiver Westbahn-, Flughafen- und Straßenanbindung.

Schlackeberge als Skipisten?
Spannend auch die Idee, als Untergrund die knapp 100 Meter hohen Schlackberge der voestalpine zu nutzen – klingt abwegig, wäre aber ein mustergültiges Vorzeigebeispiel, einer „toten“ Fläche neues Leben einzuhauchen. Auch Deutschlands größte Halle, die  Snow World in Neuss wurde auf einer ehemaligen Hausmülldeponie errichtet. 🚠🏔

Foto: LINZA stadtmagazin / KI-unterstützt
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Endlich: Startschuss für den Radweg auf der ehemaligen Florianerbahn-Trasse

10. November 2022
in Events, Freizeit
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Erledigt! Der Radweg von Ebelsberg entlang der alten Florianerbahn-Trasse ist endlich auf Schiene. „Die Bauarbeiten für die erste Etappe der Radwegeverbindung Richtung Pichlingersee haben begonnen. Bis zum Frühjahr 2023 soll die durchgehende Radwegachse fertig sein“, so der Linzer „Radminister“ Martin Hajart über sein neuestes Projekt.

Damit wird auch das Erreichen des Naherholungsgebiets Pichlinger See attraktiver. Für das Projekt sind Gesamtkosten in Höhe von 760.000 Euro vorgesehen, wobei eine Kostenteilung zwischen Land und Stadt vereinbart wurde.

Die Breite des neuen Geh- und Radweges beträgt komfortable 3,5 Meter, entlang der B1 zwischen der Traundorfer Straße und der Pichlinger Straße wird dieser zum überwiegenden Teil auf der Trasse der ehemaligen Florianerbahn verlaufen.

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