• 🌳 Mehr Grün statt Parkplatz: Die „Urfahraner Kisterl“ kommen!

Die Linzer Hauptstraße soll aufgewertet werden – und bevor der große Umbau startet, wird schon einmal getestet, wie eine attraktivere Hauptstraße aussehen könnte.

🪵 Mit den „Urfahraner Kisterln“ sollen auf bisherigen Parkplätzen kleine Holz-Parklets entstehen: mit konsumfreien Sitzplätzen, mehr Grün und zusätzlichem Abstand zum Verkehr. Aktuell laufen die Aufbau- und Markierungsarbeiten.

📍 Drei Standorte sind vorerst geplant:
bei der Reindlstraße, an der Ecke Blütenstraße sowie vor der Hauptstraße 79.

Die Kisterl sind als Testlauf gedacht – Erfahrungen und Reaktionen sollen in die weitere Gestaltung der Hauptstraße einfließen.
Dienstag, Oktober 13, 2026
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Lentos-Schau „Das Kind als erotisches Spielzeug“ sorgt für Irritation

6. Dezember 2024
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„Wilde Kindheit“ nennt sich eine aktuelle Lentos-Schau, die sich dem Thema Kindheit und Kindsein in allen Facetten widmet. Ein Teil der Ausstellung behandelt auch das heikel-sensible Thema „Das Kind ein erotisches Spielzeug“, das für Aufregung sorgt. Die Linzer FPÖ verweigerte u.a. wegen dieser Schau die städtische Museen-Subvention von drei Millionen Euro.

„170 KünstlerInnen illustrieren, wie übermütig, neugierig, verträumt oder rebellisch Kinder sind, und zeigen, dass sie Freiraum benötigen fürs Träumen und Langeweile, die Grundvoraussetzungen für Kreativität“, heißt es in der Beschreibung der Lentos-Ausstellung, die bis 5. September läuft.

Am 30. Mai gibt es einen Schwerpunkt samt Vortrag und Führung zum Thema „Das Kind als erotisches Spielzeug“. Zusätzlich findet ein „Kreativ-Atelier“ statt, das von Kindern der Teilnehmer (ab 5 Jahren) kostenlos besucht werden kann. „Die Ausstellung „Das Kind ein erotisches Spielzeug“ die auf viele Eltern verstörend und ekelerregend wirkt und von ihnen sogar als „kinderpornografisch“ bezeichnet wird, schlägt dem Fass den Boden aus“, sagt Vizebürgermeister Markus Hein.

Kunst oder Kinderpornographie? Eines der Ausstellungsstücke im Lentos Kunstmuseum. (Foto: FPÖ Linz)

Auf einigen der gezeigten Kunstwerke sind tatsächlich entkleidete oder komplett nackte Bilder zu sehen – die Schau hat damit tatsächlich das „Potenzial“ auch den einen oder anderen Pädophilen anzulocken.

Foto: FPÖ Linz

Die Freiheit der Kunst lässt Markus Hein in diesem Fall nicht gelten: „Eine Ausstellung, die entkleidete Kinder als erotisches Spielzeug zeigt, hat in einem städtischen Museum nichts zu suchen.“ Das sei auch der Grund, warum die FPÖ-Fraktion im Gemeinderat einer Subvention der Linzer Museen in Höhe von drei Millionen Euro die Zustimmung verweigert. Für die FPÖ steht fest: „Ekelerregende Perversionen, die mit mutmaßlicher Kinderpornografie spielen, haben in einem städtischen Museum unter dem Deckmantel der Kunst nichts verloren.“

Foto/Screenshot: Lentos/© Julie Blackmon, Courtesy Robert Mann Gallery

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