• ✈️ Nicht immer über den Linz Airport jammern – sondern fliegen! 🌍

Klar: Mehr Direktflüge ab Linz wären schön. Aber auch mit einem flotten Anschluss in Frankfurt kommt man von unserem Flughafen inzwischen ziemlich weit – und überraschend günstig.

Über Frankfurt und Doha geht’s dank des Interline-Abkommens von DAT und Qatar Airways hinaus in die große weite Welt - ab Frankfurt wartet die Boeing 787. ✈️

Ein paar Preisbeispiele ab Linz:

🇿🇦 Kapstadt ab 607 Euro
🇶🇦 Doha ab 580 Euro
🇮🇩 Bali ab 805 Euro
🇯🇵 Tokio ab 777 Euro
🇦🇺 Sydney ab 657 Euro

Und das Beste: Die Reise beginnt ganz entspannt vor der Haustür – ohne stundenlange Anreise nach Wien oder München. 🚗❌
Auch die schöne Stadt Frankfurt ist einen Wochenendtrip wert, erreichbar mit dem Flug nach Linz um 140 Euro - da kann selbst die Bahn nicht mit. 
Also: Nicht immer nur über unseren Flughafen jammern. Ab und zu sollte man ihn auch benutzen. 😉

#LinzAirport #linzamagazin #linz #Frankfurt #DAT #QatarAirways  #DirektAbLinz #ReisenAbLinz 

📷 Linz Airport/KI erstellt
Sonntag, Oktober 18, 2026
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“Eingriffe in den Grünzug sind nur zu rechtfertigen, wenn Regional Stadtbahn auch wirklich zur Gänze umgesetzt wird“

LinzPLUS-Fraktion fordert Garantie für Gesamtprojekt Regional-Stadtbahn Linz

27. Februar 2026
in Klima, Land, Linz, Politik
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Bevor der Grünzug in den Linzer Donauauen umgewidmet und hunderte Bäume gefällt werden, verlangt die LinzPLUS-Fraktion im Linzer Gemeinderat verbindliche Zusagen für den vollständigen regionalen Ausbau – insbesondere nach Gallneukirchen und Pregarten. Nur so seien die Eingriffe in das Naherholungsgebiet zwischen VOEST-Brücke und Pleschinger See zu rechtfertigen, sagt LinzPLUS-Gemeinderätin Brita Piovesan.

Die Regional-Stadtbahn Linz gilt als zentrales Projekt der Verkehrswende für die Stadt und den Ballungsraum. Sie soll Zehntausende Pendler aus dem Mühlviertel über die Linien S6 (Kleinzell) und S7 (Gallneukirchen) schnell und bequem anbinden und damit den Wirtschaftsstandort stärken. Kernstücke sind die Durchbindung vom Hauptbahnhof zum Mühlkreisbahnhof sowie die Anbindung ans Universitätsviertel in Auhof – Abschnitte, die auf Linzer Stadtgebiet zuerst realisiert werden sollen.

“Zum ersten Mal seit Jahrzehnten scheint es wirklich zur Umsetzung der Stadtbahn zu kommen. Doch es gibt ein großes Problem: Die Trasse vom Lindbauer bis zur Uni hinaus führt durch unser Naherholungsgebiet Donauauen.”

PLUS-Gemeinderätin Brita Piovesan kritisiert jedoch, dass der weitere Ausbau nach Gallneukirchen und Pregarten aktuell weder finanziell noch politisch abgesichert sei. Landesrat Günther Steinkellner habe kürzlich bestätigt, dass der Weg dorthin weit sei und die Bundesfinanzierung offen bleibe. Die S-Bahn würde dann quasi parallel mit der Straßenbahn und ohne Mehrwert vom Hauptbahnhof bis zur Endstation Kepler Universität rollen – und das vielleicht für immer. Dieser isolierte Ausbau nur innerhalb von Linz wäre aus Sicht der Fraktion wenig sinnvoll und würde einem enorm teuren Schildbürgerstreich gleichkommen.

“Diese Eingriffe in den Grünzug sind nur zu rechtfertigen, wenn das Paket auch wirklich zur Gänze umgesetzt wird. Erst dann gibt es die lang ersehnte Wirkung für die Pendler und den Wirtschaftsstandort.“

Die gewählte Trasse vom Nahverkehrsknoten Urfahr-Ost bis Auhof führt durch das Naherholungsgebiet Donauauen, berührt Wasserschongebiete und verursacht erhebliche Eingriffe: Zahlreiche Bäume und ökologisch wertvolle Flächen fielen der Baustelle, Trasse und dem Betrieb zum Opfer, die Qualität der Heilhamer Au wäre stark beeinträchtigt.

Brita Piovesan argumentiert, dass solche massiven Eingriffe nur durch die positiven Effekte eines vollständig umgesetzten regionalen Projekts vertretbar seien. Deshalb fordert LinzPLUS eine verbindliche Garantie – in Form politischer Beschlüsse, finanzieller Zusagen und eines fixen Zeitplans – bevor der Linzer Gemeinderat die notwendigen Flächenwidmungsänderungen beschließt.

Bürgermeister und Stadtplanungsreferent Dietmar Prammer sei nun gefordert. Die Fraktion bringt in der nächsten Gemeinderatssitzung einen entsprechenden Antrag ein, der den Bürgermeister und Stadtrat auffordert, alles Mögliche zu tun, damit diese Zusagen vorliegen und öffentlich kommuniziert werden.

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