• Wer seinen Hund oder seine Katze verliert, verliert für viele weit mehr als „nur“ ein Haustier. Die Linzer FPÖ-Tierschutzsprecherin Ute Klitsch fordert deshalb einen eigenen Tierfriedhof samt Tierkrematorium für Linz. Unterstützung kommt vom bekannten Linzer „Tierpfarrer“ Franz Zeiger. Der hat allerdings wenig Hoffnung auf eine rasche Umsetzung und deshalb bereits selbst eine Alternative geschaffen.
🐶 Link im ersten Kommentar!
Dienstag, Oktober 20, 2026
LINZA!
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
LINZA!
No Result
View All Result

Hein: „Katastrophale Folgen von Bodenverbrauch und Zersiedelung in OÖ“

13. September 2017
in Politik
Markus Hein zur Aktenaffäre: "Eine objektive Aufarbeitung kann nur durch die Staatsanwaltschaft erfolgen."

Markus Hein zur Aktenaffäre: "Eine objektive Aufarbeitung kann nur durch die Staatsanwaltschaft erfolgen."

0
SHARES
27
VIEWS
Share on Facebook

„Die Themen Bodenverbrauch bzw. –versiegelung und Zersiedelung wurden in den letzten Jahren in der oberösterreichischen Raumplanung zu wenig Beachtung geschenkt. Schon ein kurzer Blick auf die Satellitenbilder unseres Bundeslandes zeigt, dass es ganz offensichtlich bisher eine wenig vorausschauende Planung in bei der Entwicklung von Siedlungsstrukturen gegeben hat. Nachhaltigkeit sieht anders aus“, zeigt der freiheitliche Infrastrukturstadtrat Markus Hein auf. Das Thema Bodenverbrauch wurde den letzten Monaten sehr intensiv von der österreichischen Hagelversicherung behandelt, die u.a. einen Stopp der Verbauung, eine Korrektur der Bodenpolitik und neue Akzente in der Raumordnung fordert (www.hagel.at). So zeigt die Hagelversicherung unter anderem auf, dass durch den baulichen Wildwuchs Österreich jeden Tag eine Fläche von 20 Hektar verliert. Die negativen Folgen dieser Entwicklungen sind nicht nur direkt im ländlichen Bereich spürbar, sondern wirken bis in die urbanen Gebiete hinein.

„Die Linzer Stadtplanung ist längst auf die verdichtete Nutzung urbaner Flächen ausgerichtet. Nur mit einem klaren Bekenntnis mit unserem Wohnbau höher zu gehen bzw. bestehende Gebäude nachzuverdichten, können wir in unserer Landeshauptstadt eine weitere Bodenversiegelung unterbinden. Selbstverständlich bedarf diese ‚Stadterweiterung nach oben‘ viel Fingerspitzengefühl – es ist aber jedenfalls eine nachhaltigere Lösung, als die ständige flächenmäßige Ausdehnung“, führt Hein weiter aus und ergänzt zum Verkehrsaspekt der Zersiedelung: „In den Umlandgemeinden und insbesondere bei den übergeordneten Raumordnungsinstanzen des Landes OÖ muss dringend ein entsprechendes Problembewusstsein entstehen und eine Trendwende eingeleitet werden. Den Wohnbau unkontrolliert in der Peripherie wuchern zu lassen, ohne auch mit Arbeitsplätzen und sozialer Infrastruktur nachzuziehen, ist unverantwortlich. Ein wesentlicher Teil des Verkehrsproblems im Großraum Linz ist auch auf raumplanerische Fehlleistungen der letzten Jahrzehnte zurückzuführen, denn es wurden keine autarken Zentren geschaffen. Dies macht eine effiziente Anbindung durch den Öffentlichen Verkehr äußerst schwierig!“

Auch aus ökologischer und wirtschaftlicher Sicht ist die willkürliche Errichtung von Einfamilienhäusern weit abseits von Ortszentren mit Geschäften, sozialen Einrichtungen und öffentlichen Verkehrsanbindungen hochgradig schädlich. Bereits 2008 bestätigte Univ-Prof. Gerlind Weber vom Institut für Raumplanung an der Wiener Universität für Bodenkultur, dass gerade die Zersiedlung zu einer hohen Autoabhängigkeit und damit zu einer Geringschätzung von Energie- sowie Rohstoffquellen führt. Auch die regionale Nahversorgung wird damit dem Niedergang preisgegeben. „Es ist an der Zeit, dass die zuständigen Stellen beim Land OÖ endlich vernünftige raumplanerische Lösungskonzepte vorlegen. Bloße Lippenbekenntnisse ohne tatsächlichen Veränderungswillen gab es genug. Wir brauchen echte Zentren mit Arbeitsplätzen und Versorgungseinrichtungen – auch außerhalb von Linz!“, so Hein abschließend.

Previous Post

Ein „neues“ Weltklassetennisturnier in Linz!

Next Post

Linzer Radparade mit politischem „Gipfeltreffen“

Next Post

Linzer Radparade mit politischem "Gipfeltreffen"

  • Meistgelesen
  • Comments
  • Neueste

Sollen sich Linz und Oberösterreich als Standort für eine mögliche Skihalle (Skidome) samt Langlauftunnel in Position bringen?

16. Oktober 2026

Eine Skihalle für Österreich: Warum nicht im oö. Zentralraum?

17. Oktober 2026

Essen unter 4 Euro: JKU-Studierende dürfen sich über günstige Mensapreise freuen

15. Oktober 2026

Volksgarten: Es werde Licht!

14. Oktober 2026
Screenshot

Eigener Tierfriedhof für Linz? FPÖ will LINZ AG ins Boot holen

Fünf Monate nach Sicherheitsgipfel: „Wo bleibt die Umsetzung von Maßnahmen?“

100 Jahre Urnenhain Urfahr: Wie sich unsere letzte Reise verändert hat

Linz zieht nach: In vier Landeshauptstädten ist Alkohol am Bahnhof bereits tabu

Screenshot

Eigener Tierfriedhof für Linz? FPÖ will LINZ AG ins Boot holen

20. Oktober 2026

Fünf Monate nach Sicherheitsgipfel: „Wo bleibt die Umsetzung von Maßnahmen?“

19. Oktober 2026

100 Jahre Urnenhain Urfahr: Wie sich unsere letzte Reise verändert hat

19. Oktober 2026

Eine Skihalle für Österreich: Warum nicht im oö. Zentralraum?

17. Oktober 2026

LINZA auf Facebook

Loading...

Schlagwörter

altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

Kontakt

Am Alten Feldweg 4
4040 Linz
Österreich
holzleitner(at)linza.at

Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

Neueste Beiträge

  • Eigener Tierfriedhof für Linz? FPÖ will LINZ AG ins Boot holen
  • Fünf Monate nach Sicherheitsgipfel: „Wo bleibt die Umsetzung von Maßnahmen?“
  • 100 Jahre Urnenhain Urfahr: Wie sich unsere letzte Reise verändert hat

Nach Kategorie durchsuchen

  • Allgemein
  • Events
  • Freizeit
  • Galerie
  • Klima
  • Kultur
  • Land
  • Linz
  • LINZAgschichten
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Umfrage
  • Unterwegs
  • verQUERt I Satire
  • Wels
  • Downloadbereich
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt

© 2025 wilson holz I Wilhelm

No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche

© 2025 wilson holz I Wilhelm