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    Linz vergibt zusätzliche Kultur-Sonderförderungen um 200.000 Euro

    Obwohl Stadt eigentlich sparen müsste werden extra Förderungen ausgeschüttet

    29. Juli 2025
    in Linz, Politik
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    Linz muss eigentlich sparen, im Kulturbereich kommt diese Notwendigkeit allerdings nur sehr verzögert an: Kulturreferentin Doris Lang-Mayrhofer (ÖVP) stellt im Rahmen einer Sonderförderung 200.000 Euro für die „freie Kulturszene“ zur Verfügung. Eine genaue Betrachtung der geförderten, teils skurrilen Projekte lässt allerdings Zweifel an der Notwendigkeit dieses Sonderprogramms aufkommen, kritisiert die Linzer FPÖ. 

    „Die Vielzahl und Qualität der eingereichten Projekte unterstreicht eindrucksvoll die kreative Leistungsfähigkeit der freien Kunst- und Kulturszene in Linz. Besonders erfreulich ist, dass viele Arbeiten digitale Perspektiven aufgreifen und neue künstlerische Ausdrucksformen erschließen. Mit unseren Förderprogrammen setzen wir gezielt Impulse, um Innovation und Substanz im kulturellen Schaffen zu stärken“, so Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer zum 200.000 Euro schweren Sonderförderungspaket.

    Unter den Titeln „LINZ_sounds“, „LINZ_media_arts“, „LINZimPuls“ und „Linz_EXPOrt“ werden Projekte unterstützt, die teilweise auch durch ideologisch gefärbte Inhalte auffallen. So erhielt das Projekt „LINZ_sounds“  2.000 Euro für DJ-Workshops für FLINTA*-Personen (Frauen, Lesben, Inter*, Nichtbinäre, Trans* und Agender). Das Projekt „Paläoakustik – Die Archäologie der Klänge“ wurde mit 5.800 Euro gefördert, um Geräusche wie Rascheln von Papier oder den Klang von Münzeinwurfautomaten digital zu archivieren.

    Auch der Verein „Pangea“ wurde erneut gefördert: Neben der regulären Jahresförderung in Höhe von 11.000 Euro erhielt der Verein zusätzliche 12.000 Euro. Laut eigener Aussage widmet sich „Pangea“ der „partizipativen Kulturarbeit und der Sensibilisierung der Mehrheitsgesellschaft“.

    Das queer-feministische Kunstprojekt „rest in sleep“ erhielt 9.000 Euro. Dabei reist ein Künstlerinnenkollektiv nach Großbritannien, um in sogenannten Spukhäusern die dortigen Traum- und Geistergeschichten künstlerisch zu verarbeiten.

    Ein weiteres Projekt ist die künstlerische und soziale Erforschung der „Politik des Lachens“. Mit 8.500 Euro soll untersucht werden, ob Lachen ein Akt der Freude ist, der Verzweiflung überwindet, oder ob es eine Form der Distanzierung darstellt, die die Wahrnehmung von Dringlichkeit und Verantwortung beeinflusst.

    „„Nur für die aktuellen Sonderförderungen wurden 200.000 Euro zusätzlich vergeben – und das neben den laufenden Kulturförderungen.“

    „Es ist immer dasselbe Muster: Die rot-grün-schwarze Kulturkoalition verteilt großzügig Steuergeld an politisch nahestehende Nischeninitiativen, die kaum jemand kennt und noch weniger besucht. Gleichzeitig werden notwendige Investitionen in den Stadtteilen verschoben oder ganz gestrichen, weil angeblich kein Geld da ist“, sagt FPÖ-Finanzsprecher Zeljko Malesevic.

    „Nur für die aktuellen Sonderförderungen wurden 200.000 Euro zusätzlich vergeben – und das neben den laufenden Kulturförderungen. Ich erinnere daran, dass die rot-schwarz-grüne Mehrheit erst vor wenigen Monaten die mehrjährigen Kulturförderverträge um 1,9 Millionen Euro erhöht hat. Dieses Förderwesen ist völlig aus dem Ruder gelaufen.“

    Die FPÖ Linz fordert seit Jahren eine grundlegende Neuausrichtung der städtischen Förderpolitik, so Zeljko Malesevic: „Keine ideologisch motivierten Kleinförderungen ohne messbaren Nutzen, Konzentration auf Projekte mit klarer kultureller und gesellschaftlicher Relevanz für breite Bevölkerungsschichten und eine umfassende Reform des städtischen Förderwesens sind unabdingbar.“

    Titelfoto: Philipp Greindl

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