Der heimische Autobahn- und Schnellstraßen Betreiber ASFINAG stellt zum ersten Mal Flächen für Photovoltaikanlagen zur Vergügung. Externe Unternehmen können sich bis 30. November um eine der sieben Flächen bewerben. Oberösterreich ist leider nicht dabei, dabei gäbe es durchaus Potenzial.
Photovoltaik dort, wo sie hingehört: auf versiegelte Flächen, über Parkplätzen oder im Bereichen von Autobahnen. Diese Idee folgt spät aber doch die heimische ASFINAG.
Ziel der Initiative ist, bisher ungenutzte Flächen sinnvoll für die Produktion erneuerbarer Energie nutzbar zu machen und damit aktiv zur Energiewende in Österreich beizutragen.
Die ausgewählten Standorte – vorerst in Niederösterreich und dem Burgenland – umfassen Flächen zwischen rund 900 und 8.000 Quadratmeter, konkret in den Gemeinden St. Valentin, Traismauer, Oberpullendorf, Zurndorf und Nickelsdorf.

Die Standortauswahl ist das Ergebnis einer PV-Potenzialanalyse. Hier wurden unter anderem auch Parameter wie die umwelttechnische Eignung berücksichtigt – also, ob die Flächen frei zugänglich sind und keine Rodungen notwendig wären.
Interessierte Gemeinden, Unternehmen oder Organisationen können bis 30. November 2025 schriftliche Angebote inklusive jährlicher Entgeltvorstellung an die ASFINAG richten. Der Zuschlag erfolgt nach dem Bestbieterverfahren.
in Oberösterreich wurden im ersten Schritt keine Flächen angeboten, dabei würden sich durchaus Bereiche anbieten – Etwa die mehrere Fußballfelder große Einhausung Niedernhart. Politisch gab es dazu schon einige Vorstöße (von Linzplus), Das mögliche Projekt wurde bislang aber nicht weiter verfolgt.

























