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    „Es war richtig, Grenzen zu ziehen“

    24. März 2016
    in Politik
    Stadtentwickler Lorenz Potocnik

    Stadtentwickler Lorenz Potocnik

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    „Ich habe nach wie vor gemischte Gefühle, was meinen Parteiaustritt betrifft. Es war aber richtig, eine Grenze zu ziehen“, sagt Lorenz Potocnik am Tag 2 in seinem „neuen“ Leben als freier Mandatar. Potocnik will auch weiter hinter den Ideen von NEOS stehen, sagt aber auch klar: „Eine Rückkehr zu NEOS ist für mich genauso ausgeschlossen wie der Wechsel zu einer anderen Partei.“ Zugleich räumt er auch mit einigen anderen Gerüchten auf.

    „Da muss man genauer hinschauen und mich kennen“, sagt Potocnik zum Vorwurf, die ihm im Oktober 2015angebotenen Aufsichtsratssitze seien Teil eines „Postenschachers“ mit der FPÖ Linz. Fakt ist vielmehr, dass Aufsichtsräte von städtischen Unternehmen idealerweise von Fachleuten besetzt werden. Die FPÖ ist diesbezüglich im Herbst neue Wege gegangen und hat verschiedene externe Experten angesprochen. Wenn ein
    Fachmann noch dazu ein Gemeinderat einer anderen Fraktion ist, ist das erfrischend und gut für die Stadt.
    Geld oder andere Boni gäbe es für derlei ehrenamtliche Tätigkeiten in Linz keine. Potocnik: „Aufsichtsräte der städtischen Unternehmen sind unbezahlt. Linz hat 14 ausgegliederte Gesellschaften. Konkret ging es um die Entwicklungsgesellschaft der Tabakfabrik, die „Creative Region“ und die ILG (Immobilien Linz). Als Architekt und
    Stadtentwickler hätte ich mich dort sehr gut einbringen können.“

    Keine Rückkehr, kein Übertritt
    Auch zu seinem gestern verkündeten Parteiaustritt nimmt Lorenz Potocnik nochmals kurz Stellung. Auswirkungen auf die Arbeit der (bislang) dreiköpfigen Linzer NEOS-Fraktion sieht er keine: „Das Linzer Team ist exzellent aufgestellt. Mein Austritt aus der Partei ist eine persönliche Entscheidung, meine Überzeugungen haben sich mit dem Austritt nicht verändert. Ich bin freiheitsliebend, für Erneuerung und für eine starke Wirtschaft, genau wie die NEOS. Das bleibt auch so.“ Ob Lorenz Potocnik bei zukünftigen Wahlen mit einem eigenen Listennamen antreten wird, ist indes offen: „Jetzt liegt mein Fokus erst mal auf den nächsten fünf Jahren der Erneuerung für Linz.“
    Eine Niederlegung oder gar Übergabe des Gemeinderatsmandates an die Partei ist für Potocnik ausgeschlossen: „In Linz haben wir einen starken Persönlichkeitswahlkampf geführt. Diesen Wählern bin ich verpflichtet. NEOS weist in seinen Parteigrundsätzen zudem explizit darauf hin, dass vor allem parteifreie Persönlichkeiten zum Mitmachen willkommen sind. Das lebe ich nun.“

    Weiter an den gemeinsamen Zielen arbeiten
    Die weitere Verbundenheit zur Linzer NEOS-Fraktion wird auch bei den aktuell anvisierten Zielen klar. Derzeit wird an einem stadtentwicklerischen Innovationspreis gearbeitet: „Dafür stellen wir, wie vor der Wahl versprochen, mit 12.500 Euro einen Teil der Fraktionsförderung zu Verfügung.“ Mitmachen kann jeder, der gute Ideen in Sachen Stadtentwicklung für Linz hat.

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