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Linz AG Kurzstreckenticket soll „Einstiegsdroge“ werden

15. Oktober 2018
in Linz
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Nur vier Stationen gilt das Kurzstreckenticket (1,20 Euro), während man auf der  Langstreckenkarte (2,30 Euro) 43 und mehr Haltestellen fahren kann – ein Ungleichgewicht, das jetzt beseitigt werden soll: Sechs statt vier Stationen lautet die Zauberformel. Damit sollen noch mehr Gelegenheits-Öffinutzer zum Umsteigen bewegt werden. Ein Blick nach Graz zeigt, dass es durchaus kreative Möglichkeiten zur Gestaltung der Ticketlandschaft gibt: Dort fährt man auf vier Innenstadt-Stationen komplett gratis.

Ein seltsames Ungleichgewicht: Mit dem Langstreckenticket (2,30 Euro) darf man zum Beispiel 43 Stationen von der Universität bis zur Solarcity fahren – oder 33 Stationen bis zur Trauner Kreuzung. Mit dem mehr als halb so teuren Kurzstreckenticket kommt man dagegen nicht mal vom Hauptbahnhof zum Hauptplatz. Da stimmt die Relation einfach nicht – vor allem wenn man bedenkt, dass sich die Gleis-Kilometer der Straßenbahn in den letzten Jahrzehnten mehr als verdoppelt haben. Ein NEOS-Gemeinderatsantrag soll nun möglich machen, dass das günstige Kurzstreckenticket zumindest sechs statt vier Stationen gilt. „Attraktivierung des Nahverkehrs kann auf vielen Ebenen passieren“, sagt Fraktionsobmann Lorenz Potocnik. Mit 1,20 Euro sei die Kurzstrecke die ideale „Einstiegsdroge“ in den öffentlichen Verkehr. „Eine Erweiterung auf sechs Stationen würde gerade vielen Linzern den Umstieg vom Auto schmackhaft machen – und auch die Shoppingmeile der Innenstadt aufwerten.“

Sechs statt vier Stationen soll das Kurzstreckenticket gelten. Initiator Potocnik: "Viele würden für kurze Strecken das Auto stehen lassen. Und manche kommen vielleicht ganz auf den Geschmack und steigen komplett auf die Öffis um."
Sechs statt vier Stationen soll das Kurzstreckenticket künftig gelten. Initiator Potocnik: „Viele würden für kurze Strecken das Auto stehen lassen. Und manche kommen vielleicht ganz auf den Geschmack und steigen komplett auf die Öffis um.“

Gratis-Innenstadt Bim in Graz
In München gibt es ebenfalls bereits Forderungen, die Kurzstrecke von vier auf acht Stationen zu verlängern, um vor allen den Stadtbewohnern das Öffi-Fahren schmackhafter zu machen. Ein Blick in andere Städte zeigt, dass man in Linz bei der Gestaltung der Ticketlandschaft durchaus zeitgemäßer und innovativer sein könnte. Graz etwa bietet unter dem Titel „Gratis Altstadt-Bim“ einen vier Stationen umfassenden Innenstadtbereich an, in dem man auf acht Linien komplett gratis fährt. Dort setzt man zudem auf zeitabhängige Karten. Um 2,40 Euro kann man etwa hin und wieder zurück fahren, soferne man innerhalb einer Stunde bleibt. Erwerbbar sind Karten von einer bis sechs Stunden.

Günstige Park&Ride Lösung
Auch ein Park&Ride Ticket inklusive Öffis ist in Graz bereits Wirklichkeit: Wer in ausgewählten Parkhäusern ein 24-Stunden-Ticket löst, hat Bus & Bim inklusive mit dabei. Kosten: schlanke: 8,50 Euro ((Tagesticket) bzw. 46,25 Euro/Monat (beim Kauf eines Jahrestickets).

 

 

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