• Wer seinen Hund oder seine Katze verliert, verliert für viele weit mehr als „nur“ ein Haustier. Die Linzer FPÖ-Tierschutzsprecherin Ute Klitsch fordert deshalb einen eigenen Tierfriedhof samt Tierkrematorium für Linz. Unterstützung kommt vom bekannten Linzer „Tierpfarrer“ Franz Zeiger. Der hat allerdings wenig Hoffnung auf eine rasche Umsetzung und deshalb bereits selbst eine Alternative geschaffen.
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NEOS will „Tempo statt Taktik“

13. Oktober 2017
in Politik
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„Jemand muss der kurzsichtigen Machtpolitik, dem parteipolitischen Filz und der strukturellen Korruption den Riegel vorschieben. Wir kämpfen für ein Österreich, das dem Einzelnen Freiheit und Chancen bietet!“ sind sich OÖ NEOS-Spitzenkandidatin Karin Doppelbauer und der Linzer Gemeinderat Felix Eypeltauer einig. Das Duo steht stellvertretend für die vielfältige Liste der Bürgerbewegung.

Als Managerin und Bio-Bäuerin verbindet die gebürtige Kallhamerin Karin Doppelbauer im Nationalrat ihre Wirtschaftskompetenz mit Sinn für Umwelt und Nachhaltigkeit. Aufgewachsen am elterlichen Bauernhof, verantwortet die Agrarökonomin heute Milliardenbudgets bei einem großen internationalen Unternehmen. „Ich weiß, was es heißt, für Gelder und Mitarbeiter Verantwortung zu tragen. Als Quereinsteigerin habe ich im Nationalrat aber schnell bemerkt: Dieses Verantwortungsgefühl fehlt bei vielen Politikern völlig – und das kann es nicht sein.“ Nicht zuletzt deshalb fordern die NEOS eine Politikerhaftung, strengere Amtsverlustregeln und entschlossene Reformen: „Österreich braucht Tempo statt Taktik und Freiheit statt Filz“, ist Doppelbauer überzeugt.

Ins selbe Horn stößt der 25-jährige Linzer NEOS-Gemeinderat Felix Eypeltauer, der sich als Kontrollausschussvorsitzender im SWAP-Ausschuss einen Namen gemacht hat – und beharrlich für Aufklärung im Linzer Aktenskandal kämpft: „Linz und OÖ sind Paradebeispiele für die Folgen von jahrzehntelangen politischen Grabenkämpfen und Verantwortungslosigkeit: Den SWAP, den Aktenskandal und das Verkehrschaos im Zentralraum baden am Schluss wir alle aus. Genauso wie den Stillstand bei Bildung, Pensionen und Verwaltungsreform. Genau deswegen sind wir ein Stachel im Sitzfleisch der Alteingesessenen.“ NEOS haben die vergangenen fünf Jahre aus der Opposition heraus Akzente gesetzt – etwa durch Entbürokratisierung in der Gewerbeordnung und bei der Bildung. Jetzt gehe es darum, von der Bevölkerung einen größeren Hebel zu erhalten, um zentrale Anliegen voranzutreiben: „Unser Herzensanliegen ist die Bildungsreform. Bildung ist bei Matthias Strolz Chefsache, weil wir für Chancengerechtigkeit brennen und jedem Einzelnen ermöglichen wollen, sein Leben in die Hand zu nehmen und Chancen zu nutzen“, so Doppelbauer und Eypeltauer zum wichtigsten NEOS-Anliegen neben einem enkelfitten Pensionssystem, Entbürokratisierung und Steuerentlastung.

Warum NEOS?

„Ich will eine Gesellschaft, in der Menschen ihr Leben eigenverantwortlich gestalten können und in der sich Leistung wieder auszahlt. Dazu ist die bevorstehende Wahl richtungsweisend. Das Rennen um den Kanzler ist gelaufen, die ersten drei Plätze sind entschieden. Die kommende Regierung wird in den selben Trott fallen, wie wir ihn kennen, wenn es keine starke, mutige Kraft im Parlament gibt, die sie vor sich hertreibt und kontrolliert – oder die als Teil einer Dreierkoalition neue Politik aus der Perspektive der Menschen macht. Deshalb ist NEOS in jedem Fall die richtige Wahl am 15. Oktober.
Karin Doppelbauer

„Der Funken ist beim Linz-Team übergesprungen. Ich habe bei NEOS inspirierende Menschen mit großen Zielen kennengelernt: Unsere Stadt verändern und verbessern, ihre Demokratie transparenter und zugänglicher gestalten, die eingefahrenen Muster der SPÖ-Stadtkaiser aufbrechen und einen neuen, konstruktiven Politikstil in den Gemeinderat zu bringen. Und es hat funktioniert. Jetzt arbeite ich täglich mit größter Freude an und für meine Stadt Linz und damit mein Bundesland.“
Felix Eypeltauer

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