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    Harald Hitler war erst der Anfang

    14. Juni 2018
    in verQUERt I Satire
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    Nanu was geht denn da ab? Das mysteriöse Auftauchen unseliger “Persönlichkeiten” in Oberösterreich geht weiter. Nach “Harald Hitler” in Braunau erschienen dieser Tage weitere gruselige Gestalten in diversen Städten, wie unsere verQUERt-Redaktion exklusiv berichtet. Sie müssen jetzt stark sein, ganz stark:

    Mysterium 1: Hitler oder Chaplin in Braunau?
    Hitler-Bart und Trachtenjopperl: Mit diesem Outfit macht ein gewisser „Harald Hitler“ seit einigen Tagen Braunau unsicher. Mit finsterem Blick soll er durch die Stadt streifen und die Bewohner aufschrecken. Jetzt wurde aber just vor dem Geburtshaus Adolf Hitlers (des Echten!) ein Bekennerschreiben gefunden: „Ich bin nicht Harald Hitler, sondern Cassius Chaplin“, stand darin in feinster englischer Schreibschrift zu lesen. Die Behörden ermitteln jetzt in zwei Richtungen: einerseits in die rechtsradikale Szene und andererseits in der Circusbranche. Aufgrund des (nicht mehr landestypischen) Bartwuchses könne man aber einen salafistischen Hintergrund des Täters ebensowenig ausschließen, sagt Einsatzleiter Herbert Hitler (Name von der Redaktion geändert).  Wir meinen: Da hört sich jeder Spaß auf. Hoffentlich wird dieses Scheusal bald geschnappt, damit ihm das Lachen vergeht!

    Mysterium 2: Gustl Göring in der VOEST-Kantine in Linz
    Auch in Linz gab es eine ähnliche Sichtung der dritten Reichs-Art. Ein dicklicher Herr mit Pausbacken marschierte just in der VOEST-Kantine auf und brabbelte davon, dass er ein gewisser „Gustav Göring“ sei – und das gesamte Stahlwerk sowieso ihm gehöre. Als der Kantinenangestellte Murat Z. (32) den verwirrten Dicken mit einem saloppen „Schleich di, Oida, sonst gibt’s a Flak!“ davonjagte, machte sich „Göring“ aus dem Staub. Wir sagen: Ekelhaft, Göring go home!

    Mysterium 3: Thomas Trump am Steyrer Stadtplatz
    Er wolle „Steyr great again“ machen, behauptete ein älterer Herr gestern am Steyrer Stadtplatz. Passantinnen gegenüber gab er sich als „Thomas Trump“ aus. Der Mann, der eine markante rote Kappe trug, meinte noch, dass Steyr „So beautiful, fantastic!“ sei und er jetzt weg müsse, weil er noch „some Pussys grabben“ müsse. Eine Fahndung der Sittenpolizei blieb bislang erfolglos. Bis auf weiteres werden die Steyrer Damen ersucht, Männer mit roten Kappen zu meiden, vor allem aber Urlaubseinladungen nach Washington („There are Love Chairs in my Plane“) auszuschlagen. Unsere Frauenbeauftragte meint: Igitt, was für ein lüsterner Fiesling!

    Mysterium 4: Horstl Honecker am Welser Messegelände
    Auch Wels blieb von einer seltsamen Erscheinung nicht verschont: Am dortigen Messegelände wurde ein grauhaariger Mann mit markanter Hornbrille gesehen. Einer Gruppe vorbeilaufender Joggern versicherte er, dass er einer von ihnen sei: „Den Horstl Honecker in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf!“ brüllte er, ehe er sich schlanken Fußes vom Acker machte und in den Traunauen verschwand. Die Behörden vermuten, dass er sich Richtung Berlin (Ost) abgesetzt hat. Unser Haus-Politologe dazu: Mit uns nicht, Genosse!

    Mysterium 5: Gernot Gaddafi in Afiesl
    Das Mühlviertel eine beschauliche, harmlose Hügellandschaft? Mitnichten! Beim Afiesler Kirchenwirt direkt neben der Raiffeisenbank wurde zuletzt mehrmals ein dunkelhaariger, südländischer Typ gesichtet. Nach dem siebten oder achten Bier soll es aus ihm stets wie aus einer Ölquelle heraussprudeln: Er sei Gernot Gaddafi und ein „wunderbarer Führer“. Nach seinem letzten Erscheinen beim Sonntagsfrühschoppen versprach er, dass er „in seinem Libyen jetzt endlich aufräumen“ müsse. Gernot Gaddafi kündigte an, bald „heim nach Libyen“ zu fliegen, sobald es ab dem Linzer blue danube airport einen Direktflug dorthin gäbe. Da das nie der Fall sein wird, geht laut Behörden keine Gefahr von Gernot Gaddafi aus. Redaktions-Echo: Puh, Glück gehabt.

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