• KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!
Manch andere Gemeinden kämpfen bereits mit der Wasserversorgung, in Linz ist jedoch alles im grünen Bereich: Aktuell fördert die Linz AG rund 74 Millionen Liter Trinkwasser täglich (statt wie gewöhnlich etwa 65 Millionen Liter). Technisch möglich wären sogar bis zu 130 Millionen Liter pro Tag.

💧 Woher kommt eigentlich das Linzer Trinkwasser?
Aus dem Wasserhahn fließt echtes Naturprodukt: Das Linzer Trinkwasser stammt fast ausschließlich aus Grundwasser und zählt zu den hochwertigsten Österreichs.
✅ Die wichtigste Quelle ist das Schutzwasserwerk Scharlinz, wo mehrere Tiefbrunnen Wasser aus dem riesigen Grundwasserkörper der Traun-Enns-Platte fördern.
✅ Das Wasserwerk Heilham versorgt vor allem den Norden von Linz und dient zusätzlich als wichtige Reserve.
✅ Für den Ernstfall sorgen Verbindungsleitungen zu benachbarten Wasserversorgern – damit die Versorgung auch bei Störungen gesichert bleibt.
Mittwoch, August 5, 2026
LINZA!
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
LINZA!
No Result
View All Result

Rollen statt Straßenbahnen bald XL-Elektrobusse über die neue Donaubrücke?

28. Oktober 2017
in Linz
0
SHARES
15
VIEWS
Share on Facebook

Ist die zweite Linzer Schienenachse Geschichte? Vom versprochenen Baubeginn 2017 keine Spur. Den Grund pfeifen die Spatzen von den Linzer Dächern: Die kolportierten Errichtungskosten von 300 Millionen Euro sind in den nächsten Jahren wohl weder von der Stadt noch vom Land zu stemmen. Spätestens nach der Sparansage seitens der Politik ist es an der Zeit, eine realistische, finanzierbare Alternative zu entwickeln: Mit den neuen Jumbo-O-Bussen der Linz Linien könnte dieselbe Strecke mit fast den gleichen Kapazitäten abgedeckt werden – und das zu einem Zehntel der Kosten.

Fakt ist: Der von Stadt Linz und Land OÖ eingeschlagene Sparkurs wird noch viele Jahre andauern, ein 300 Millionen-Euro-Verkehrsprojekt – manche sprechen sogar von 400 Millionen – rückt damit in weite Ferne: „2022 (ursprünglich sogar 2020) soll die erste Bim über die Donau rollen, das gehört ins Reich der Fantasie. In Wirklichkeit wird das wohl nicht vor 2030 der Fall sein. Mit dem Sand-in-die Augen-streuen kommen wir aber nicht weiter“, sagt Stadtplaner Lorenz Potocnik. Es brauche vielmehr machbare und realistische Lösungen, die die angespannte Verkehrssituation schnell entlasten.

Die 24 Meter langen neuen Elektrobusse der Linz Linien verfügen fast über dieselbe Kapazität wie jene der Cityrunner.
Die 24 Meter langen neuen Elektrobusse der Linz Linien verfügen fast über dieselbe Kapazität wie jene der Cityrunner-Straßenbahnen.

Zehn Prozent Errichtungskosten
Die perfekte Alternative zur wohl unfinanzierbaren unterirdischen Straßenbahn hört sich spannend an: Dieser Tage wurden die neuen, 24 Meter langen Jumbo-O-Bussen der Linz Linien präsentiert. Diese Busse weisen fast dieselbe Kapazität der Cityrunner auf, kosten pro Stück aber nur ein Drittel. Potocnik: „Auch die Einrichtung einer durchgehenden Schnellbusspur auf der geplanten Straßenbahnlinie ließe sich viel günstiger und vor allem in kürzester Zeit machen. Die Errichtungskosten liegen dabei bei gerade mal zehn Prozent der Schienenachse.“ Auf einem Großteil der geplanten Strecke gibt es zudem bereits bestehende Busspuren. Und auf der neuen Donaubrücke könnten die elektrischen Busse sowohl auf der späteren Gleistrasse als auch auf der Fahrbahn rollen. Selbst bei der Fahrzeit und Kapazität gäbe es kaum Einbußen: Eine Cityrunner-Garnitur hat Platz für 232 Fahrgäste, in die neuen 24-Meter-Busse passen 183 Personen.

Stadtplaner Lorenz Potocnik: "Mit den neuen Obussen könnte die Linie über die Donau bereits 2020 eröffnet werden"
Stadtentwickler Lorenz Potocnik: „Mit den neuen O-Bussen könnte die Linie über die Donau bereits 2020 eröffnet werden“

Schienenachse könnte trotzdem umgesetzt werden
Zudem ließe sich das Projekt in Rekordzeit umsetzen, die Jumbo-O-Busse könnten bereits bei der Eröffnung der neuen Eisenbahnbrücke 2020 über die Donau rollen – und eine sofortige Entlastung des Verkehrs bringen. Potocnik: „Unabhängig davon kann das Projekt der zweiten Linzer Schienenachse weiterverfolgt werden. Auch ein späterer Baubeginn – etwa 2030 – wäre dann kein Schaden, im Gegenteil, die Trasse ist frei und die Bevölkerung hat sich an die Verbindung schon gewohnt.“ Diese Lösung würde die Stadt zudem aus eigener Kraft stemmen, ohne als Bittsteller abhängig zu sein und jahrelang mit dem Land OÖ (das bekanntermaßen wenig Interesse am öffentlichem Verkehr, noch dazu in Linz, zeigt) um eine Kostenbeteiligung verhandeln zu müssen. Der zuständige Stadtrat Markus Hein signalisiert Interesse, gibt aber auch zu bedenken: „Ohne zweite Schienenachse wird auch das S-Bahn-System nicht funktionieren– ebenso wenig wie der wichtige Umstiegsknoten in der Lastenstraße. Busse gelten für Fahrgäste als nicht so attraktiv wie eine Straßenbahn, sind aber besser als nichts.“

Previous Post

Horrorerlebnis im Shoppingtempel: sieben Stunden auf Rolltreppe gefangen

Next Post

Die Linz Linien-Jahreskarte boomt: im österreichischen und internationalen Vergleich sehr günstig

Next Post

Die Linz Linien-Jahreskarte boomt: im österreichischen und internationalen Vergleich sehr günstig

  • Meistgelesen
  • Comments
  • Neueste

Bereits 59 Gastro-Betriebe: Die Plus City wird zur „Gastro City“

29. Juli 2026

Nach schwerem Schleusenunfall: „Nasen-OP“ für Anna Katharina in Linz

3. August 2026

Drei Hände in mir

20. Juli 2026
Screenshot

Ehemaliger Taubenmarktbrunnen, der „nicht im Freien betreibbar“ war, steht jetzt wieder im Freien

30. Juli 2026
Screenshot

Urfahrer Würstlstandl muss wegen S-Bahn-Trasse vom jetzigen Standort weg

Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test

KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!

1,7 Millionen Euro für 100 Meter Donau

Screenshot

Urfahrer Würstlstandl muss wegen S-Bahn-Trasse vom jetzigen Standort weg

5. August 2026

Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test

5. August 2026

KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!

5. August 2026

1,7 Millionen Euro für 100 Meter Donau

5. August 2026

LINZA auf Facebook

Loading...

Schlagwörter

altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

Kontakt

Am Alten Feldweg 4
4040 Linz
Österreich
holzleitner(at)linza.at

Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

Neueste Beiträge

  • Urfahrer Würstlstandl muss wegen S-Bahn-Trasse vom jetzigen Standort weg
  • Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test
  • KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!

Nach Kategorie durchsuchen

  • Allgemein
  • Events
  • Freizeit
  • Galerie
  • Klima
  • Kultur
  • Land
  • Linz
  • LINZAgschichten
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Umfrage
  • Unterwegs
  • verQUERt I Satire
  • Wels
  • Downloadbereich
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt

© 2025 wilson holz I Wilhelm

No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche

© 2025 wilson holz I Wilhelm