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„Ende der Corona-Gesetze muss Anfang der Aufarbeitung sein“

17. Januar 2023
in Linz, Sport
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Gesundheitsminister Rauch hat angekündigt, nun sämtliche Corona-Maßnahmen und Gesetze aufzuheben. „Das bedeutet nicht, dass es damit auch keine Aufarbeitung aller Begleiterscheinungen wie dem völlig überteuerten Maskenkauf, der Spaltung der Gesellschaft, drei verlorenen Jahre für unsere Jugend, Suizide, den Impf- und psychischen Langzeitschäden, den unzähligen Knebelverordnungen, zig-Millionen gekauften und oft auf dem Müll gelandeten Impfdosen und der vier Milliarden teuren, großteils sinnlosen Schnelltests mehr geben wird. Dafür werden wir sorgen“, sagt MFG Gesundheitssprecherin Dagmar Häusler.

„Red ma nimma drüber‘ wird es nicht spielen“
„Wer übernimmt die Verantwortung für die Impfschäden, für die psychischen und wirtschaftlichen Folgen, für die Suizide, für die Spaltung, für die völlig sinnlos an gesunden Menschen vertesteten vier Milliarden Euro und die unzähligen Milliarden an Corona-Hilfsgeldern, die es bei einem maßvollen Umgang mit dem Virus gar nicht gebraucht hätte?“, fragt LAbg. und MFG-Gesundheitssprecherin Dagmar Häusler. Dieser ‚Verantwortungskatalog‘ müsse jetzt schonungslos aufgearbeitet werden – auch wenn die Politik mit der (viel zu spät) erfolgten Aufhebung aller dazugehörigen Gesetze und Knebelverordnungen die gesamte Thematik gerne vergessen machen will. 

 Alleine 2022 wurden laut ORF (ZiB vom 15.1.2023) nur für die drei Hilfs-oder Entlastungspakete und weitere Maßnahmen in Österreich 37,3 Milliarden Euro ausgegeben. Laut IWF belegt Österreich im internationalen Vergleich damit Platz 5, während Deutschland in diesem Ranking nur auf Rang 21 liegt.

„„Wer übernimmt die Verantwortung für die Impfschäden, für die psychischen und wirtschaftlichen Folgen, für die Suizide, für die Spaltung und unzähligen Milliarden an Corona-Hilfsgeldern, die es bei einem maßvollen Umgang mit  dem Virus gar nicht gebraucht hätte?“

Dagmar Häusler

 Es sei aber ohnehin ein sehr halbherziger Schlussstrich, so Häusler: „Wenn schon Schluss, dann auch damit. Ich kann nicht so wie der Herr Minister einerseits auf Eigenverantwortung pochen und andererseits weiter Druck auf die Menschen ausüben.“ Ganz nebenbei geht‘s da um Unsummen von Steuergeld, das weiter sinnlos verschleudert wird. Eine Endlos mpfkampagne im sechsstelligen Euro-Bereich lässt sich durch nichts mehr rechtfertigen.“

„Im Nachhinein war keiner dabei„
Die viel zu spät erfolgte Aufhebung der Corona-Gestze könne nicht mit dem Ende der Diskussion in der Öffentlichkeit einhergehen, sagt auch MFG-Landesparteiobmann Joachim Aigner: „Das hätten die Verantwortlichen wohl gerne.“ Für MFG und auch für sehr viele Menschen ist das Thema Corona damit noch nicht vorbei – im Gegenteil: „Wir stehen erst am Anfang – vor allem was die Aufarbeitung betrifft. Ein schnelles Vergessen kann es angesichts der unfassbaren Schäden und Fehlentscheidungen nicht geben.“

Speziell alle damals Verantwortlichen müssten nun zur Verantwortung gezogen werden. Aigner: „Unsägliche Wortmeldungen wie ‚Eigentlich waren wir ja eh immer auch gegen die Maßnahmen‘ erinnern an die Zeit nach 1945. Damals wollte nachträglich auch keiner etwas gewusst haben, geschweige denn dabei gewesen sein.“

„Der Corona-Sumpf ist in Oberösterreich am tiefsten.“

MFG OÖ-Landesparteiobmann Joachim Aigner

 Weiters im MFG-Fokus: Die Beschaffung von Millionen Impfdosen und der nach wie vor nicht aufgeklärte, völlig überteuerte Kauf von Schutzmasken durch das Land OÖ. Aigner: „Keiner außer MFG ist an einer Aufdeckung interessiert. Das zeigt einmal mehr: Der Corona-Sumpf ist in Oberösterreich am tiefsten.“

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