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    Linzer Radoffensive: Nächster Halt Linz-Ost

    "Der Radhighway Lederergasse ist das richtige Projekt am richtigen Ort und zur richtigen Zeit"

    8. Mai 2025
    in Klima, Linz, Politik
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    Es sind „nur“ eineinhalb Kilometer, aber die verbinden Großes: Der Radhighway vom Pfarrplatz bis hinunter ins Hafenviertel hat das Zeug, zu einer echten Verkehrs-Entlastungsstrecke in den Linzer Osten zu werden. Aktuell wird am bis zu 3,5m breiten zweiten Abschnitt zwischen Honauerstraße und Petzoldstraße gearbeitet. Damit wird die neue „Digitale Meile“, aber auch das gesamte Hafenviertel radmäßig erschlossen.

    Wie wichtig diese Strecke ist, zeigen die entlang der Route angesiedelten Unternehmen, Einrichtungen und Gebäude – von der Tabakfabrik mit dem Quadrille-Hochhaus mit künftig 3.000 Arbeitsplätzen, der LINZAG Eisarena, dem Donauparkstadion, der Fleischmarkthalle (die mittelfristig ebenfalls entwickelt werden wird), dem Posthof bis hin zu großen Unternehmen wie MIC oder Dynatrace, das aktuell seinen Campus ausbaut und am Standort Petzoldstraße von 500 auf 1.500 Mitarbeiter wächst.

    Vor allem die Linzer Wirtschaft steht dem Projekt sehr positiv gegenüber: „Die direkte Anbindung über den Radhighway ans Zentrum stärkt den Mobilitätsmix und attraktiviert den Standort. Das freut alle Mitarbeiter, die gerne mit dem Rad zur Arbeit fahren“, sagt Veronika Leibetseder, Dynatrace Global Vice President Workplace Experience. Mitte 2026 wird der neue, imposante Dynatrace Campus in der Petzoldstraße eröffnet. Die dann 1.500 Mitarbeiter freuen sich auf ein offenes, flexibles Verkehrsmodell, das Dynatrace bietet.

    Für die wachsende Anzahl an Radpendlern gibt es bei Dynatrace neben 20 Duschen auch einen großräumigen Radkeller, bestens ausgestattete Servicestationen sowie Trockenschränke für Gewand und Ausrüstung. „Alle Fußgeher und Radfahrer werden jährlich mit 220,- Euro Wertgutscheinen für lokale Betriebe belohnt. Wer sich für öffentliche Verkehrsmittel entscheidet, bekommt das österreichweite Klimaticket von Dynatrace. Mittlerweile verzichten rund 75 Prozent der Linzer Dynatracer am Weg zur Arbeit auf das Auto“, so Leibetseder.

    „Der Radhighway Lederergasse ist das richtige Projekt am richtigen Ort und zur richtigen Zeit“
    Harald Frey, Verkehrswissenschafter TU Wien

    Harald Frey ist Verkehrswissenschafter und Senior Scientist an der Technischen Universität Wien, er begrüßt die Linzer Verkehrsinitiative. Frey war ein Vordenker bei der verkehrsplanerischen Begleitung der Umgestaltung der Mariahilfer Straße, Österreichs größter Einkaufsstraße. Sein Fokus liegt auf den großen Mobilitätsfragen – etwa: Wie kann eine Stadt mit täglich 100.000 Pendlern die Verkehrsströme so lenken, dass die Belastung für die Bewohner gering bleibt?

    Dafür sind verschiedene Ansätze nötig. Jahrzehntelang wurden Straßen vor allem als Transitwege für Autos gestaltet, während Fußgänger und Radfahrer auf Restflächen verdrängt wurden. Das führte vielerorts zu Stadtflucht. Mittlerweile haben viele Städte, auch in Europa, aus diesen Fehlern gelernt und Maßnahmen zur Rückgewinnung öffentlicher Flächen sowie zur Reduktion des Autoverkehrs umgesetzt. In Linz setzt Martin Hajart etwa auf den autofreien Hauptplatz, die Begegnungszone Domgasse und Verkehrsberuhigungen, um die Lebensqualität zu verbessern.

    Vzbgm. Martin Hajart mit Verkehrswissenschaftler Harald Frey von der TU Wien (3.v.r.), Veronika Leibetseder (dynatrace/2.v.r.), Anja Weilguny (r.), Helmut Wagner von der Pfarre St. Severin (2.v.l.) und BT-Geschäftsführerin Ulrike Würzburger (l.).

    „Radverkehr ist eine schnelle und platzsparende Möglichkeit seine Wege in der Stadt zurückzulegen. Deshalb setzen viele Landeshauptstädte in Österreich auf den Ausbau einer attraktiven und sicheren Radinfrastruktur. Fahrradstädte wie Innsbruck, Graz und Salzburg mit heute bereits mehr als 20% Radverkehrsanteil wollen diese stadtverträgliche Form der Mobilität weiter steigern, weil die positiven Wirkungen auf die lokale Wirtschaft und die Qualität des öffentlichen Straßenraums spürbar sind. Linz hat enormes Potenzial zur Steigerung des Radverkehrs und setzt mit dem Ausbau der Infrastruktur wichtige Schritte“, so Frey.

     

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