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Die bald 30 Jahre alte Linzer Weihnachtsbeleuchtung ist in die Jahre gekommen

27. November 2022
in Freizeit, Politik
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So richtig innovativ ist die Geschichte nicht mehr: Seit 1993 schmückt die Linzer Weihnachtsbeleuchtung mit den dicken Engerln und bunten Kringeln die Landstraße. Ganz in die Zeit passt die vor bald 30 Jahren gestaltete „Donauschaum – Lichtertraum“-Installation, die optisch zwar ganz gefällig, aber weder innovativ ist noch allzuviel mit Weihnachten zu tun hat, heute nicht mehr.

Die Meisterklasse für Bühnenbild des Salzburger Mozarteums gestaltete die Weihnachtsbeleuchtung 1993 um viel Geld. Der etwas vage und mit Linz oder Weihnachten nur wenig kongruente Titel – „Donauschaum – Lichtertraum“ stellt Engel in den Mittelpunkt, die auf der Nibelungenbrücke mit einer Art Trompete Wasserblasen aus der Donau saugen und in farbigen Seifenblasen über die Landstraße in die Stadt hineinblasen. So weit, so strange – und so passend für Linz.

Die bunten Leuchtkleckse finden sich seitdem über die gesamte Landstraße bis zur Mozartkreuzung hin verteilt – zumindest für ein paar Wochen im Jahr – und um etwas mehr als 300.000 Euro jährliche Installations- und Lagerkosten. Optisch war die Idee 1993 ein absoluter Hingucker, obwohl die Farb-Kreise von den wenigsten mit Weihnachten verbunden wurden, sondern eher an Haribo-Lakritzekringel erinnern.

Die Optik war zwar nett, ist aber sowas von an (Engels-)Haaren herbeigezogen. Warum muss die eigentlich recht stimmige Weihnachtserzählung mit blödsinnigen Fabulierungen und Verbrämungen wie dicken, Donauschaum-inhalierenden Engeln (oder war es möglicherweise doch der betörende Duft von Marihuana…) aufgeladen werden?

Seitens der Stadtpolitik gibt es nun den Vorschlag, die bisherige Illuminierung durch eine ganzjährige Effektbeleuchtung zu ersetzen. Im Grunde eine keineswegs abwegige Idee, denn eine neue Weihnachtsbeleuchtung anzuschaffen, die wieder 48 Wochen im Jahr in irgendeiner Lagerhalle ungenutzt vergammelt, hat mit Nachhaltigkeit wenig zu tun. Gerade die LED-Technologie mit ihren unzähligen Farb- und Gestaltungsvariationen in einem einzigen platzsparenden Leuchtelement bietet dazu alle (energieeffizienten) Möglichkeiten.

Weil die Idee aber nicht von der Bürgermeisterpartei SPÖ kam (sondern von der FPÖ), ist wohl zu erwarten, dass diese nicht umgesetzt wird – oder ein paar Jahre später mit demselben Antragstext aber einem umgefärbtem Antragsteller. Es werde Licht, wenn auch nicht in Lichtgeschwindigkeit…

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