• 🚬 WOHIN MIT DEM TSCHICK?
Fehler im System: Die orangefarbenen Linzer Mistkübel haben keinen richtigen Aschenbecher. Die Zigarette kann zwar auf einer Metallfläche ausgedrückt werden – doch das checken die wenigsten – und wohin danach mit dem Stummel? Das Ergebnis sieht man vielerorts am Boden. Ein Beispiel: Im Mai 2026 wurden in einer Sammelaktion allein zwischen Lentos und Brucknerhaus in nur 1,5 Stunden 2.105 Stummel eingesammelt🚬
Linzplus-Gemeinderat Lorenz Potocnik  fordert deshalb eine einfache Lösung: Aschenbecher nachrüsten! "Wien hat sie längst, Budapest hat sogar nahezu baugleiche Mistkübel nachgerüstet. Wir müssen das Rad nicht neu erfinden. Einfach nachmachen!"
Sonntag, September 20, 2026
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Eine neue Visitenkarte für Urfahr

27. Januar 2017
in Linz
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Stadtplanung und Stadtentwicklung sind Begriffe, die Linz aktuell sehr stark prägen. In diesem Themenumfeld agiert das Linzer Planungsbüro bogenfeld Architektur: Ein junges, innovatives Team, das seit sechs Jahren hochqualitative Sanierungs- und Neubauprojekte umsetzt. Aktuell wird der leerstehenden WANGGO-Zentrale im Zentrum Urfahrs ein spannendes Re-Design verpasst.

Man möchte fast meinen, Linz erfindet sich neu: So intensiv wie derzeit wurde je kaum zuvor geplant, gebaut oder saniert. In zentraler Lage entstehen Hochhäuser, im Linzer Süden bald sogar ein neuer Stadtteil für bis zu 10.000 Menschen. Aber auch nördlich der Donau ist einiges in Bewegung: Urfahr wird in den kommenden Jahren ein umfassendes Re-Design erfahren – neue Verkehrs-, Parkplatz- und Wohnlösungen inklusive.

Die zwei Köpfe hinter bogenfeld: Birgit Kornmüller und Gerald Zehetner
Die zwei Köpfe hinter bogenfeld:
Birgit Kornmüller und Gerald Zehetner

Wohnungen statt Reifen
Ganz neu im Rennen ist das ehemalige REIFEN WANGGO-Firmengebäude an der Wildbergstraße. Der bislang eher unansehnliche Bau wird umgebaut und erfindet sich als kombiniertes Wohn-/Bürogebäude quasi neu. Unter dem Motto „Leistbar Wohnen in unterschiedlichsten Lebenslagen“ entstehen hier 42 Wohnungen mit 30 bis 90 Quadratmeter, dazu wird das Gebäude um zwei Etagen aufgestockt, im ruhigen Hof mit großzügigen Balkonen versehen und optisch aufgewertet.  Bereits im Jahr 2018 soll die Übergabe erfolgen.

Von Linz aus in ganz Österreich tätig
Umgesetzt wird das Projekt von bogenfeld Architektur. Das sechsköpfige Team mit Sitz an der Linzer Landstraße 34 beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Wohnbau, Sanierungen und Umbau – letzteres macht im deutschsprachigen Raum bereits 60% des gesamten Bauvolumens aus: „Vor allem die Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Ort treibt uns an. Umfassende Qualität, schlichtes Raumerlebnis und sinnliche, gut alternde Materialien sind das Herz unserer Entwurfsarbeit“, sagen die beiden Unternehmenspartner Birgit Kornmüller und Gerald Zehetner. Zweites aktuelles Großprojekt: der Wohnpark Trattnach in Grieskirchen (135 Wohnungen). Stoßrichtung hier: die Vereinigung der Vorteile von ländlich-individuellem und städtischem Wohnen.

www.bogenfeld.at
Facebook: bogenfeld Architektur

 

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