• 🚴💨 RADLER-IRRSINN IN ALTURFAHR: "DAS IST KEINE RENNSTRECKE!“
Rennradfahrer mit Vollgas, dazwischen Familien, Kinder, Spaziergänger und Hunde: In Alturfahr sorgt das hohe Tempo mancher Radler für immer mehr Ärger. Eine Facebook-Diskussion hat das Thema jetzt neu angeheizt.
👉 Sicherheitsstadtrat Michael Raml (FPÖ) schlägt Alarm: „Alturfahr ist keine Rennstrecke.“ Besonders rund um den Donaustrand müsse die Sicherheit Vorrang vor persönlichen Geschwindigkeitsrekorden haben.
⚠️ Denn auch für Radfahrer gelten Regeln: Wo 20 km/h vorgeschrieben sind, müsse das Tempolimit auch eingehalten werden.
Raml sagt, dass es nicht um eine pauschale Kritik an Radfahrern gehe. Das Problem seien jene, die den Radweg durchs dicht besiedelte Wohn- und Naherholungsgebiet als persönliche Trainingsstrecke benutzen.
👉 Raml fordert deutlichere Kennzeichnungen, die Prüfung zusätzlicher Maßnahmen und vor allem mehr Kontrollen.
Donnerstag, August 27, 2026
LINZA!
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
LINZA!
No Result
View All Result

Neues Verkehrssystem lässt Stadtseilbahnen alt aussehen

9. November 2021
in Freizeit, Linz
0
SHARES
21
VIEWS
Share on Facebook

Auch in München hegte man wie in Linz lange Seilbahnpläne, die von Experten mittlerweile aber als unwirtschaftlich eingeschätzt und schubladisiert wurden. Ein junges Unternehmen griff die Idee aber auf und präsentiert eine neue urbane Transportlösung: Das Münchener Startup „OTTOBAHN“ geht mit einem Vorhaben ins Rennen, das die Vorteile der Schiene mit jener der Seilbahn verbindet. Eine Idee, die möglicherweise auch für Linz spannend wäre.

Die Idee der „Ottobahn“ ähnelt einer Seilbahn, läuft aber auf Ober-Schienen in fünf Metern Höhe über der Straße. Durch die Schienenbindung entfallen die bis zu hundert Meter hohen Stützen, wie sie bei Seilbahnen nötig wären. Die benötigen Masten stehen in einem Abstand von 25 Metern, die Trasse lässt sich laut ersten Entwürfen begrünen und unkompliziert ins Stadtbild integrieren. Über den Schienen könnten zusätzlich kreuzungsfreie Radwege angelegt werden. Laut den Verantwortlichen benötigt das System vergleichsweise wenig Strom und soll zudem mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. In Summe ein revolutionärer, visionärer Ansatz.

Nur fünf statt 100 Meter über die Boden: Die Trasse der Ottobahn lässt sich problemlos ins Stadtbild integrieren.

Die Kosten betragen laut Marc Schindler etwa fünf Millionen Euro pro Kilometer – ganz grob entspräche das der Hälfte der Kosten für eine Straßenbahn und zehn Prozent jener einer U-Bahn.

Die Ottobahn GmbH wurde im Juli 2019 gegründet und sitzt in München. „Wir sind privat finanziert, unser Team besteht überwiegend aus hochqualifizierten Softwareentwicklern und Maschinenbauingenieuren. Seit Februar 2020 haben wir eine erste Teststrecke in unseren Hallen in Betrieb“, so das Ottobahn-Team, das nichts geringeres als eine Neuerfindung des Nah- und Fernverkehrs auf den Weg bringen will: „Bis 2030 können wir das größte Unternehmen der Welt werden“, sagt Geschäftsführer Marc Schindler.

Wer einsteigen möchte, ordert die Kabinen, sogenannte „Pods“, mittels App. Die Pods sind völlig autonom mit künstlicher Intelligenz unterwegs, entsprechende Lösungen sind bei schienengebundenen Verkehrsmittel heute bereits Realität. Das geht sogar so weit, dass die Gondeln selbstständig dorthin fahren, wo die zu erwartende Frequenz am größten ist. Bei den Einstiegstellen gibt es eine Art Weiche, wo die Pods in einer zweiten Spur stehenbleiben und abgesenkt werden. 

Frachtversion einer Ottobahn-Gondel.

Das System funktioniert auch für Reisen quer durch Europa – mit entsprechend höheren Geschwindigkeiten. Auch für den Gütertransport ist das System anwendbar.
Auch die heimischen Seilbahnhersteller wie Doppelmayr tüfteln bereits an ähnlichen Ideen. Man darf gespannt, wer als Erster an den Start geht. Aktuell sind es die Macher von Ottobahn: In Kürze soll der Bau einer einen Kilometer langen Teststrecke im Süden von München starten.

Bilder: Ottobahn

Previous Post

„Wir geben dem Autoverkehr immer noch große Freiheiten und jede Menge Platz“

Next Post

Hundert Wasser oder kein Wasser?

Next Post

Hundert Wasser oder kein Wasser?

  • Meistgelesen
  • Comments
  • Neueste

Ostumfahrung: Der Handlungsdruck für Linz steigt weiter

21. August 2026

Soll / kann Klaus Luger Präsident des FC Blau-Weiß Linz werden?

24. August 2026

„The Bhoys Inn“: Linzer Chelsea Pub wird zum Celtic-Hauptquartier

24. August 2026

Flughafen Linz: erneutes Millionenminus droht – und jetzt wird auch der Winterflugplan ausgedünnt

18. August 2026

41 Millionen gegen 131 Millionen – und am Ende stand es 5:1

„So dreckig war’s noch nie“ – und jetzt wird ausgerechnet bei der Reinigung gespart

Sitzstufen am Jahrmarktgelände ohne Wasserzugang

Gratis durch Oberösterreich: Vier Familien-Öffi-Tage im September!

41 Millionen gegen 131 Millionen – und am Ende stand es 5:1

26. August 2026

„So dreckig war’s noch nie“ – und jetzt wird ausgerechnet bei der Reinigung gespart

26. August 2026

Sitzstufen am Jahrmarktgelände ohne Wasserzugang

25. August 2026

Gratis durch Oberösterreich: Vier Familien-Öffi-Tage im September!

25. August 2026

LINZA auf Facebook

Loading...

Schlagwörter

altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

Kontakt

Am Alten Feldweg 4
4040 Linz
Österreich
holzleitner(at)linza.at

Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

Neueste Beiträge

  • 41 Millionen gegen 131 Millionen – und am Ende stand es 5:1
  • „So dreckig war’s noch nie“ – und jetzt wird ausgerechnet bei der Reinigung gespart
  • Sitzstufen am Jahrmarktgelände ohne Wasserzugang

Nach Kategorie durchsuchen

  • Allgemein
  • Events
  • Freizeit
  • Galerie
  • Klima
  • Kultur
  • Land
  • Linz
  • LINZAgschichten
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Umfrage
  • Unterwegs
  • verQUERt I Satire
  • Wels
  • Downloadbereich
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt

© 2025 wilson holz I Wilhelm

No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche

© 2025 wilson holz I Wilhelm