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Nutzt Linz den Lastenräder-Boom zu wenig?

24. Mai 2022
in Freizeit, Linz
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Lastenfahrräder liegen voll im Trend. Sie sparen Platz, sind billig im Betrieb, transportieren bis zu 100 Kg, ein Erwachsener und 2 Kinder können mitfahren und Parkplatzprobleme gibt’s auch keine. In der „Radhauptstadt“ Kopenhagen fahren bereits über 16.000 Lastenräder. Auch in Linz sieht man diese vermehrt, aber es sind immer noch relativ wenige. In Mannheim etwa bietet Nextbike auch Cargobikes zum Verleih an – eine von vielen smarten Ideen, auf die auch Linz aufspringen könnte.

Aktuell wird der kauf eines Lastenrads bereits gefördert, es gibt aber noch Verbesserungspotenzial. Die Stadt Linz fördert den Ankauf von Lastenfahrrädern, und Anhängern. Außerdem werden Betriebe und Organisationen mit Firmenstandort Linz beim Ankauf von Dienstfahrrädern und E-Dienstfahrrädern unterstützt. Linz fördert mit 30% oder maximal 1.000 Euro. In Graz beträgt die Förderhöhe 50%, in Wien sind es zwar nur 30%, dafür beträgt die maximale Förderhöhe aber 4.000 Euro, in Salzburg sind es 30% oder maximal 800 Euro.

16.000 Cargobikes in Kopenhagen
“Kopenhagen macht es vor: Über 16.000 Lastenfahrräder sind dort integraler Bestandteil der Stadtmobilität. Mit dem Lastenrad kann auch leicht der große Einkauf oder der Hund mitgenommen bzw. die Kinder in den Kindergarten oder die Schule gebracht werden”, sagt LinzPLUS-Gemeinderat Lorenz Potocnik. „Um den Anteil der Wege per Rad und Lastenrad zu verdoppeln, muss Linz viel selbstbewusster und proaktiver auftreten. Das Lastenrad ist ein Schlüssel dazu“, so Potocnik, der laut eigener Aussage sein „halbes Leben auf dem Fahrrad verbracht“ hat.

Um die Förderung zu verbessern, stellt LINZplus in der nächsten Gemeinderatssitzung am 25. Mai eine Anfrage: „Uns interessiert, wie viele Privatpersonen und wie viele Firmen um die Förderung angesucht haben. So wollen wir auch herausfinden, wie man gezielt und viel massiver den Umstieg auf Lastenfahrräder unterstützen kann.”

Think big: XXL-Lastenräder in Hamburg (Foto: DB / Lautenschläger)

XXL-Lastenräder in Hamburg
Manchmal kommt’s tatsächlich auf die Größe an: In Hamburg setzt ein großes Logistikunternehmen für die “letzte Meile” statt Kleinlaster nun XXL-Lastenräder ein. Damit kann eine halbe Tonne Ladung mit 25km/h bis zu 70 Kilometer weit transportiert werden. Einmal mehr zeigen andere Citys unseren Stadtvätern und -müttern vor, wie Klimahauptstadt wirklich funktioniert.
Mit einer Länge von sieben Metern und einer Zuladung von einer halben Tonne fährt das XXL-Lastenrad auf fünf Rädern, im Laderaum ist Platz für drei Paletten. Durch ihre schmale Bauart können die elektronisch unterstützten “Tret-LKWs” jeden Stau umschiffen. Die 7,5-Tonnen Diesel-LKWs, die in der Auslieferung auf der letzten Meile bislang meist verwendet werden, können 2,5 bis 3 Tonnen zuladen. Mit fünf Lastenrad-Fahrten ist so ein LKW ersetzt.

Gehört zum Straßenbild im deutschen Mannheim: Cargobikes to go (Foto: Stadt Mannheim)

Niederschwelliger Cargobike-Verleih
Einen spannenden Ansatz verfolgt man auch im deutschen Mannheim: Dort hat Radverleiher Nextbike auch Cargobikes im Angebot, die man direkt bei den Verleihstationen entlehnen kann. Preis: 2,50 Euro für 30 Minuten – oder maximal 18 Euro für 24 Stunden. Linz, bitte nachmachen!

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