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    Bewohnerparken: Sollen „dicke“ Autos mehr bezahlen?

    4. Januar 2023
    in Freizeit, Politik
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    SUV-Fahrer, die mehr Platz zum Parken benötigen, sollen in Kurzparkzonen und auch bei der Bewohnerparkkarte mehr bezahlen: Diese Pläne der rot-grünen Regierung in Graz sorgen derzeit für Unruhe in der steirischen Landeshauptstadt. In der deutschen Stadt Tübingen wurde die Bewohner-Parkgebühr bereits vor einem Jahr versechsfacht. Auch in Linz gibt es erste Begehrlichkeiten dazu.

    Bis Ende 2021 schlug in Tübingen das Bewohnerparken mit 30 Euro pro Jahr zu Buche, seitdem zahlen die Bewohner der 91.000-Einwohner-Stadt 120 Euro. Hat man ein Fahrzeug mit mehr als 1,8 Tonnen Gewicht – darunter fallen bereits einige 3er BMW-Modelle, viele andere Mittelklasse-Autos und praktisch alle SUVs – sind 180 Euro fällig – und damit die achtfache zuvor bezahlte Summe.

    Der grüne Tübinger Bürgermeister Boris Palmer fand damals klare Worte für Besitzer großer Autos: „Ihr habt die Straße nicht bezahlt. Euer Lieblingsgefährt wird massiv bezuschusst, von allen Steuerzahlern und den kommenden Generationen. Wenn die Preise die Wahrheit sagen würden, müsste ein Stellplatz nicht 30 Euro im Jahr kosten, sondern 3.000.“

    Bewohnerparken in Österreichs Landeshauptstädten im Vergleich (für ein Jahr, inkl. Gebühren):

    • Linz -> EUR 68,70
    • Salzburg ->EUR 100,30
    • Innsbruck -> EUR 148,46
    • Graz -> EUR 174,30
    • Wien -> EUR 180.-

    Linz: Verzehnfachung der Bewohnerparkgebühren gefordert
    Auch in Linz gibt es erste Stimmen, das Bewohnerparken empfindlich teurer zu machen: LinzPLUS-Gemeinderat Lorenz Potocnik forderte etwa bereits 2021 „eine Verzehnfachung der Anrainer-Parkgebühren“ – nicht nur große, sondern für alle Bewohner-Autos. In Linz kostet das Jahrespickerl derzeit relativ günstige 54,40 Euro (+14,30 Euro Bundesgebühr) – und damit um einiges weniger als in den anderen Landeshauptstädten. Geht’s nach Lorenz Potocnik, wären künftig 544 Euro fällig – oder 1,50 Euro pro Tag. Einen fixen Parkplatz hat man dann allerdings nicht, man darf lediglich „kostenlos“ in der gebührenpflichtigen Kurzparkzone parken.

    Der deutsche Parkhaus-Betreiber Apcoa ist Europas größter Parkplatzverwalter. Allein in Deutschland verwaltet das Unternehmen 250.000 Parkplätze in über 80 Städten. Auch dort sollen SUV-Fahrer künftig mehr bezahlen als kleine Autos, dafür aber auch eigene Parkzonen mit mehr Platz erhalten.

    Aber zurück zu Graz: Dort ist ebenfalls noch nix fix, die Überlegungen sind aber weit gediehen. Konkret soll das Parken für alle großen, überlangen Autos – auch jene mit E-Antrieb – kräftig verteuert werden. In Graz sind für eine Bewohnerparkkarte übrigens schon jetzt 174,30 Euro pro Jahr fällig – und somit dreimal so viel wie in Linz.

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