• Wenn die Temperaturen in Linz tagelang über 35 Grad klettern, werden viele Straßen und Plätze zu regelrechten Hitzefallen🔥. Die Stadt setzt seit Jahren auf ihre millionenschwere „Baumoffensive“, doch deren Wirkung lässt vielerorts noch lange auf sich warten: Junge Bäume brauchen oft Jahrzehnte, bis sie ausreichend Schatten spenden. Gleichzeitig stehen ihrer Pflanzung häufig Leitungen, enge Straßenräume oder unterirdische Infrastruktur im Weg. 

👉Ein Blick nach Südeuropa zeigt, dass es auch deutlich schnellere und günstigere Lösungen gibt: saisonale Sonnensegel. Diese ungewöhnlichen Hitze- und Trockenphasen werden uns immer öfters treffen. Es braucht daher nicht nur Tipps, wie man sich vor Hitze schützt, sondern ein umfassendes Konzept, wie sich Linz besser an diese Entwicklung anpassen kann:

👉 www.linza.at/sonnensegel-linz/
Donnerstag, August 6, 2026
LINZA!
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
LINZA!
No Result
View All Result

„Etikettenschwindel Direkte Demokratie“?

17. Mai 2023
in Politik
0
SHARES
11
VIEWS
Share on Facebook

Derzeit macht die Wanderausstellung „Parlament on Tour“ am Linzer Hauptplatz Station. Die Schau informiert über die Funktionsweise des Parlaments und seine Rolle im politischen System. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema Partizipation. „Bürger können ihre Möglichkeiten der Mitbestimmung erkunden“, heißt es in der Projektbeschreibung. Kritik kommt von MFG OÖ: „Allzu viel gibt es in Richtung Mitbestimmung im Parlament, aber auch in den Landtagen allerdings nicht zu erkunden“, sagt MFG-Bundesparteiobmann und LAbg. Joachim Aigner. Er fordert eine neue Form der Demokratie mit echter Mitbestimmung.

Sogar Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka reiste extra aus Wien zur Ausstellungseröffnung am Linzer Hauptplatz an, um die Wichtigkeit der Demokratie zu unterstreichen – und hier ganz besonders die Direkte Demokratie und die Mitbestimmungsmöglichkeiten. Laut MFG fehlen der vielen schönen Worte jedoch die Taten – oder besser gesagt die Möglichkeiten.

„Es muss endlich Schluss sein mit der ‚Placebo-Demokratie‘, bei der den Menschen vorgegaukelt wird, sie könnten mitentscheiden oder auf ihre Meinung werde ernsthaft gehört.“

Joachim Aigner

Als Beispiel nennt MFG das klassische Instrument der Volksbegehren. Wird dieses während des Eintragungsverfahrens von mindestens 100.000 Menschen oder je einem Sechstel der Stimmberechtigten dreier Bundesländer unterzeichnet, wird es im Nationalrat zum ‚Verhandlungsgegenstand‘ – klingt gut, aber: „Vereinfacht gesagt wird im Parlament kurz darüber geplaudert, ehe das Volksbegehren in den allermeisten Fällen schubladisiert wird. Es gibt keinerlei rechtliche Bindung, aktiv etwas zu unternehmen“, so Joachim Aigner. Hier gehöre endlich eine Ebene eingezogen, dass es zumindest ab einer gewissen realistischen Stimmenanzahl bei einem Volksbegehren zu einer (rechtlich bindenden) Volksabstimmung kommen soll. Joachim Aigner: „Die einmal angedachte, aber nie umgesetzte Grenze von 900.000 Unterstützern wäre aber Utopie. Eine realistische Zahl wären maximal 300.000 Stimmen.“

Wo laut MFG ebenfalls ein großer Aufholbedarf besteht, sind Online-Tools wie Petitionen, durch die Bürger schnell und unkompliziert Initiativen oder Ideen unterstützen können. Auch hier müssen die rechtlichen Rahmenbedingungen angepasst werden, auch hier braucht es mehr Verbindlichkeit. MFG schlägt vor, mit einem einzuberufenden Gremium aus politischen Vertretern und Fachleuten entsprechende Vorschläge auszuarbeiten: „Es muss endlich Schluss sein mit der ‚Placebo-Demokratie‘, bei der den Menschen vorgegaukelt wird, es gäbe auch nur irgendeine Form der direkten Demokratie oder auf ihre Meinung werde ernsthaft gehört.“

MFG-Modell als neue Form des Regierens
MFG verfolgt einen völlig neuen Ansatz, der Anleihe an den Strukturen der Wirtschaft nimmt. Dabei wird der Politiker wieder auf das reduziert, was er eigentlich sein soll: ein Diener des Staates. „Derzeit führen sich die Regierenden so auf, als wären sie die Gutsherren, damit muss Schluss sein“, so Aigner. Im MFG-Modell agiert das Volk als „Eigentümer“ des Staates, der die Strategie vorgibt – also ganz im Sinne unserer Verfassung, die vorsieht, dass die Macht vom Volk auszugehen hat. Bei der Wahl wird von diesem Eigentümer über verschiedene vorzulegende Arbeitsprogramme abgestimmt, das von einer Regierung, die nicht aus Laien, sondern aus Fachleuten und Professionisten aus den jeweiligen Bereichen besteht, umgesetzt wird. Die Landtage und das Parlament fungieren im MFG-Modell als Aufsichtsräte, die den eingesetzten Fachleuten, Managern und Profis auf die Finger schauen und deren Arbeit nach fix definierten Zielen kontrolliert und überprüft.

Previous Post

„Tante Käthe“ kommt ins neue Donauparkstadion

Next Post

Black Wings Linz: Es geht los!

Next Post

Black Wings Linz: Es geht los!

  • Meistgelesen
  • Comments
  • Neueste

Bereits 59 Gastro-Betriebe: Die Plus City wird zur „Gastro City“

29. Juli 2026

Nach schwerem Schleusenunfall: „Nasen-OP“ für Anna Katharina in Linz

3. August 2026

Drei Hände in mir

20. Juli 2026

Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test

5. August 2026

Dörfel: „Polizisten gehören nach Oberösterreich – Strafmündigkeit jetzt senken“

Screenshot

Plan: Lindbauer-Würstlstandl muss wegen S-Bahn-Trasse vom jetzigen Standort weg

Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test

KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!

Sonnensegel statt „Millionen-Bäume“?

6. August 2026

Dörfel: „Polizisten gehören nach Oberösterreich – Strafmündigkeit jetzt senken“

6. August 2026
Screenshot

Plan: Lindbauer-Würstlstandl muss wegen S-Bahn-Trasse vom jetzigen Standort weg

6. August 2026

Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test

5. August 2026

LINZA auf Facebook

Loading...

Schlagwörter

altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

Kontakt

Am Alten Feldweg 4
4040 Linz
Österreich
holzleitner(at)linza.at

Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

Neueste Beiträge

  • Sonnensegel statt „Millionen-Bäume“?
  • Dörfel: „Polizisten gehören nach Oberösterreich – Strafmündigkeit jetzt senken“
  • Plan: Lindbauer-Würstlstandl muss wegen S-Bahn-Trasse vom jetzigen Standort weg

Nach Kategorie durchsuchen

  • Allgemein
  • Events
  • Freizeit
  • Galerie
  • Klima
  • Kultur
  • Land
  • Linz
  • LINZAgschichten
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Umfrage
  • Unterwegs
  • verQUERt I Satire
  • Wels
  • Downloadbereich
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt

© 2025 wilson holz I Wilhelm

No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche

© 2025 wilson holz I Wilhelm