Starker Zuspruch für „Made in Linz“: Die Ausstellung im Nordico Stadtmuseum hat seit ihrer Eröffnung Ende März bereits mehr als 10.000 Besucher angelockt.
Als 10.000. Besucherin wurde die 29-jährige Ceren Pöke begrüßt. Die gebürtige Istanbulerin arbeitet als Product Analystin an der IT:U und lebt seit rund einem Jahr in Linz. Nordico-Leiterin Andrea Bina führte sie persönlich durch die Ausstellung. „Made in Linz“ präsentiert Menschen, Unternehmen, Produkte und Ideen, die ihren Ursprung in Linz haben und teilweise weit über die Stadt hinaus bekannt wurden. Wer die Ausstellung noch sehen möchte… Flotti Galoppi: Sie läuft nur noch bis 4. Oktober 2026. Am 1. Oktober gibt es zudem einen speziellen Rundgang zur Architektur und grafischen Gestaltung der Ausstellung.
Die ausgezeichnete Bilanz unterstreicht das große Interesse an der Ausstellung, die Linz aus einer besonderen Perspektive in den Blick nimmt. „Made in Linz“ widmet sich Menschen, Unternehmen, Ideen, Produkten und Geschichten, die in der Stadt ihren Ausgang genommen haben und zum Teil weit über Linz hinaus Wirkung entfalten.
„10.000 Besucher sind ein starkes Zeichen dafür, wie groß das Interesse an den Unternehmen, Geschichten und Persönlichkeiten ist, die Linz geprägt haben und bis heute prägen. ‚Made in Linz‘ zeigt eindrucksvoll die Vielfalt, Kreativität und Innovationskraft unserer Stadt. Ich gratuliere dem Nordico zu diesem schönen Erfolg“, so Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer.
Auch Nordico-Leiterin Andrea Bina freut sich über den großen Zuspruch: „Mit ‚Made in Linz‘ wollten wir zeigen, wie viele überraschende, bekannte und weniger bekannte Geschichten ihren Ausgangspunkt in Linz genommen haben. Dass bereits 10.000 Besucher und Besucherinnen diese Entdeckungsreise mit uns unternommen haben, freut uns sehr.“















