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Manch andere Gemeinden kämpfen bereits mit der Wasserversorgung, in Linz ist jedoch alles im grünen Bereich: Aktuell fördert die Linz AG rund 74 Millionen Liter Trinkwasser täglich (statt wie gewöhnlich etwa 65 Millionen Liter). Technisch möglich wären sogar bis zu 130 Millionen Liter pro Tag.

💧 Woher kommt eigentlich das Linzer Trinkwasser?
Aus dem Wasserhahn fließt echtes Naturprodukt: Das Linzer Trinkwasser stammt fast ausschließlich aus Grundwasser und zählt zu den hochwertigsten Österreichs.
✅ Die wichtigste Quelle ist das Schutzwasserwerk Scharlinz, wo mehrere Tiefbrunnen Wasser aus dem riesigen Grundwasserkörper der Traun-Enns-Platte fördern.
✅ Das Wasserwerk Heilham versorgt vor allem den Norden von Linz und dient zusätzlich als wichtige Reserve.
✅ Für den Ernstfall sorgen Verbindungsleitungen zu benachbarten Wasserversorgern – damit die Versorgung auch bei Störungen gesichert bleibt.
Mittwoch, August 5, 2026
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Wegen exorbitanter Kostensteigerung: Erdbeerland verbietet ab heuer das Erdbeeressen beim Pflücken

1. April 2024
in verQUERt I Satire
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Das musste wohl so kommen: Aufgrund der exorbitant gestiegenen Produktionskosten ist es bei den Erdbeerland-Feldern ab heuer strengstens verboten, während des Pflückens Erdbeeren zu schmausen: „Teilweise hauen sich die Leute ein Kilo und mehr hinein, bei Kilopreisen von acht bis zehn Euro ist das ein enormer Schaden“, sagt Kevin Sengstbratl vom Erdbeerland Ebelsberg. Die Erdbeerland-Betreiber setzen heuer daher erstmals ein speziell geschultes Security-Team ein, das das heimliche Erdbeerenessen unterbinden soll. Im Falle des Zuwiderhandelns drohen monatelange Erdbeerlandeinreiseverbote.

„Es geht einfach nicht mehr. Wenn von unseren 800-1.000 Besuchern pro Tag jeder ein Kilo Erdbeeren schamlos in sich reinstopft, ist das ein Schaden von mehreren tausend Euro“, so Kevin Sengstbratl. Ab heuer gilt: Jede gepflückte Erdbeere MUSS auf direktem Wege ins Töpfchen – und nicht ins Kröpfchen. Zwölf extra angelernte und mit Feldstecher sowie Megaphon ausgestattete Securitys sollen das Essverbot penibel kontrollieren.

Schummeln wird jedenfalls schwierig bei den Erdbeerländern, die in wenigen Wochen aufsperren: Jeder Kunde wird am Eingang auf 100 Gramm genau gewogen, das Gewicht wird mit einem Eddingstift aufs Deka genau auf die Stirn geschrieben. Beim Hinausgehen wird dann wieder gewogen. Pro Kilo Körpergewicht zu viel werden 9,50 Euro fällig. Sollte man beim Essen (oder dem heimlichen „Auspinklen“ der harntreibenden Früchte) ertappt werden, gibt es empfindliche zusätzliche Strafen: So sollen halbjährliche Erdbeerlandverbote, die ab August gelten, ausgesprochen werden.

Wenn jemand partout nicht aufs Erdbeerenschmausen verzichten will, gibt es aber einen Ausweg. Im Erdbeerland Asten etwa hat man sich dazu eine akzeptable Lösung einfallen lassen: Mit dem „All-you-can-eat“-VIP Pass (49,90 Euro) kann man in einem abgegrenzten, mit roten Teppichen ausgestatteten Teil des Erdbeerfelds so viele Früchte essen wie man will. Zudem stehen alle 100 Meter Schlagobers-Spender bereit, an denen man den Erdbeer-Genuss spontan aufpimpen kann. 

 

 

 

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