• KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!
Manch andere Gemeinden kämpfen bereits mit der Wasserversorgung, in Linz ist jedoch alles im grünen Bereich: Aktuell fördert die Linz AG rund 74 Millionen Liter Trinkwasser täglich (statt wie gewöhnlich etwa 65 Millionen Liter). Technisch möglich wären sogar bis zu 130 Millionen Liter pro Tag.

💧 Woher kommt eigentlich das Linzer Trinkwasser?
Aus dem Wasserhahn fließt echtes Naturprodukt: Das Linzer Trinkwasser stammt fast ausschließlich aus Grundwasser und zählt zu den hochwertigsten Österreichs.
✅ Die wichtigste Quelle ist das Schutzwasserwerk Scharlinz, wo mehrere Tiefbrunnen Wasser aus dem riesigen Grundwasserkörper der Traun-Enns-Platte fördern.
✅ Das Wasserwerk Heilham versorgt vor allem den Norden von Linz und dient zusätzlich als wichtige Reserve.
✅ Für den Ernstfall sorgen Verbindungsleitungen zu benachbarten Wasserversorgern – damit die Versorgung auch bei Störungen gesichert bleibt.
Mittwoch, August 5, 2026
LINZA!
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
LINZA!
No Result
View All Result

Eisenbahnbrücke: The final Countdown

22. Mai 2015
in Linz
Gehen oder bleiben: Um den Erhalt der Eisenbahnbrücke wird am 27. September abgestimmt.

Gehen oder bleiben: Um den Erhalt der Eisenbahnbrücke wird am 27. September abgestimmt.

0
SHARES
8
VIEWS
Share on Facebook

Am Freitag entscheidet sich die Zukunft der Linzer Eisenbahnbrücke: Das Landesverwaltungsgericht urteilt, ob eine Volksbefragung zum Erhalt der Eisenbahnbrücke zulässig ist. Gibt es grünes Licht, will die Initiative „Rettet die Eisenbahnbrücke“ gemeinsam mit der Gemeinderatswahl am 27. September eine entsprechende Befragung durchführen.

„Die Rettung der Eisenbahnbrücke ist technisch machbar und auch die wirtschaftlichere Lösung“, sagt Vizebürgermeister Bernhard Baier (ÖVP). Er ist auch überzeugt, dass die Ansicht der Stadt, eine Volksbefragung über den Erhalt sei nicht zulässig, vom Landesverwaltungsgericht abgeschmettert wird. „Die Initiative ‚Rettet die Eisenbahnbrücke‘ reicht Bürgermeister Luger die Hand: Sollten wir recht bekommen, könnten wir die Abstimmung gemeinsam mit der Landtags- und Gemeinderatswahl am 27. September durchführen. Das würde Kosten sparen und wäre effizient.“ Zudem sei eine hohe Beteiligung gewährleistet, was auch eine entsprechende Akzeptanz gewährleisten würde, so Baier weiter.

Das Siegerprojekt der geplanten neuen Eisenbahbrücke
Das Siegerprojekt der geplanten neuen Eisenbahbrücke

Im Falle eines positiven Entscheids des Landesverwaltungsgerichts könnte alles ganz schnell gehen: Der letzte Gemeinderat vor der Sommerpause steigt zwar bereits am 02. Juli, aber: „Es gibt auch Sondersitzungen, in denen ein entsprechender Beschluss für eine Volksbefragung gefasst werden könnte“, so Baier.

Baier: "Bis zu 50 Mio. Euro an Mehrkosten durch drei Jahre Stauchaos möglich"
Baier: „Bis zu 50 Mio. Euro an Mehrkosten durch drei Jahre Stauchaos möglich“

Stauproblematik: über 50 Millionen Euro an Mehrkosten?
Mittlerweile gibt es 15 Gutachten zur Eisenbahnbrücke: „Zwölf davon unterstreichen unseren Standpunkt, dass der Erhalt samt Bau einer zweiten Brücke günstiger wäre“, sagt Stadtentwickler Lorenz Potocnik, ebenfalls Unterstützer der „Brückenretter“. In der bisherigen Kostenaufstellung sei das mögliche Stauchaos gar nicht mit eingerechnet. Derzeit fahren 15.000 Autos täglich über die Eisenbahnbrücke. Wird sie abgerissen, dauert es mindestens drei Jahre, bis der neue Donauübergang zur Verfügung steht. Ob und wie es dann zu Staus und Wartzeiten kommt, ist offen. „Rechnet man aber nur 15 Minuten pro Fahrt an Stauzeit dazu, ergibt das in drei Jahren einen volkswirtschaftlichen Schaden von über 50 Millionen Euro“, so der unabhängige Verkehrsexperte Wolfgang Rauh. Baier: „Diese Kosten darf man in der Gegenüberstellung der Projekte nicht unter den Tisch kehren.“

Bürgermeister Klaus Luger
Bürgermeister Klaus Luger

Luger: „Entscheidung des Landesverwaltungsgerichts bindend“
Die Fronten würden sich mittlerweile aber bereits aufweichen: „Von Bürgermeister Klaus Luger gab es bereits mehrere Signale, dass er einer Volksbefragung positiv gegenüber steht“, so Potocnik. Das Urteil des Landesverwaltungsrichts wollen beide Seiten anerkennen. Bürgermeister Klaus Luger: „Ich bin gerne bereit, mit allen Parteien weiterhin über die Zukunft der Eisenbahnbrücke zu diskutieren. Ich betone aber eines: Über eine Volksbefragung entscheidet ein unabhängiges Gericht und keine Parteizentrale. Diese Entscheidung des Landesverwaltungsgerichts gilt es abzuwarten. Sie wird für mich bindend sein, egal wie sie ausfällt.“

 

Previous Post

Linzer Finanzen erholen sich

Next Post

Linzer Stadion: Verharren im Irrtum.

Next Post
Das Linzer Stadion beim letzten Umbau 2012.

Linzer Stadion: Verharren im Irrtum.

  • Meistgelesen
  • Comments
  • Neueste

Bereits 59 Gastro-Betriebe: Die Plus City wird zur „Gastro City“

29. Juli 2026

Nach schwerem Schleusenunfall: „Nasen-OP“ für Anna Katharina in Linz

3. August 2026

Drei Hände in mir

20. Juli 2026
Screenshot

Ehemaliger Taubenmarktbrunnen, der „nicht im Freien betreibbar“ war, steht jetzt wieder im Freien

30. Juli 2026

Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test

KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!

1,7 Millionen Euro für 100 Meter Donau

Sonnensegel statt „Millionen-Bäume“?

Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test

5. August 2026

KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!

5. August 2026

1,7 Millionen Euro für 100 Meter Donau

5. August 2026

Milo – der „Meisterkapitän“ von 1974 wird 80!

5. August 2026

LINZA auf Facebook

Loading...

Schlagwörter

altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

Kontakt

Am Alten Feldweg 4
4040 Linz
Österreich
holzleitner(at)linza.at

Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

Neueste Beiträge

  • Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test
  • KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!
  • 1,7 Millionen Euro für 100 Meter Donau

Nach Kategorie durchsuchen

  • Allgemein
  • Events
  • Freizeit
  • Galerie
  • Klima
  • Kultur
  • Land
  • Linz
  • LINZAgschichten
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Umfrage
  • Unterwegs
  • verQUERt I Satire
  • Wels
  • Downloadbereich
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt

© 2025 wilson holz I Wilhelm

No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche

© 2025 wilson holz I Wilhelm