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Jahrmarkt-Areal: Wackelt Start zur Umgestaltung erneut?

Sitzstufen & Plattform am Wasser könnten Sparkurs zum Opfer fallen

10. Juli 2025
in Freizeit, Klima, Linz
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2024 wurden im Linzer Stadtsenat die aktuellen Pläne zur Neugestaltung des Urfahraner Jahrmarktgeländes vorgestellt. Nachdem bereits für 2021 erstmals ein Baubeginn zur Umgestaltung versprochen wurde, hätte es heuer im Frühjahr dann doch endlich losgehen sollen. Doch wie vom „Rathausfunk“ zu erfahren war, wackelt auch dieser Baustart. Ob und wann es jetzt tatsächlich zur 3 Millionen Euro teuren Umgestaltung samt Teilbegrünung kommt, scheint offen. Von den ursprünglich großen Plänen blieb ohnehin kaum noch etwas übrig – aber selbst diese Hürde scheint Linz mittlerweile zu hoch zu sein.

Die Entwürfe wurden vom Linzer Architekturkollektiv G.U.T erstellt. Besonders die Gegebenheiten vor Ort, wie der Grundwasser- und Hochwasserschutz, stellen eine große Herausforderung dar – eine zu große für die ohnehin nur mehr sehr (moderate) Neugestaltung des 45.000m2 großen Areals?

Donauufer mit Sitzstufen: Vom Baubeginn ist auch im Juli 2025 noch nichts zu sehen.

„Die Neugestaltung des Urfahrmarktgeländes ist ein wichtiges Vorhaben, um das Areal für die Linzer*innen ansprechender und leichter zugänglich zu gestalten. Unser Ziel ist es, eine moderne und vielseitig nutzbare Fläche zu schaffen, die sowohl Erholung als auch Begegnung ermöglicht. Mit der Umgestaltung der Uferkante setzen wir den ersten wichtigen Schritt in diese Richtung“, sagte der damals geschäftsführende Vizebürgermeister Dietmar Prammer Ende 2024 mitten im Bürgermeister-Wahlkampf. Losgehen sollte es mit den Arbeiten nach Ende des Frühlingsjahrmarktes. Doch der Termin verstrich, von einem Baustart ist weit und breit nichts zu sehen – und jetzt ist Sommerpause auf den Baustellen des Landes.

Neben Sitzstufen ist auch eine Aussichtsplattform geplant. Rendering: G.U.T.

Ob es an den Vorgaben liegt, sparen zu müssen oder ob es technische Probleme gibt, ist offen. Es ist jedoch nicht die erste Verzögerung. Bereits 2021, zufälligerweise auch ein Wahljahr, war ein Baubeginn zur Umgestaltung versprochen. Es wurde aber nicht gebaut, sondern weiter verschoben, umgeplant und neu entworfen. Schließlich einigte man sich auf ein Budget von 3 Millionen Euro und einen Baubeginn 2025 – ehe das Bürgermeisterbüro für ein paar Wochen bekannt gab, dass Linz umfassend sparen muss.

Erster Schritt: Umgestaltung der Uferkante
Als erster Schritt sollte die Neugestaltung der Uferkante in Angriff genommen werden. Dieser Bereich befand sich bereits seit längerer Zeit in der Planungsphase und sollte ab Frühjahr 2025 umgesetzt werden. Ziel ist es, die Uferzone zugänglicher und attraktiver zu machen. Neue Aufenthaltsbereiche sollen geschaffen werden, die Raum für Naherholung und Freizeit bieten. Gleichzeitig wird eine gezielte Begrünung umgesetzt. Konkret sind Sitzstufen mit Liegemöglichkeiten sowie eine Plattform zur Donau hin geplant.

Zweite Phase: Begrünungen und Entsiegelungen
In der zweiten Phase stehen Begrünungen und Entsiegelungen am Areal im Fokus. Dabei soll das Gelände aber weiterhin ein wichtiger Veranstaltungsort für den traditionellen Urfahrmarkt sowie andere kulturelle und soziale Events bleiben.

Pläne Für die Entsiegelung und die Begründung wurden noch keine offen gelegt, aber: Unter dem Strich sollte die relativ überschaubare Begrünung anscheinend so aussehen, dass am östlichen Ende des Geländes neben dem SV Urfahr-Sportplatz ein Streifen mit Bäumen entsteht. „Klimatisch völlig unwirksam, das Gelände bleibt eine Hitzeinsel. Eine reine Alibiaktion“, so ein Insider aus dem Rathaus.

Ob diese Maßnahmen überhaupt umgesetzt wird, scheint wegen des erwähnten Spardrucks, aber auch wegen technischer Probleme einmal mehr wieder völlig offen zu sein….

Renderings: Architekturkollektiv G.U.T.
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