• KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!
Manch andere Gemeinden kämpfen bereits mit der Wasserversorgung, in Linz ist jedoch alles im grünen Bereich: Aktuell fördert die Linz AG rund 74 Millionen Liter Trinkwasser täglich (statt wie gewöhnlich etwa 65 Millionen Liter). Technisch möglich wären sogar bis zu 130 Millionen Liter pro Tag.

💧 Woher kommt eigentlich das Linzer Trinkwasser?
Aus dem Wasserhahn fließt echtes Naturprodukt: Das Linzer Trinkwasser stammt fast ausschließlich aus Grundwasser und zählt zu den hochwertigsten Österreichs.
✅ Die wichtigste Quelle ist das Schutzwasserwerk Scharlinz, wo mehrere Tiefbrunnen Wasser aus dem riesigen Grundwasserkörper der Traun-Enns-Platte fördern.
✅ Das Wasserwerk Heilham versorgt vor allem den Norden von Linz und dient zusätzlich als wichtige Reserve.
✅ Für den Ernstfall sorgen Verbindungsleitungen zu benachbarten Wasserversorgern – damit die Versorgung auch bei Störungen gesichert bleibt.
Donnerstag, August 6, 2026
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Linz unter (Solar)Strom!

111 PV-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden kommen oder sind bereits errichtet

16. Januar 2025
in Klima, Linz, Politik
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Top: Die Stadt Linz lässt in den nächsten Jahren auf städtischen Gebäuden über 100 PV-Anlagen errichten – eine der größten wurde bereits am Dach des Donauparkstadions umgesetzt. Etwa 200 Haushalte könnten alleine mit dieser 600 Kilowattpeak-Anlage versorgt werden. Auch am Dach des Neuen Rathauses wurden bereits PV-Module installiert, diese liefern allerdings „nur“ ein Drittel jener Leistung vom Donauparkstadion.
Dem voran ging die Ankündigung vom geschäftsführenden Vizebürgermeister Dietmar Prammer, der eine verpflichtende Installation von Photovoltaik-Anlagen auf Neubauten und bei Aufstockungen von Gebäuden forderte. Die Idee wird aber auch von der Linzer KPÖ beansprucht: „Es hat lange gedauert, aber nun wird endlich unser Antrag vom September 2022 umgesetzt“, so der Linzer KPÖ-Gemeinderat Michael Roth-Schmida. Er begrüßt diesen Schritt als einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien und zur Erreichung der Klimaziele in der Stadt. „Solaranlagen sind ein klarer und notwendiger Schritt, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren und die Energiewende voranzubringen.“
Die PV-Anlage am Dach des Neuen Rathauses liefert im Vollbetrieb bis zu 186 Kilowattpeak Leistung. (Foto: PTU/Pertlwieser)
Die Stadt erwartet durch den Einsatz von Solarstrom einen jährlichen ökonomischen Vorteil von rund einer Million Euro. Im Vordergrund stehen jedoch die ökologischen Aspekte: Über 5.000 Tonnen CO2 können durch die Anlagen eingespart werden. Dieser Schritt bringt Linz dem Ziel, bis spätestens 2040 klimaneutral zu sein, entscheidend näher.

Folgende Projekte sind bereits fertiggestellt bzw. in Vorbereitung und Planung:

• Neues Rathaus (186 Kilowattpeak)
• Donauparkstadion (600 Kilowattpeak)
• Brucknerhaus (200 Kilowattpeak)
• Volkshaus Dornach-Auhof (130 Kilowattpeak)
• Rennerschule (116 Kilowattpeak)
• Volkshaus Auwiesen (72 Kilowattpeak)
• Auwiesenschule (200 Kilowattpeak).
• Kindergarten Commendastraße (62 Kilowattpeak)
Titelfoto: PTU/Pertlwieser
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