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    Nächster Meilenstein zur Linzer Stadtbahn gesetzt

    Linz Architekturbüro gewinnt Wettbewerb zur Haltestellengestaltung / viele Fragen dennoch offen

    4. Juni 2025
    in Land, Linz, Politik
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    News von der Linzer Stadtbahn: Als Sieger des Architekturwettbewerbs für das Haltestellen-Design ging das Linzer Architekturbüro „Die Archinauten“ hervor. Beim Verkehrsknoten Urfahr Ost bei der Eisenbahnbrücke entsteht von 2028 bis 2032 ein neues Zentrum mit Gastronomie und Nahversorger, die Straßenbahn kreuzt hier künftig unterirdisch. Ein weiterer Knotenpunkt entsteht bei der Hafenstraße, dort wird der Bahnhof allerdings in Hochlage errichtet. Die Durchbindung der Mühlkreisbahn scheint damit auf Schiene, ein Fragezeichen bleibt hingegen die S7 Richtung Gallneukirchen, Hier sind noch viele Fragen offen.
    Die geplanten Gesamtkosten auf Linzer Stadtgebiet betragen 939 Millionen Euro und sind bereits mit dem Bund vertraglich vereinbart. Der Baustart soll 2028 erfolgen: „Wenn’s nach uns geht, können wir schon morgen mit dem Bauen beginnen, aber die entsprechenden Verfahren dauern noch“, sagt Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner.
    Herzstück des Projekts auf Linzer Stadtgebiet ist der Umsteigenknoten Linz-Ost am nördlichen Brückenkopf der Eisenbahnbrücke. Hier laufen nicht nur die zukünftige S6 und S7 zusammen, sondern auch zwei Linzer Straßenbahnlinien, die unter die Erde verlegt werden, um kreuzungsfrei passieren zu können.

    „Mit der Regional-Stadtbahn Linz entsteht ein Jahrhundertprojekt, das die Stadt Linz und ihre nähere Umgebung prägen wird. Der Ausbau der Infrastruktur hat in Oberösterreich höchste Priorität. Jeder Euro, den wir in das Regional-Stadtbahn Projekt investieren, ist eine Investition in die Zukunft.“

    Landesrat für Mobilität und Infrastruktur Günther Steinkellner

    In Tieflage soll bei der Eisenbahnbrücke auch „ein städtisches Angebot mit Gastronomie und Supermarkt“ entstehen, sagt Architekt Andreas Dworschak von der Archinauten ZT GmbH. Das Unternehmen besteht bereits seit 60 Jahren und zeichnet u.a. für das Neue Linzer Musiktheater und das Welios in Wels verantwortlich. Mit einem dezenten, luftig leichten Liniendesign konnte man die Fachjury überzeugen und den Realisierungswettbewerb einstimmig für sich entscheiden. Gemeinsam mit den Projektverantwortlichen wird die Umsetzung des Siegerentwurfs nun in den weiteren Planungsphasen angepasst und verfeinert.
    Der Umsteigeknoten (Bahnhof) Urfahr Ost. Links oben die Eisenbahnbrücke. (Foto: LINZA stadtmagazin).
    Auf der anderen Seite der Donau, beim Donauparkstadion, entsteh ein weiterer Knotenpunkt samt Haltestelle – allerdings in Hochlage, um den darunterliegenden Verkehr auf der vielbefahrenen Unteren Donaulände nicht zu beeinträchtigen. Nach dem Vollausbau wird mit 40.000 Fahrgästen pro Tag gerechnet, beim neuen Bahnhof Linz-Ost sollen es 20.000 Umstiege pro Tag sein.

    „Die Regional-Stadtbahn Linz ist nicht nur ein zentrales Zukunftsprojekt für den Zentralraum, sondern für ganz Oberösterreich. Deshalb ist es auch unumgänglich, dass – bei allem Verständnis für Sparzwänge – der Bund zu seinen Zusagen steht und die Regional Stadtbahn so rasch wie möglich realisiert wird. Sie ist ein Investment in eine bessere Zukunft.“

    Landeshauptmann Thomas Stelzer
    Oberflächengestaltung bei der Linken Brückenstraße Richtung Eisenbahnbrücke. (Rendering: Archinauten ZT GmbH)
    Landeshauptmann Thomas Stelzer beziffert die aktuelle Kostenschätzung auf 939 Millionen Euro – hier sind allerdings nur die Bauarbeiten auf Linzer Stadtgebiet inkudiert. Wie es mit der so wichtigen Verlängerung nach Gallneukirchen aussieht, steht in den Sternen. Sowohl die Finanzierungsfrage als auch die genau Trassenführung ab der Kepler Universität Richtung Norden sind offen. Laut Schiene OÖ-Geschäftsführerin Sonja Wiesholzer soll die S7 von der Eisenbahnbrücke bis zur Kepler Uni dennoch bereits ab 2028 gebaut werden.
    Der Zugang zum neuen Bahnhof Urfahr Ost vom Süden her. (Rendering: Archinauten ZT Gmbh)
    Kommentar
    So sehr sich die verantwortlichen Politiker und Entscheidungsträger in OÖ auch ins Zeug legen: Die Linzer Regionalstadtbahn wird wohl zur echten Hängepartie. Bei der heutigen Pressekonferenz war zumindest zwischen den Zeilen zu erfahren, dass die so wichtige S7 nach Gallneukirchen noch nicht mal am Reißbrett so richtig Formen angenommen hat: Nicht nur die Finanzierung, die wohl weit über einer zusätzlichen Milliarde Euro liegen wird – ist offen, auch die Trassenführung durch die bekannt streitbaren Gemeinden wie Engerwitzdorf, Schweinbach oder Gallneukirchen ist noch nicht fixiert. Und die geplante Strecke auf Linzer Stadtgebiet – etwa durch das beliebte Naherholungsgebiet zwischen Pleschingersee und Eisenbahnbrücke – lässt ebenfalls noch viel Spielraum für zu erwartende Proteste.
    Gebaut werden soll die S7 trotzdem, im ersten Schritt allerdings nur zwischen Eisenbahnbrücke und der JKU als vorläufige Endhaltestelle. Wie weit eine Bahnverbindung zwischen Eisenbahnbrücke und Uni, wo bekanntlich bereits zwei Straßenbahnlinien parallel verkehren – allerdings Sinn macht, ist offen. Nur darauf zu hoffen, dass irgendwann eine Verlängerung nach Gallneukirchen von Wien dann doch noch „genehmigt“ wird, gleicht einem Vabanquespiel.
    Auf der anderen Seite hängt auch über der Mühlkreisbahn, die vom Westen her Urfahr durchkreuzt, das Damoklesschwert. Eine Verkürzung bis Rotttenegg könnte (aufgrund der niedrigen Fahrgastzahlen) kommen, übrig bleibt eine Rest-Mühlkreisbahn, die erst noch elektrifiziert werden müsste. Ab der Stadteinfahrt rumpelt die Bahn aufgrund der beengten Platzverhältnisse im Schrittempo bis zum Mühlkreisbahnhof dahin. Welchen Einfluss die dann oberirdisch durch dichtbesiedeltes Gebiet führende und die Hauptverkehrsachsen Hauptstraße & Wildbergstraße kreuzende Bahn haben wird, soll erst in einem in den kommenden 12 Monaten zu erarbeitenden Verkehrskonzept festgestellt werden. Da wird das Pferd von hinten aufgezäumt: Eigentlich hätte das alles schon während der Trassenfestlegung passieren müssen.
    Ebenfalls problematisch: Die einst unterirdisch angedachte Variante (die hier im Zentrum Urfahrs eigentlich zwingend nötig wäre) wurde schon vor Jahren fallengelassen. O-Ton des damaligen Linzer Infrastruktur-Stadtrats: „Wenn wir die Strecke dort unterirdisch planen, kriegen wir das wegen der Kosten niemals durch in Wien.“ Apropos problematisch: Das war bisher auch die (nicht vorhandene) Einbindung der Anrainer. Von der zukünftigen Trasse sind gut 30.000 Bewohner direkt oder indirekt betroffen  – wirklich geredet wurde noch mit keinem. Auch wenn die Fragezeichen und die Hürden nicht weniger werden: Linz braucht dieses Stadtbahnprojekt. Ohne die Anbindung Richtung Gallneukirchen sinkt der Wert des Vorhabens aber auf ein Minimum. 
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