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    Riesenärger wegen Riesenrad

    Erneute Kritik am Aufbau des Volksgarten-Weihnachtsmarktes

    8. November 2025
    in Events, Freizeit, Linz, Politik
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    Der größte innerstädtische Linzer Park, der Volksgarten, wird regelmäßig durch den Aufbau des Weihnachtsmarktes stark in Mitleidenschaft gezogen. Nachdem man im letzten Jahr beim Positionieren der Punschstände nach heftiger Kritik Rücksicht nahm, ist heuer wieder alles anders. Besonderer Aufreger: Ein sechs Meter hohes Riesenrad, das mitten auf den vielbefahrenen Radweg zwischen Landstraße und Hauptbahnhof platziert wurde – obwohl daneben mehr als genug Platz vorhanden wäre. Auch die Südliche Landstraße, die seit kurzem auch zwischen Goethekreuzung und Musiktheater zur Fußgängerzone umgewandelt wurde, hätte sich angeboten.

    „Bisher war der Rad- und Fußweg nur jeweils eine Woche beim Auf- und Abbau des Riesenrades gesperrt. Dieses Jahr steht es mitten am Radweg – und versperrt monatelang die Durchfahrt. Jetzt werden Radfahrer um den riesigen Komplex hergeleitet und  über lange und gefährliche Umwege auf Straßen geschickt. Das ist  – gerade in der dunklen und kalten Jahreszeit – inakzeptabel und gefährlich“, sagt Brita Piovesan von LinzPLUS. Radwege seien Radwege seien „keine Reserveflächen für Kommerz“, so Piovesan.

    Mindestens siegen Wochen lang Endstation für Radfahrer: Eine der Linzer Rad-Hauptrouten bleibt bis Ende Dezember verbaut, dabei hätte das Riesenrad (so wie bereits in der Vergangenheit) zwei Meter weiter rechts mehr als genug Platz. (Foto: zVg)

    Der Weihnachtsmarkt hätte problemlos so geplant werden können, dass der Radweg offen bleibt. Es fehlt nicht an Platz – sondern an Respekt gegenüber nachhaltiger Mobilität und Sicherheit für die Linzer Radfahrer. “Vielleicht scheitern diese Banalitäten daran, dass ein und dieselbe Person Mobilitäts- als auch Marktreferent ist und, vor lauter Vorfreude auf zuckrigen Punsch, leuchtende Girlanden und Weihnachten, auf die Sicherheit tausender Alltagsradler und Fußgänger vergisst?”, fragt Piovesan.

    Gatch statt grüner Wiesen: Zu solchen Bildern kam es in der Vergangenheit nach Ende des Weihnachtsmarktes im Volksgarten immer wieder. (Foto: Redaktion).

    Kritik kommt auch von der für Grünanlagen zuständigen grünen Stadträtin Eva Schobesberger, die die Positionierung der Hütten kritisiert: „Ich bin richtig grantig. Nach jahrelangen Bemühungen und Diskussionen gab es im letzten Jahr einen Kompromiss, damit die Grünflächen nach dem Weihnachtsmarkt nicht komplett zerstört sind. Heuer scheint es so, als hätte es nie irgendwelche Vereinbarungen gegeben“, so Schobesberger. Es dürfe nur mehr jener Teil des Weihnachtsmarkts im Volksgarten bleiben, der auf bereits versiegelten Flächen positioniert ist.

    Schobesberger schlägt vor, den Weihnachtsmarkt auf die Landstraße zu ziehen. Die Flächen dazu wären vorhanden, nachdem heuer bekanntlich zwischen Goethekreuzung und Musiktheater eine neue, 200 Meter lange Fußgängerzone eingerichtet wurde. Zudem wäre das „eine wunderbare Bereicherung für die Innenstadt.“ Schlusswort Schobesberger: „So kann’s jedenfalls nicht weitergehen.“

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