Die Stärkung des Wirtschaftsstandorts, die Absicherung von Arbeitsplätzen und ein starker gesellschaftlicher Zusammenhalt stehen im Jahr 2026 im Mittelpunkt der politischen Arbeit der Oberösterreichischen Volkspartei rund um Landeshauptmann Thomas Stelzer. „Wohlstand und soziale Sicherheit entstehen aus einer starken Wirtschaft. Deshalb müssen wir wieder mehr darüber reden, wovon wir leben – und nicht nur, wie wir leben“, so Stelzer.
Mit dem Schwerpunktprogramm „Impuls 26“ will das Land Oberösterreich zentrale Zukunftsbereiche gezielt stärken. Rund 764 Millionen Euro werden 2026 in die Wirtschaft und Forschung, in Gesundheit und Pflege, Kinderbetreuung, Wohnbau und Infrastruktur investiert. Allein 100 Millionen Euro sind für zusätzliche Impulse in diesen Bereichen vorgesehen.
„Wir setzen auf das, was uns immer stark gemacht hat – Anpacken, Verantwortung übernehmen und Politik mit Hausverstand.“
Ziel ist es, Arbeitsplätze zu sichern, Innovation zu fördern und die Lebensqualität im Land langfristig zu erhöhen. „Standortpolitik ist immer auch Sozialpolitik. Wo Menschen Arbeit haben, ist das die beste Absicherung des Lebensstandards“, so Stelzer.
Digitalisierung und KI als Zukunftschancen
Ein zentrales Zukunftsthema bleibt die Digitalisierung – insbesondere die Positionierung Oberösterreichs als europäische Leitregion für Künstliche Intelligenz (KI). Mit der international anerkannten KI-Forschung und dem KI-Studium an der Johannes Kepler Universität Linz, dem Aufbau der neuen Digitaluniversität IT:U sowie spezifischen Studiengängen an der Fachhochschule Oberösterreich soll die Region weiter an Innovationskraft gewinnen.
Ziel sei es, Talente im Land zu halten, Forschungsergebnisse in wirtschaftlichen Erfolg umzusetzen und Oberösterreich als Technologiestandort mit Zukunft zu etablieren. Die OÖVP will auch 2026 an ihrem Kurs festhalten: Fleiß, Innovationskraft und Vertrauen in die eigenen Stärken sollen die Basis sein, um Oberösterreichs Vorsprung weiter auszubauen.


























