Bei der wohl meistbesuchten Linzer Sehenswürdigkeit – dem Pöstlingberg (geschätzt über 600.000 Besucher jährlich) – ist die Zeit offenbar stehen geblieben. Auf der Panoramatafel bei der Aussichtsplattform wird tatsächlich noch die alte Eisenbahnbrücke als Sehenswürdigkeit gezeigt. Blöd nur: Die wurde bereits 2016 abgerissen.
Ebenfalls noch nicht im Jahr 2026 angekommen sind:
- die erweiterte Voestbrücke (2020)
- der Bruckner Tower (2021)
- die beiden neuen Linzer Stadien (2023)
- das Quadrill (2025/26)
Kurz gesagt: Wer sich nach der Tafel orientiert, erlebt Linz von (vor)gestern….
Der Linzer Tourismusverband erhält allein von der Stadt jährlich 940.000 Euro Förderung und wirbt europaweit für die Destination Linz. Da sollte es doch möglich sein, ausgerechnet bei der beliebtesten Aussicht der Stadt eine Panoramatafel auf den aktuellen Stand zu bringen. Oder?
















