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    Der Mann, der vergebene Torchancen nur vom Hörensagen kennt…

    12. Juni 2016
    in Sport, Wels
    Trifft in allen, aber wirklich allen Lebenslagen: Robert Lenz, die fleischgewordene 100-prozentige Trefferquote

    Trifft in allen, aber wirklich allen Lebenslagen: Robert Lenz, die fleischgewordene 100-prozentige Trefferquote

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    Mehr geht nicht, echt nicht: Der 31-jährige WSC/HERTHA-Sturmtank Robert Lenz traf in der abgelaufenen Saison in 26 Spielen 44-mal. Kommende Meisterschaft spielen die Welser damit bereits in der vierthöchsten Liga. Das Ende der Fahnenstange soll das aber noch lange nicht sein: Mittelfristig will man nicht nur Lokalrivalen FC Wels hinter sich lassen, sondern auch in die Erste Liga aufsteigen. Wie das Dauergoalgetter Robert Lenz so sieht, verriet er uns im Talk:

    Robert Lenz – auch heuer waren Sie, was das Toreschießen betrifft, das Maß aller Dinge: 41 Tore in 25 Spielen. Sie scheinen immer zu treffen, egal bei welchem Verein. Gibt es ein Erfolgsgeheimnis?
    Ich versuche einfach in jedem Spiel ein Tor zu erzielen, das ist mir ein meiner Karriere ziemlich oft gelungen, ein Erfolgsgeheimnis gibt es da nicht wirklich. Ruhe vor dem Tor, Qualität beim Torabschluss und Instinkt sind mit Sicherheit entscheidene Faktoren.

    Führen Sie eigentlich Buch über ihre bisher erzielten Treffer?
    Ich führe kein Buch aber in der heutigen Zeit ist es leicht, sich online über diverse Statstiken am Laufenden zu halten. Ein paar Zahlen: Meisterschaft 262 Spiele – 280 Tore, Cup 28 Spiele – 26 Tore, Gesamt: Pflichtspiele 290 – Tore 306.

    Robert Lewandow... äh, Lenz
    Robert Lewandow… äh, Lenz

    Bei einer so großen Anzahl erzielter Tore: Hat man da in der jeweils darauffolgenden Saison überhaupt noch eine Marke im Kopf, die man übertrumpfen kann oder will?
    Das hat sich von Jahr zu Jahr gesteigert, wobei jetzt mit über 40 Treffern die Latte sehr hoch liegt. Ich möchte in meiner Karriere mehr Tore als Spiele in meiner Statistik. Das ist ein sehr ambitioniertes Ziel das nur sehr wenige Fußballer auf ihrer Visitenkarte stehen haben. In jeder Liga Torschützenkönig und 4 x Gewinner des Goldenen Schuhs, das sind natürlich Dinge, an die man sich später auch gerne erinnert.

    Auch in der Regionalliga haben Sie bereits wie am Fließband getroffen. Hat es Sie nie gereizt, auch in der Ersten Liga oder der Bundesliga zu spielen?
    Natürlich will jeder Fußballer Profi werden und das wollte ich auch.

    Gab es auch entspeechende Angebote, ins Oberhaus zu wechseln?
    Ja diese Möglichkeit gab es, als ich ca. 23 Jahre alt war und zum 2. Mal Torschützenkönig in der Regionalliga Mitte wurde.

    Provokant gefragt: Warum haben Sie Ihr großes Talent im Unterhaus „verschleudert“?
    Ich hatte leider nur Angebote von „kleineren“ Bundesligaklubs, die mir quasi Jungprofiverträge angeboten haben. Ich war aber 23 und hatte zwei Torschützentitel in der Regionalliga. Wertschätzung ist für mich sehr wichtig und dieses Gefühl hatte ich bei diesen Angeboten nicht. Ich wollte einfach Fußball spielen und Tore machen. Sportlich war das im Nachhinein wahrscheinlich ein Fehler, aber ich bin auch ohne Profi gewesen zu sein ganz glücklich mit meiner Karriere.

    Was hat Sie als Deutscher eigentlich nach Oberösterreich verschlagen?
    Das war ein Zufall, über persönliche Kontakte bin ich mit 19 Jahren in Bad Aussee gelandet. In Berlin spielte ich zu diesem Zeitpunkt in der Verbandsliga bei Tasmania Berlin unter Trainer Axel Kruse. Ich gehörte in diesem Jahr nicht zur Stammelf, da der Verein unbedingt aufsteigen wollte und Axel einige seiner Ex–Profi Kollegen zum Verein geholt hat. Ich wollte mich verändern und dann hat sich das mit Bad Aussee ergeben. Ich startete mein Abenteuer in Österreich – allein mit 19 von Berlin ins Ausseerland.

    Zurück zu WSC/HERTHA: Es war eine sensationelle Saison in der Landesliga West. Jetzt gilt die ganze Aufmerksamkeit der neue Saison in der OÖ Liga. Was wird da für Ihre Mannschaft möglich sein?
    Das muss man abwarten, grundsätzlich sehe ich uns schon unter den Top 5 der Liga. Mit unserer Qualität einem guten Start und wenig Verletzungspech ist alles möglich.

    Die Klubführung hat bereits angedeutet, dass auch mittelfristig der Aufstieg in die Erste Liga denkbar ist. Wäre das auch für Sie (noch) ein Ziel?
    Ich bin mit 26 von der Regionalliga in die Oberösterreich Liga gewechselt, weil Sie für mich damals sportlich nicht attraktiv war. Mit 31 Jahren finde ich wenig Gründe, diesen Weg als Spieler nochmals zu bestreiten. Allerdings werde ich nach meiner aktiven Karriere ins Trainergeschäft einsteigen – und da könnte ich mir WSC/HERTHA Wels und Robert Lenz als Trainer im Profifußball durchaus vorstellen.

     

    Tags: herthaoö ligawels
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