• KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!
Manch andere Gemeinden kämpfen bereits mit der Wasserversorgung, in Linz ist jedoch alles im grünen Bereich: Aktuell fördert die Linz AG rund 74 Millionen Liter Trinkwasser täglich (statt wie gewöhnlich etwa 65 Millionen Liter). Technisch möglich wären sogar bis zu 130 Millionen Liter pro Tag.

💧 Woher kommt eigentlich das Linzer Trinkwasser?
Aus dem Wasserhahn fließt echtes Naturprodukt: Das Linzer Trinkwasser stammt fast ausschließlich aus Grundwasser und zählt zu den hochwertigsten Österreichs.
✅ Die wichtigste Quelle ist das Schutzwasserwerk Scharlinz, wo mehrere Tiefbrunnen Wasser aus dem riesigen Grundwasserkörper der Traun-Enns-Platte fördern.
✅ Das Wasserwerk Heilham versorgt vor allem den Norden von Linz und dient zusätzlich als wichtige Reserve.
✅ Für den Ernstfall sorgen Verbindungsleitungen zu benachbarten Wasserversorgern – damit die Versorgung auch bei Störungen gesichert bleibt.
Donnerstag, August 6, 2026
LINZA!
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
LINZA!
No Result
View All Result

„Jetzt ist Unterstützung gefragt statt draufzuhauen“

23. Juli 2016
in Sport
Blau-Weiß Linz Coach Willi Wahlmüller will ,jetzt nur nicht in Panik verfallen'

Blau-Weiß Linz Coach Willi Wahlmüller will ,jetzt nur nicht in Panik verfallen'

0
SHARES
34
VIEWS
Share on Facebook

Mit einer herben Enttäuschung endete für Erste Liga-Aufsteiger Blau-Weiß Linz der Saisonauftakt. Am Tag nach der 0:3 Niederlage gegen Wattens plauderte der LINZA mit Chefcoach Willi Wahlmüller, der trotz allem auch positive Erkenntnisse aus dem Spiel zog.

Willi Wahlmüller – zum Auftakt daheim ein 0:3 gegen Mitaufsteiger Wattens: Irgendwie haben wir alle uns das anders vorgestellt.
Es wäre geschwindelt, wenn ich nicht sagen würde, dass ich mir das auch ganz anders vorgestellt habe. Wir haben im heutigen Vormittagstraining bereits intensive Gespräche geführt und per Video analysiert. Wir spielten gegen einen sehr guten Gegner, man darf nicht vergessen: Das sind keine Haubentaucher, Wattens hat im Vorjahr die Regionalliga West extrem dominiert.

Wie analysieren Sie das Spiel am Tag danach?
Wir waren zu Beginn ängstlich, hatten Zitterfüße. Es war anfänglich ein Abtasten, in das ein schwerer taktischer Fehler zum 0:1 fiel. In weiterer Folge wurde ein klarer Elfer für uns nicht gegeben, vielleicht wäre es dann schon 1:1 gestanden. In der zweiten Hälfte haben wir mit drei Stürmern zeitweise auf den Ausgleich gedrückt, vergeben eine Riesenchance und bekommen kurz darauf das zweite Tor. Dieses und auch das 0:3 waren Kapitalaussetzer, die normal nicht passieren dürfen. Trotz allem waren wir aber mit 56:44 Prozent mehr im Ballbesitz.

Trotz 32 Grad kamen 1.500 Zuschauer zum blau-weißen Saisonauftakt gegen WSG Wattens
Trotz 32 Grad kamen 1.500 Zuschauer zum blau-weißen Saisonauftakt gegen WSG Wattens

Was haben die Spieler zum Match gesagt, wie haben sie ihre Leistung selbst beurteilt?
Natürlich war auch die Mannschaft am Boden zerstört, es wäre von mir ein Fehler, jetzt nochmal draufzuhauen. Solche Fehler wie zum 0:2 oder 0:3 passieren einmal im Jahr. Wir werden die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Dennoch: Wir haben nur ein Spiel von 36 verloren, man darf jetzt nicht in Panik verfallen – und das werden wir auch sicher nicht tun.

Was besonders auffiel: Die Verteidigung patzte gehörig, obwohl gerade diese Abteilung als blau-weißes Prunkstück gilt.
Das erste Tor war ein Kommunikationsproblem, das sollte nicht passieren. Die anderen beiden Tore waren individuelle Fehler, die selten, aber leider doch passieren. Lukas Gabriel und Florian Maier haben trotz dieser zwei Aussetzer solide gespielt. Die zwei haben uns aber schon sehr viele Spiele gerettet. Jetzt ist eher Unterstützung gefragt als Druck auf die beiden auszuüben.

Täuscht der Eindruck, dass die Mannschaft mit dem großen Platz nicht zurecht kam?
Ich glaube nicht, dass der große Platz ein Problem war. Aber es stimmt schon: Das Stadion ist nicht unsere gewohnte Heimstätte. Das Ambiente ist natürlich gewöhnungsbedürftig, speziell bei den Spielen müssen wir uns ans Umfeld erst gewöhnen. Das Stadion ist nicht der Donaupark, wo wir jeden Grashalm kennen.

Gibt es auch positive Erkenntnisse aus dem Spiel?
Ja natürlich, man darf jetzt nicht schwarzmalen. Neuzugang Hankic hat im Tor eine sehr gute Figur gemacht. Wir waren auch nicht chancenlos und haben gute Möglichkeiten gehabt. Wattens hat uns nicht an die Wand gespielt, auch wenn sie verdient gewonnen haben. Das 0:3 war absolut zu hoch, mit etwas mehr Glück wäre mehr möglich gewesen.

Was bedeutet das im Hinblick aufs Derby?
Im Bezug aufs Derby hat sich nicht viel geändert. Das Match gegen den LASK ist für jeden Spieler ein Highlight. Wir wären auch mit einem Sieg Außenseiter gewesen, vielleicht war das zum richtigen Zeitpunkt der Schuss vor den Bug. Wir laufen seit heute früh bereits im Derby-Modus und beschäftigen uns zu hundert Prozent mit unserem nächsten Gegner.

Tags: blau weiss linzblauweissblauweiss linzwahlmüller
Previous Post

Zeugnisverteilung im Gemeinderat

Next Post

„Höchstens 35 Zentimeter, elastisch und weich“

Next Post
Da könnte ja ein jeder daherkommen: Ordnung muss auch beim Pizzabacken sein

"Höchstens 35 Zentimeter, elastisch und weich"

  • Meistgelesen
  • Comments
  • Neueste

Bereits 59 Gastro-Betriebe: Die Plus City wird zur „Gastro City“

29. Juli 2026

Nach schwerem Schleusenunfall: „Nasen-OP“ für Anna Katharina in Linz

3. August 2026

Drei Hände in mir

20. Juli 2026
Screenshot

Ehemaliger Taubenmarktbrunnen, der „nicht im Freien betreibbar“ war, steht jetzt wieder im Freien

30. Juli 2026
Screenshot

Plan: Lindbauer-Würstlstandl muss wegen S-Bahn-Trasse vom jetzigen Standort weg

Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test

KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!

1,7 Millionen Euro für 100 Meter Donau

Screenshot

Plan: Lindbauer-Würstlstandl muss wegen S-Bahn-Trasse vom jetzigen Standort weg

6. August 2026

Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test

5. August 2026

KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!

5. August 2026

1,7 Millionen Euro für 100 Meter Donau

5. August 2026

LINZA auf Facebook

Loading...

Schlagwörter

altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

Kontakt

Am Alten Feldweg 4
4040 Linz
Österreich
holzleitner(at)linza.at

Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

Neueste Beiträge

  • Plan: Lindbauer-Würstlstandl muss wegen S-Bahn-Trasse vom jetzigen Standort weg
  • Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test
  • KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!

Nach Kategorie durchsuchen

  • Allgemein
  • Events
  • Freizeit
  • Galerie
  • Klima
  • Kultur
  • Land
  • Linz
  • LINZAgschichten
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Umfrage
  • Unterwegs
  • verQUERt I Satire
  • Wels
  • Downloadbereich
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt

© 2025 wilson holz I Wilhelm

No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche

© 2025 wilson holz I Wilhelm