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Badeschlappen waren gestern

13. Juli 2021
in Freizeit
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Der Zeitpunkt, als Badeschlappen den Sprung zum fast ganzjährigen Mode-Accessoire schafften, geht als durchaus fragwürdiger Beginn einer seltsamen Mode-Evolution in die Annalen ein. Mittlerweile kommen immer abstrusere Abwandlungen der Ursprungsidee auf die Beine der – ehem, „modebewussten“ heimischen Männerwelt. Mit dem fast schon abscheulichen „Yeezy Foam Runner Sand“ lässt Adidas in diesem Segment jetzt absolut keine Luft nach unten mehr zu.

Angefangen hat die Sache wohl irgendwann in den 1980ern des vorigen Jahrtausends, als der Mutter aller Badeschlapfen, den 1963 erfundenen „Adiletten“ von Adidas, der Sprung aus den Kicker-Umkleidekabinen gelang. Das war in etwa jene Zeit, in der auch Jogginghose die Metamorphose vom Sportuntensil zur Fortgeh-Beinkleid durchmachte. Uff, seltsame Zeiten waren das.

Mit der „Adilette“ fing im vorigen Jahrtausend alles an.

Dann legte die Sache mit den Schlappen erst so richtig los. 2002 folgte der Siegeszug der Schaumharz-Bock mit den vielen Löchern, den „Crocs“. Die Dinger waren zwar modisch, aber auch relativ beständig und praktisch.

Von der aktuellen Badeschlapfe-Generation – wenn man diese überhaupt noch so nennen kann – kann man weder von praktisch noch von nützlich sprechen. Es geht nur mehr um Bling-Bling, Auffallen und natürlich Umsatz. Der „Adidas Yeety Foam Runner Sand“ darf für sich zudem in Anspruch nehmen, das hässlichsten Fußutensil seit der Erfindung der weißen Socke zu sein. Aber was ist diese geschäumte Abscheulichkeit überhaupt: Sneaker, Hausschlapfen oder dich Badeutensil. Ab 79 Euro für ein geschäumtes Schlapferl (andere Farben und Modelle gehen sogar bis in den vierstelligen Bereich) unterstreicht zusätzlich, für wen dieses Ding gedacht ist: Für den trendbewussten und zugleich hirnbefreiten Kunden.

Auch andere Hersteller geizen nicht mit seltsamen Neuentwicklungen am Badeschlappen-Sektor: Die neuen „Offline 2.0“ von Nike gehen um 129 Euro über die Bude und sind eigentlich zwei in eins: Oben Sneakers oder fast schon Wanderschuh zum Schnüren, unten Badeschlappen. Gefallen tut sowas nur mit ganz viel Anlauf.

Und auch der Klassiker „Adilette“ von Adidas konnte da nicht mehr anders, als trendmäßig nachzuziehen. Das Ding mit den drei Streifen wurde ebenfalls aufgepimpt und kommt nun als Clogs-Version daher – mit dem Komfort eines Hausschuhs und dem Stil eines Slippers aus den Achtzigern. Wenigstes ist hier auch der Preis mit 40 Euro sympathisch-retro, auch optisch ist das Teil durchaus ansehnlich.

Die Adilette Clog alias „Adilette 2.0“.

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