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    50 Bäume sollen Tiefgarage unter dem Andreas-Hofer-Park weichen: 2017 ist der Gemeinderat am Zug

    27. Dezember 2016
    in Linz
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    Nur die Linzer SPÖ unterstützt bis dato die umstrittene geplante Tiefgarage unter dem Andreas-Hofer-Park. Gegen das Projekt, dem bis zu 50 Bäume zum Opfer fallen würden, kämpfen nicht nur die anderen Parteien, sondern auch eine Bürgerinitiative. Im neuen Jahr ist nun der Gemeinderat am Zug.

    Erst 2004 wurde der Andreas-Hofer-Park um 120.000 Euro neu gestaltet. Seitdem ist die Grünanlage als echte Naherholungszone nicht mehr wegzudenken. Jetzt soll unter dem Park eine Tiefgarage mit 92 Stellplätzen entstehen. „Ich unterstütze dieses Vorhaben grundsätzlich“, sagt der Linzer Bürgermeister Klaus Luger dazu. Wie es aktuell aussieht, steht er damit aber wohl alleine da: Sowohl ÖVP, als auch Grüne und NEOS stehen dem Vorhaben ablehnend gegenüber. Auch in der FPÖ gibt es skeptische Stimmen.

    Die Bürgerinitiative „Rettet den Andreas-Hofer-Park“ spricht sich kategorisch gegen die Errichtung dieser Tiefgarage aus. Der Verein will, dass die fußballplatzgroße Grünanlage in ihrer jetzigen Form bestehen bleibt. Dafür wurden bisher 800 Unterschriften gesammelt. Hauptargument: wesentliche Teile dieses wertvollen innerstädtischen Grünraumes mit altem Baumbestand würden zerstört, so die Initiative. Bis zu 50 Bäume – darunter viele 60 bis 80 Jahre alte Linden – sollen es in Summe sein, die gefällt werden müssten. Zudem grenzt die geplante Ein- und Ausfahrt der Tiefgarage unmittelbar an den im Park befindlichen Spielplatz.
    Gerade ein Weltkonzern wie Swietelsky sei gefordert, in Zusammenarbeit mit der Stadt neue Lösungen zu finden, statt noch mehr Autos in die Stadt zu locken, so die Bürgerinitiative in ihrem Positionspapier. Die Zerstörung dieser wichtigen Grünfläche zugunsten von Parkplätzen sei daher ein „fatales Signal“.

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    Vizebürgermeister Bernhard Baier (ÖVP): „Der Park ist in seiner aktuellen Form unerlässlich“

    Vizebürgermeister Baier: „Tiefgaragenprojekt kommt für mich nicht in Frage“
    „Wenngleich ich die Firma Swietelsky als Unternehmen sehr schätze, kommt ein Tiefgaragenprojekt im Andreas-Hofer-Park für mich nicht in Frage. Der Schutz der Anrainer steht für mich an erster Stelle; als Grünraum für die Naherholung sowie für Familien und Kinder ist der Park in seiner aktuellen Form unerlässlich“, sagt etwa ÖVP-Vizebürgermeister Bernhard Baier.
    Auf gleicher Wellenlänge äußert sich Stadträtin Eva Schobesberger von den Grünen: „Es kann nicht sein, dass hier eine wertvolle innerstädtische Naherholungsfläche geopfert werden soll. Und dann auch noch zu Gunsten von Parkplätzen. Ich erwarte mir, dass keine Fraktion auf die Idee kommt, für so ein zerstörerisches Projekt den Flächenwidmungsplan ändern zu wollen.“

    Lorenz Potocnik: „Dummes Projekt sofort stoppen“
    Ebenfalls hart ins Gericht geht Stadtplaner und NEOS-Mann Lorenz Potocnik mit der Garagen-Idee: „Herr Bürgermeister, stoppen Sie dieses dumme Projekt sofort! Eine Tiefgarage unter dem Park ist der Weg des geringsten Widerstands. Es ist naiv zu glauben, dass so große Bäume und eine Tiefgarage nebeneinander möglich sind. Helfen Sie stattdessen mit, intelligente Alternativen zu entwickeln – etwa die Garage unter einer Straße zu bauen oder ein betriebliches Mobilitätskonzept für Swietelsky zu entwickeln. Wenn nötig, kann auch ein anderer Standort für Swietelsky in Linz gesucht werden.“

    Anrainertreffen: Bereits 700 Menschen haben die Petition zum Erhalt des Parks unterschrieben
    Anrainertreffen: Bereits 700 Menschen haben die Petition zum Erhalt des Parks unterschrieben

    FPÖ: „Nur wenn Qualität des Parks nicht leidet“
    Noch nicht ganz entschieden hat sich die Linzer FPÖ als Zünglein an der der Waage. Sie steht aber eher auf Seiten der Bewohner: „Stadtrat Markus Hein sagte uns, dass ihm das Wohl der Anrainer sehr wichtig sei“, weiß Robert Krepper von der Bürgerinitiative. „Wenn Park und Garage möglich sind und die Qualität des Parks nicht leidet, sollten sowohl Anrainer wie auch die Firma Swietelsky zufrieden sein. Park und Garage schließen sich nicht prinzipiell aus. Aus städtischer Sicht müssen wir sowohl Anrainer- wie auch Wirtschaftsinteressen abwiegen“, sagt Markus Hein dazu auf unsere Anfrage.
    2017 – voraussichtlich im Sommer –  ist der Gemeinderat am Zug. Das Tiefgaragenprojekt braucht dort einen mehrheitlichen Beschluss. Erst dann wäre eine Änderung der Flächenwidmung und der Bau der Garage möglich.

    -> Link zur FACEBOOK-Seite der Bürgerinitiative

    -> Linz-Wiki über den Andreas Hofer Park

     

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