Im Gesamtjahr 2025 verzeichnete die Donauregion OÖ/NÖ/Wien 10.482.175 Ankünfte (+5 % gegenüber 2024) und 23.577.318 Nächtigungen (+6 %). Diese Zahlen festigen die Position der Donau als eine der tragenden Säulen des österreichischen Tourismus. Die oö. Donauregion legte um 6 Prozent auf 919.537 Ankünfte zu, bei den Nächtigungen gab es ein Plus von einem Prozent auf 1.736.998.

Ein weiterer Meilenstein war 2025 die flächendeckende Modernisierung der Radzählstellen entlang des Donauradwegs.„Radfahrer zählen heute zu den wichtigsten Gästen an der Donau“, sagt viadonau-Geschäftsführer Hans-Peter Hasenbichler. „Immer mehr Menschen entdecken auf zwei Rädern den Strom und seine Uferlandschaften oder nutzen den Weg für den Alltag. Die neuen Zählstellen helfen uns, noch gezielter und bedarfsorientierter zu arbeiten.“
- Touren-Radurlauber: 201.655 Personen (davon 56.463 auf der Klassiker-Strecke Passau–Wien)
- Urlaubs-Tagesgäste: 100.820 Personen, die während ihres Aufenthalts einen Radausflug machten
- Heimische Tagesgäste: 293.315 Ausflugsradler aus der Region
- Kreuzfahrer: 18.330 Gäste, die im Rahmen einer Flusskreuzfahrt radelten
- Alltagsradfahrer: 302.480 Personen, die den Weg für Pendeln und alltägliche Erledigungen nutzen
„Die Donau ist weit mehr als ein touristisches Aushängeschild – sie ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor und trägt spürbar zur Lebensqualität in der Region bei“, so Petra Riffert. Die Kombination aus steigenden Übernachtungszahlen, kontinuierlichem Infrastrukturausbau und nachhaltiger Mobilitätsförderung zeige, dass man auf dem richtigen Weg sei.Mit vereinten Kräften wollen Oberösterreich, Niederösterreich und Wien die Donauregion auch künftig als attraktives, umwelt- und sozialverträgliches Reiseziel weiterentwickeln – zum Nutzen von Gästen, Einheimischen und der regionalen Wirtschaft gleichermaßen.


























