• 😂 „Niemand sagt URFIX!“
Monty Python hätte seine Freude gehabt: In ‚Das Leben des Brian‘ durfte man ‚Jehova’ nicht sagen – in Linz war es eine Zeit lang offenbar „Urfix“. Wie das?

Eine Privatperson hatte sich den Begriff als Wortmarke gesichert. Vizebürgermeister Martin Hajart machte dem Spuk ein Ende: Die Stadt meldete ‚Urfix’ selbst als Marke an und bekam nun vom Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) Recht.

🪨 Also liebe Linza: Ihr dürft wieder „URFIX“ sagen! Und wer es dreimal hintereinander ruft, wird nicht gesteinigt – sondern bekommt höchstens Durst auf ein Bier. 🍺😂

👉 www.linza.at/jetzt-darf-wieder-jeder-urfix-sagen/
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„Made in Linz“

Neue Nordico-Ausstellung zeigt die wirtschaftliche Seele der Stadt

31. März 2026
in Freizeit, Kultur, Linz, Unterwegs
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Von der klassischen Schwedenbombe bis zu international erfolgreichen Feuerwehrfahrzeugen: Das Nordico Stadtmuseum Linz widmet sich ab 27. März 2026 der wirtschaftlichen Geschichte und Gegenwart der Stadt. Die Ausstellung „Made in Linz. Standort für Handel, Industrie und Handwerk“ ist bis 4. Oktober 2026 zu sehen. Über 115 Produkte aus Linzer Betrieben stehen im Mittelpunkt der Schau. Kuratiert von Andrea Bina und Michaela Nagl, präsentiert sie eine breite Palette regionaler Erzeugnisse – von traditionsreichen Handwerksprodukten über bekannte Alltagsgüter bis hin zu High-Tech-Erzeugnissen international tätiger Unternehmen.

Besucher können unter anderem die berühmte Niemetz Schwedenbombe und die Keli Limonade entdecken – Produkte, die vielen Linzern aus dem täglichen Leben vertraut sind. Daneben werden Erzeugnisse von global agierenden Linzer Firmen wie Rosenbauer (Feuerwehrtechnik) und Silhouette (Brillenfassungen) gezeigt.

„Wir zeigen nicht nur Produkte, sondern auch die Menschen, die sie geschaffen haben – und wie diese Unternehmen die Stadt und ihre Identität mitgestaltet haben.“

Die Ausstellung beschränkt sich jedoch nicht auf die Objekte selbst. In kompakten Stationen erzählen Fotografien, Modelle, Interviews und zahlreiche weitere Exponate die Geschichten dahinter: von Pioniergeist und Gründerfamilien über Generationen hinweg bis zu Betrieben, die zu wichtigen Arbeitgebern der Region geworden sind. „Die Ausstellung macht sichtbar, wie sehr Linz als Wirtschaftsstandort von einer vielfältigen Mischung aus Handel, Industrie und Handwerk geprägt ist“, erklären die Kuratorinnen Andrea Bina und Michaela Nagl.

Ein lebendiges Bild der wirtschaftlichen Entwicklung
Von kleinen Familienbetrieben bis zu international erfolgreichen Industrieunternehmen entsteht so ein lebendiges Panorama der Linzer Wirtschaftsgeschichte. Die Schau beleuchtet, wie sich aus handwerklichen Wurzeln moderne, wettbewerbsfähige Betriebe entwickelt haben und welche Rolle sie heute für den Standort spielen.

Die Ausstellung ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet (montags geschlossen). Weitere Informationen sowie das Begleitprogramm gibt’s auf der Website des Nordico Stadtmuseums: www.nordico.at

Foto: Stadt Linz

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