Mittwoch, März 18, 2026
LINZA!
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
LINZA!
No Result
View All Result

Wir zahlen bis zu 140 Millionen „Pfandsteuer“ pro Jahr

Das heuer eingeführte Pfandsystem ist für manche ein gutes Geschäft

7. Oktober 2025
in Freizeit, Unterwegs
0
SHARES
289
VIEWS
Share on Facebook

Eingependelt hat sich der zu Jahresbeginn eingeführte Einwegpfand – auch wenn der größte Gewinner das System selbst ist: Bei einer Rücklaufquote von 80 % der etwa 2,2 Milliarden Flaschen und Dosen versickern durch den „Pfandschlupf“ jährlich fast 140 Millionen Euro, die nicht mehr ausbezahlt werden. Das entspricht einer jährlichen „Pfandsteuer“ von 60 Euro bei einer vierköpfigen Familie.

Das Geld geht an die de facto staatseigene GmbH „Recycling Pfand Österreich“, diese kümmert sich um alle Belange des Rückgabesystems. Die Firma bezeichnet sich als „gemeinnützig und nicht gewinnorientiert“. Im Firmenbuch steht diese als gemeinnützige GmbH, unter dem Strich eine Mischung aus klassischer Gesellschaft und gemeinnützigem Verein.

Eine Verwendung der enormen Summe – etwa für soziale Zwecke, für Projekte, die die Müllvermeidung fördern sollen oder auch als Rücklauf an die Konsumenten in welcher Form auch immer – ist laut Pfandverordnung nicht vorgesehen.

80 % der Einnahmen gehen an den Handel als eine Art Aufwandsentschädigung. Mit den Rest wird vor allem die erwähnte Recycling Pfand Österreich GmbH finanziert, die mit 24 Mitarbeitern in der Schönbrunner Schlossallee in Wien sitzt.


Kommentar
Schon klar, das heuer eingeführte Pfandsystem kostet Geld, viel Geld. Die Automaten, das Personal, die ganze Abwicklung und und und. Es ist aber schwer vorstellbar, dass die ganze Geschichte pro Jahr fast 140 Millionen Euro (das sind die Einnahmen aus dem Pfandschlupf) verbraucht und am Jahresende keine hohen Millionenbeträge übrig bleiben, die eigentlich in irgendeiner Form an die Konsumenten zurückfließen müssten.

Nutznießer des Systems sind auch die Supermarktketten, denn kaum jemand lässt sich den Pfandbon ausbezahlen, das Geld fließt viel mehr in den nächsten Einkauf. Da wäre es nur gerecht, wenn auch Spar, BILLA, Hofer & Co. die Kosten dieses Systems entscheidend mittragen. 

Previous Post

ÖBB und Westbahn mit gleichen Zügen

Next Post

„Veganer Bacon“ bald Geschichte?

Next Post

"Veganer Bacon" bald Geschichte?

  • Meistgelesen
  • Comments
  • Neueste

Mehr Geld für 27 Linzer „Brennpunktschulen“

16. März 2026

„Weihnachtsmarkt raus aus dem Volksgarten!“

13. März 2026
Screenshot

20.000 Quadratmeter ungenutzt: Wann geht’s los?

11. März 2026

Aufregung in Plesching

16. März 2026

Leerstand, Verwahrlosung, Bettlerbanden: Wer stoppt den Niedergang der Hauptstraße?

Donauparkstadion: Ausbau (noch) kein Thema

Baumpflanzungen in der Bürgerstraße: Schon wieder keine Bürgerbeteiligung

Was passiert mit den „Sparkasse-Würfeln“?

Langer-Weninger schlägt Alarm: „Wenn das letzte Hoftor schließt, ist es zu spät“

18. März 2026

Aufregung um enorm hohe Förderung des Ladies Linz-Tennisturniers

18. März 2026

Ottensheimer Donaufähre: Zukunft gesichert

17. März 2026

Meilenstein für Regional-Stadtbahn Linz

17. März 2026

LINZA auf Facebook

Loading...

LINZA auf Instagram

  • Welcome: Die erste Linzer Regional Stadtbahn ist da! #tramtrain #stadlerrail #linz #regionalstadtbahnlinz #linzamagazin
  • 3.000 neue Wohnungen für Linz: Am Gelände der ehemaligen Kaserne Ebelsberg ziehen die ersten Mieter ein.
#sommerfeld #ebelsberg #linz #linzamagazin
  • Platz für Neues - Abriss Kunstuni Linz-Urfahr #linz #linzamagazin #kunstuniversitätlinz #urfahr
  • Die Donau in Linz friert zu 🥶💙 #linz #donau #eis #linzamagazin
  • Happy new #Linz #2026
  • 👉 https://youtu.be/EYt6vbbKQCc?si=AAfy4u0U70f_0uve #linz #linzamagazin #keplerklinikum
  • #muralharborlinz new Entries 🥳🎃
  • Kraniche über Linz! Seit einigen Jahren nutzen Tausende Kraniche eine neue Route auf ihrem Weg ins Winterquartier - sie fliegen direkt über Linz -> www.linza.at/donaukraniche

Schlagwörter

altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

Kontakt

Am Alten Feldweg 4
4040 Linz
Österreich
holzleitner(at)linza.at

Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

Neueste Beiträge

  • Langer-Weninger schlägt Alarm: „Wenn das letzte Hoftor schließt, ist es zu spät“
  • Aufregung um enorm hohe Förderung des Ladies Linz-Tennisturniers
  • Ottensheimer Donaufähre: Zukunft gesichert

Nach Kategorie durchsuchen

  • Allgemein
  • Events
  • Freizeit
  • Galerie
  • Klima
  • Kultur
  • Land
  • Linz
  • LINZAgschichten
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Umfrage
  • Unterwegs
  • verQUERt I Satire
  • Wels
  • Downloadbereich
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt

© 2025 wilson holz I Wilhelm

No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche

© 2025 wilson holz I Wilhelm