Sonntag, Mai 3, 2026
    LINZA!
    • Home
    • Linz
    • Land
    • Politik
    • Sport
    • Freizeit
    • Meinung
    • Unterwegs
    • Events
    • Galerie
    • ePaper
    • Umfrage der Woche
    No Result
    View All Result
    • Home
    • Linz
    • Land
    • Politik
    • Sport
    • Freizeit
    • Meinung
    • Unterwegs
    • Events
    • Galerie
    • ePaper
    • Umfrage der Woche
    No Result
    View All Result
    LINZA!
    No Result
    View All Result

    Wir zahlen bis zu 140 Millionen „Pfandsteuer“ pro Jahr

    Das heuer eingeführte Pfandsystem ist für manche ein gutes Geschäft

    7. Oktober 2025
    in Freizeit, Unterwegs
    0
    SHARES
    304
    VIEWS
    Share on Facebook

    Eingependelt hat sich der zu Jahresbeginn eingeführte Einwegpfand – auch wenn der größte Gewinner das System selbst ist: Bei einer Rücklaufquote von 80 % der etwa 2,2 Milliarden Flaschen und Dosen versickern durch den „Pfandschlupf“ jährlich fast 140 Millionen Euro, die nicht mehr ausbezahlt werden. Das entspricht einer jährlichen „Pfandsteuer“ von 60 Euro bei einer vierköpfigen Familie.

    Das Geld geht an die de facto staatseigene GmbH „Recycling Pfand Österreich“, diese kümmert sich um alle Belange des Rückgabesystems. Die Firma bezeichnet sich als „gemeinnützig und nicht gewinnorientiert“. Im Firmenbuch steht diese als gemeinnützige GmbH, unter dem Strich eine Mischung aus klassischer Gesellschaft und gemeinnützigem Verein.

    Eine Verwendung der enormen Summe – etwa für soziale Zwecke, für Projekte, die die Müllvermeidung fördern sollen oder auch als Rücklauf an die Konsumenten in welcher Form auch immer – ist laut Pfandverordnung nicht vorgesehen.

    80 % der Einnahmen gehen an den Handel als eine Art Aufwandsentschädigung. Mit den Rest wird vor allem die erwähnte Recycling Pfand Österreich GmbH finanziert, die mit 24 Mitarbeitern in der Schönbrunner Schlossallee in Wien sitzt.


    Kommentar
    Schon klar, das heuer eingeführte Pfandsystem kostet Geld, viel Geld. Die Automaten, das Personal, die ganze Abwicklung und und und. Es ist aber schwer vorstellbar, dass die ganze Geschichte pro Jahr fast 140 Millionen Euro (das sind die Einnahmen aus dem Pfandschlupf) verbraucht und am Jahresende keine hohen Millionenbeträge übrig bleiben, die eigentlich in irgendeiner Form an die Konsumenten zurückfließen müssten.

    Nutznießer des Systems sind auch die Supermarktketten, denn kaum jemand lässt sich den Pfandbon ausbezahlen, das Geld fließt viel mehr in den nächsten Einkauf. Da wäre es nur gerecht, wenn auch Spar, BILLA, Hofer & Co. die Kosten dieses Systems entscheidend mittragen. 

    Previous Post

    ÖBB und Westbahn mit gleichen Zügen

    Next Post

    „Veganer Bacon“ bald Geschichte?

    Next Post

    "Veganer Bacon" bald Geschichte?

    • Meistgelesen
    • Comments
    • Neueste

    So endet die Meisterschaft für LASK und Blau-Weiß Linz

    27. April 2026
    Screenshot

    Urfahraner Frühjahrsmarkt: FÜNF neue Fahrgeschäfte!

    23. April 2026

    Der 52. Linzer Maibaum kommt aus St. Agatha

    27. April 2026
    Screenshot

    Ab 2027 rauscht (noch) mehr Transitverkehr durch Linz

    27. April 2026

    Eintrittspreise in Linzer Freibädern steigen

    Motorboote auf der Donau: Jungfische in Gefahr

    Linz on Fire // Die Woche in Linz #05

    FPÖ-1.-Mai-Feier in Linz mit Fokus auf Teuerung und Politik

    Eintrittspreise in Linzer Freibädern steigen

    3. Mai 2026

    Motorboote auf der Donau: Jungfische in Gefahr

    3. Mai 2026

    Das steckt hinter dem 4. Mai – Oberösterreichs Landesfeiertag

    3. Mai 2026

    Linz on Fire // Die Woche in Linz #05

    3. Mai 2026

    LINZA auf Facebook

    Loading...

    Schlagwörter

    altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

    Kontakt

    Am Alten Feldweg 4
    4040 Linz
    Österreich
    holzleitner(at)linza.at

    Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

    Neueste Beiträge

    • Eintrittspreise in Linzer Freibädern steigen
    • Motorboote auf der Donau: Jungfische in Gefahr
    • Das steckt hinter dem 4. Mai – Oberösterreichs Landesfeiertag

    Nach Kategorie durchsuchen

    • Allgemein
    • Events
    • Freizeit
    • Galerie
    • Klima
    • Kultur
    • Land
    • Linz
    • LINZAgschichten
    • Meinung
    • Politik
    • Sport
    • Umfrage
    • Unterwegs
    • verQUERt I Satire
    • Wels
    • Downloadbereich
    • Datenschutz
    • Impressum
    • Kontakt

    © 2025 wilson holz I Wilhelm

    No Result
    View All Result
    • Home
    • Linz
    • Land
    • Politik
    • Sport
    • Freizeit
    • Meinung
    • Unterwegs
    • Events
    • Galerie
    • ePaper
    • Umfrage der Woche

    © 2025 wilson holz I Wilhelm