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    Linzer Radverleih bis zu dreimal so teuer wie in Wien, im Ö-Vergleich aber im Mittelfeld

    16. März 2021
    in Events, Freizeit
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    Letzte Woche startete nun auch in Linz ein flächendeckender Radverleih. Doch Linz wäre nicht Linz, gäbe es nicht bereits jetzt erste Kritiken. Im Zentrum stehen dabei die Verleihpreise. Und tatsächlich: Eine Zweistundenfahrt kostet in Linz mit 6 Euro dreimal so viel wie in Wien. Wir haben auch mit anderen Citys verglichen, hier liegt Linz im Mittelfeld.

    City Bike Linz: 2 Euro für 1 Stunde, 6 Euro für 2 Stunden
    In Linz ist man die ersten 30 Minuten jeden Tages gratis unterwegs, danach wird’s mit einem Euro pro 15 Minuten allerdings teuer. Die erste Stunde kommt so auf zwei Euro, für zwei Stunden sind schon sechs Euro fällig. Der maximale Tarif für 24 Stunden kommt auf moderate 15 Euro.
    Anders als etwa in Klagenfurt oder Innsbruck gibt es Linz keinen Vorteilstarif für Vielfahrer oder Pendler, mit dem man dank einer niedrigen Jahrespauschale von 25 Euro in den Genuss günstigerer Verleihtarife kommt. Positiv auf jeden Fall: Mit den täglichen 30 Gratisminuten ist vieles abgedeckt und kommt man in der Linzer City fast überall hin. Passt!

    Citybike Wien: 0 Euro für eine Stunde, 1 Euro für 2 Stunden
    Das Wiener Verleihmodell ist nicht nur aufgrund seiner günstigen Tarifgestaltung ein absolutes Erfolgskonzept. Bis heute wurden bei 10 Millionen Fahrten über 33 Millionen Kilometer mit den Citybikes zurückgelegt. In Wien ist die gesamte erste Stunde immer gratis, die zweite Stunde kostet einen Euro, die dritte dann zwei Euro, ab der vierten Stunde sind 4 Euro/Stunde fällig. Top: Wer nach der ersten Gratis-Stunde eine 15-minütigen Pause einlegt, kann eine weitere Stunde umsonst fahren.

    Citybike Salzburg: 0 Euro für eine Stunde, 1 Euro für 2 Stunden
    Das Unternehmen Citybike ist auch in Salzburg aktiv – dort gibt es allerdings nur eine einzige Verleihstation, das Angebot richtet sich vor allem an Touristen. Die erste Stunde ist wie in Wien gratis, die zweite Stunde kostet einen Euro, die dritte zwei und ab der vierten Stunde sind es vier Euro/Stunde.

    Bis April 2021 entstehen in Linz flächendeckend 40 Verleihstationen.

    Nextbike Klagenfurt: 1,30 bzw. 2,60 Euro für 60 Minuten
    In Klagenfurt gibt es neben dem Normaltarif mit 1,30 Euro je halbe Stunde auch einen Vorteilstarif für Vielfahrer: Wer 25 Euro Jahresgebühr zahlt, fährt jede erste halbe Stunde gratis, danach werden für jeweils 30 Minuten 1,30 Euro fällig.

    Stadtrad Innsbruck: 1 bzw. 3 Euro für die erste Stunde
    In Tirols Hauptstadt Innsbruck gibt es das „Stadtrad Innsbruck“, das mit „nextbike“ dasselbe Radsystem wie Linz aufweist und sich vor allem an Bewohner und Pendler richtet. Beim Vorteilstarif mit 25 Euro Jahresgebühr ist die erste halbe Stunde gratis, die nächste halbe Stunde kostet einen Euro, danach zwei Euro. Beim Modell ohne Jahresgebühr ist’s etwas teuerer: Da kostet die erste halbe Stunde einen Euro, die nächsten 30 Minuten bereits zwei Euro.

    MVG Rad München: bis zu 4,80 Euro/Stunde
    Ein kleiner Blick über den Tellerrand: MVG Rad, das Mietradsystem der Stadt München, bietet 4.000 Räder an. Das System spricht vor allem U-Bahn-, Bus- und Tramfahrer an, die die letzte Meile nicht zu Fuß gehen wollen. Entsprechend ist das System ausgelegt: Die Kosten belaufen sich auf 8 bzw. 5 Cent/min (letztere für Öffi-Fahrer mit Abo). Der maximale Tagespreis beträgt 12 Euro. Eine 15 Minuten-Fahrt kommt somit auf 75 Cent bzw. 1,20 Euro. Die Stunde fällt mit bis zu 4,80 Euro relativ knackig aus.

    Barcelona: BICING für Einheimische
    Das Tarifsystem in Barcelona richtet sich ebenfalls vornehmlich an Einheimische: Die Jahrespauschale beträgt 50 Euro, dafür fährt man die ersten 30 Minuten jeden Tages immer kostenlos, danach kostet jede weitere halbe Stunde 70 Cent. Teuer wird’s ab der dritten Stunde mit 5 Euro/60min. Beim BICING-Systen sind auch Elektroräder inkludiert, diese kosten 35 Cent in den ersten 30 Minuten, danach 90 Cent pro halbe Stunde.

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