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    Linz und seine Architektur

    Zum Tag der Architektur: Linzer Besonderheiten

    4. Oktober 2025
    in Freizeit
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    Heute ist der Internationale Tag der Architektur – wir haben dazu aus Linzer Sicht ein paar spannende Zahlen und Fakten zusammengetragen. Unsere Stadt gilt ja bekanntlich nicht unbedingt als architektonische Einserperle. Vorhang auf!

    Die meisten Fenster
    Eine Besonderheit ist das 1897 fertiggestellte Collegium Petrinum am Fuße des Pöstlingbergs. Der wuchtige Vierkanter hat eine Länge von 96m, ist 80m breit und 23m hoch. Einst  wurde es als „Knabenseminar zur Vorbereitung auf die Priesterlaufbahn“ errichtet, heute dient es als Schule. Es gilt als das Gebäude mit den meisten Fenstern – 999 sollen es sein (tatsächlich sind es aber „nur“ 957).

    752 Jahre alt
    Das älteste historisch nachweisbare Haus in Linz ist das sog. „Freihaus Nonnberg“ am unteren Hofberg, dessen Besitz im Jahr 1273 durch eine Bestätigung des Papstes Gregor X. belegt wird. Das
    historisches Gebäude gehörte ursprünglich dem Stift Nonnberg in Salzburg. Ab 1650 beherbergte das Haus einen Gasthof. 1771 als „Zur weißen Gans“ genannt, später in „Zum bairischen Hof“ umbenannt.
    Ebenfalls schon einige Jahre am Buckel: das Fischerhäusl in Urfahr, dessen Kern aus dem frühen 16. Jahrhundert stammt und gotische sowie Renaissance-Elemente aufweist. Und das Haus Pfarrgasse 17, in dem die k.u.k. Hofbäckerei untergebracht ist, wurde 1371 erstmals als Bäckerzunftshaus urkundlich erwähnt.
    Das hässlichste Haus der City
    Über die größte Bausünde in Linz gehen die Meinungen auseinander. Für viele ist es das 1977 erbaute Lentia Hochhaus im Zentrum Urfahrs (81m), viele Bewohner schätzen indes die Wohnqualität. Über ein gerüttelt Maß an Abscheulichkeit verfügt auch der 1982 eröffnete  Schillerpark-Komplex, 1995 erfolgte der Casino-Zubau. Auch dieser zehn Stockwerke hohe Würfel im Stile des „Spätinternationalismus“ der 1970er und 80er-Jahre stammt von Artur Perotti und ist ein offizielles Linzer „Kulturdenkmal“. 2013 kaufte PlusCity-Eigentümer Ernst Kirchmayr den Komplex und wollte ihn angeblich durch einen bis zu 160 Meter hohen Neubau ersetzen, das Projekt dürfte aber gestorben sein. Auf unserer UGLY-LINZ-WANDERTOUR können Sie sich zu Fuß auf eine Runde all dieser Augenbeleidigungen machen.
    Uff: Die Hochgarage des Passage Einkaufszentrums. (Foto: Redaktion)

    Auch die ekelhafte, siebenstöckige Hochgarage des Passage Einkaufszentrums erscheint titelverdächtig – ein Relikt des Automobilzeitalters mit Baujahr 1979. In den Planungen für das umfassende Uplifting des Passage Centers soll der Autobunker abgetragen und einem modernen Hochbau samt 3.000m2 Dachgarten weichen.

    Das Leider-Nein-XXL-Hochhaus
    Heute streitet sich Linz über 100 Meter hohe Türme, aber bereits vor 25 Jahren wollte unsere Stadt noch viel höher in den Himmel wachsen: 160 Meter hoch, 36.000 Quadratmeter Nutzfläche, 45 Stockwerke und 720 Millionen Schilling teuer – der überraschend grüne SKY GARDEN TOWER am heutigen Gelände der voestalpine Stahlwelt hätte 2000 eine neue Ära im Linzer Hochhausbau einleiten sollen. Das Projekt wurde aber kurz vor Baubeginn fallengelassen.

    Der nie gebaute Sky Garden Tower am Gelände der voestalpine.

    160 Meter – der von der voestalpine projektierte Turm hätte das damals höchste Gebäude der Stadt, die Lentia City (81m) um das Doppelte überragt – und er wäre auch heute noch die absolute Nummer 1 in Linz. Österreichweit wäre der Sky Garden Tower hinter dem Millennium Tower (202m) und dem IZD Tower (162m) in Wien der dritthöchste Wolkenkratzer des Landes. „Vom Restaurant im letzten Stock wird man einen besseren Blick haben als vom Pöstlingberg“, schwärmte Herbert Furch, Manager des Büroturm-Projekts. Die Fassade des Turms war als transparente Glas-Stahlkonstrunktion geplant. Der Sky Garden Tower wurde als „verbindendes Element zwischen Werksgelände, Stadt Linz und der Donau“ gepriesen – und dennoch nie verwirklicht. Heute befindet sich hier die voestalpine Stahlwelt.

    243 Linzer Hochhäuser
    In Linz gibt es gemäß der Definition im österreichischen Bautechnikgesetz, die ein Hochhaus als ein Gebäude definiert, das auf jeder Seite höher als 25 Meter oder dessen oberstes Geschoß höher als 22 Meter über dem angrenzenden Gelände liegt, derzeit 243 Hochhäuser. Wirklich spannend wird’s allerdings erst so ab 70 Metern Höhe – davon gibt’s in Linz aktuell sechs Stück.

    Die Numero Uno – Quadrill
    Immerhin 109 Meter misst die neue Nummer 1 in Linz, der Quadrill Tower bei der Tabakfabrik, der kurz vor der Fertigstellung steht. Intational ist das allerdings bestenfalls ein Lercherlschaß: Der höchste Wolkenkratzer der Welt, der Burj Kalifa in Dubai, ist mit 830 Metern fast achtmal so hoch wie das Quadrillchen…

    24.132 Gebäude
    Die meisten Gebäude stehen im Stadtteil Urfahr (2.479), die wenigsten im Franckviertel (577). Insgesamt sind’s 24.132 Gebäude, 3.183 davon weisen keine Wohnungen auf sondern sind reine Büro- oder Verwaltungsgebäude.

    Dwellos in ihrer natürlichen Umgebung, der Linzer Innenstadt. (Foto: Redaktion)

    Schlusspunkt: die DWELLOS
    Immer wieder stolpert man über den einen oder anderen „dwello“ – 70.000 Euro teure und 310kg schwere Betonsessel, die 2022 von der Kunstuni als öffentliche Sitzgelegenheiten kreiert wurden. Auf dieser „Funktionskunst im öffentlichen Raum“ (Definiton der Stadt Linz) ist vieles möglich – außer Sitzen. Man könnte auch sagen: Die dwellos sind nicht nur architektonisch für‘n Arsch.

     

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