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    Flughafen Linz: Turnaround durch Privatisierung ?

    11. November 2017
    in Linz
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    45 Bewerber rittern um den ausgeschriebenen Posten des Direktors am Linzer Flughafen. Nachdem der Airport in den letzten Jahren mehr als die Hälfte der Passagiere verloren hat, braucht es jetzt einen mutigen Neustart des Unternehmens, das zu je 50 Prozent dem Land OÖ und der Stadt Linz gehört. Eine mögliche Variante: die Privatisierung und Entpolitisierung des blue danube airport Linz – ein Weg, den auch der Flughafen Klagenfurt geht.

    Nächster Tiefschlag für den blue danube airport Linz: Dank einer neuer ÖBB-Morgenverbindung kann man jetzt bereits um sechs Uhr Früh am Flughafen Wien attraktive Frühverbindungen zeitgerecht erreichen. Der Sturzflug des ehemaligen Paradeunternehmens ist ungebremst: 2008 wurden noch über 800.000 Passagiere gezählt, aktuell sind es nur mehr halb so viele. Die Eigentümer – Stadt Linz und Land OÖ – haben kaum Akzente oder Investitionen getätigt, um den Abwärtstrend zu stoppen. Ende April geht der amtsmüde Langzeit-Direktor Gerhard Kunesch in Pension, für die Neubesetzung des Postens haben sich 45 Personen beworben. Um den Flughafen jedoch langfristig zu positionieren, braucht es zusätzlich eine klare Roadmap.

    Für 2016 versprochen, bis heute Fiktion: ein 140-Betten-Hotel am blue danube airport Linz.
    Für 2016 versprochen, bis heute Fiktion: ein 140-Betten-Hotel am blue danube airport Linz. (Rendering: BDA Linz)

    Airport Klagenfurt zeigt den Weg vor
    Ein gangbarer Weg wäre eine Privatisierung, um den Flughafen endlich zu entpolitisieren. Ein privater Investor würde auch offensiver auftreten. So gibt es in Linz immer noch kein Airporthotel, das eigentlich bereits 2016 hätte eröffnet werden sollen, so gut wie keine Gastronomie oder Einkaufsmöglichkeiten und vor allem keine ordentliche Öffi-Anbindung.

    Michael Kunz, der neue Geschäftsführer am Flughafen Klagenfurt – wo man die Privatisierung des Airports bereits eingeleitet hat – sieht den in Kärnten eingeschlagenen Weg in einem Interview mit austrianwings.info sehr positiv: „Ein Investor ist am Um-und Ausbau der bestehenden Infrastruktur usw. interessiert und stellt daher sehr viel Geld zur Verfügung, viel mehr als es die politischen Eigentümer je könnten. Deshalb ein ganz klares JA zur Privatisierung des Flughafens.“ Erste Erfolge der Aufbruchstimmung zeigen sich in der Lindwurmstadt bereits: Die vor einiger Zeit eingestelle Linienverbindung nach Berlin wird Endoe November wieder aufgenommen.

     

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