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    XXL-Betonfläche wird ab 2021 zur Naherholungszone am Wasser

    14. August 2019
    in Linz
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    Für Aufregung sorgt die Baustelle der neuen Donaubrücke: Hier wurde in den vergangenen Tagen eine 12.000 Quadratmeter große Fläche geteert und teilweise mit massiven Betonelementen versiegelt. Doch die Projektplaner geben Entwarnung. 2021 wird der dortige, etwa 200 Meter lange Uferbereich zu einer wahren Naherholungsoase – mit Stiegen am Wasser, kleinen Schotterbuchten und Strombuhnen. Auf der Brücke selbst soll es ebenfalls Platz zum Verweilen geben – mit 30 Meter breiten „Aussichtsbalkonen“ und Sitzgelegenheiten.

    Donaustrand und Verweilzonen
    Mit Abschluss der Bauarbeiten wird die 220×80 Meter große Manipulationsfläche in Urfahr rückgebaut und wieder begrünt. Dabei sollen hier 13 Meter breite Betonstufen zum Verweilen am Wasser entstehen. Unterbrochen werden diese durch sechs Meter breite Kiesflächen mit Flachwasserzonen und Kurzbuhnen – das sind rechtwinklig zum Uferverlauf errichtete Dämme, die einige Meter weit in die Donau hineinreichen. Linz bekommt damit auf 200 Meter Länge einen weiteren direkten Zugang zum Wasser. Der genaue Zeitplan: Die Manipulationsfläche wird ab Ende 2020 rückgebaut, die Bepflanzung erfolgt klimabedingt voraussichtlich ab dem Frühjahr 2021.

    Die 12.000 Quadratmeter große, geteerte und betonierte "Manipulationsfläche" bei der Neuen Donaubrücke soll bis 2021 einer Naherholungszone am Wasser weichen
    Die 12.000 Quadratmeter große, geteerte und betonierte „Manipulationsfläche“ bei der Neuen Donaubrücke soll bis 2021 einer Naherholungszone am Wasser weichen.

    Auch auf der Brücke selbst wird es Extras geben: 30 Meter breite und 1,30 Meter tiefe „Aussichtsbalkone“ mit Sitzgelegenheiten bringen einen zusätzlichen Mehrwert.

    Die geplante Ufergestaltung in Urfahr ermöglicht einen Wasserzugang zur Donau.
    Die geplante Ufergestaltung in Urfahr ermöglicht einen Wasserzugang zur Donau.

    Busse statt Straßenbahn, 2,50 Meter breite Radwege
    Am zukünftigen Gleiskörper werden zumindest bis 2030 noch keine Straßenbahnen, sondern Busse rollen. Auf der Urfahrahner Seite werden diese durch eine Ampelregelung wieder in den Fleißenden Verkehr integriert, in Linz rollen die Busse auf der zukünftigen Gleistrasse Richtung Parkbad. Top: die extrem breiten Gehwege (zwei Meter) und Radwege (2,50 Meter) auf jeder Brückenseite.

    Brückenteile aus VOEST-Stahl
    Bereits Ende 2020 sollen die ersten Autos über die Donau rollen, die in Summe 58 Millionen Euro (netto) kosten wird. Die Stahlteile sind übrigens alle „Made by voestalpine Linz“ und werden den in MCE-Werken in Ungarn und der Slowakei gefertigt. Die ersten Teile werden bereits Ende September per Schiff nach Linz geliefert.

     

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