• Jäger, "International Police"-Aufkleber  und Polizeisportverein-Mitglied: Klischeemäßig sämtliche Kriterien  überfüllt hat dieser "Breitparker" in einer Linzer Innenstadt-Tiefgarage. "Der parkt immer über eineineinhalb Parkplätze", schickt uns ein User diese Bilder. Ein echter "VIP" halt....
Dienstag, September 22, 2026
LINZA!
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
LINZA!
No Result
View All Result

Eine halbe Million Anwaltskosten bei 380.000.- Schadenssumme: Kontrollausschuss fordet von Bürgermeister Luger Aufklärung

12. Dezember 2019
in Linz
0
SHARES
22
VIEWS
Share on Facebook

Eine halbe Million Euro Anwaltskosten bei einem entstanden Schaden von 380.000 Euro: Das ist die Bilanz rund um die Einstellung des Amtsmissbrauchs-Verfahrens  gegenBürgermeister Klaus Luger und weitere Magistratsmitarbeiter in der Linzer Aktenaffäre. Der Kontrollausschuss fordert nun eine Überprüfung dieser horrenden Rechtsanwaltskosten.

Lange ermittelte die Justiz wegen Amtsmissbrauchs rund um die sog. „Aktenaffäre“, bei der etwa 3.000 Akten der Strafabteilung liegengelassen wurden und damit verjährten oder uneinbringlich wurden. Diese Ermittlungen wurden mit 14. Oktober eingestellt. Nach dem verhallten Medienecho stellen ÖVP, Grüne und NEOS nun die Frage, warum die Anwaltskosten für Luger auf etwa eine halbe Million Euro explodiert sind – bei einer vergleichsweise geringen Schadenssumme von ca. 380.000 Euro. Das müsse man sich näher anschauen, sagen Martin Hajart (ÖVP), Ursula Roschger (Grüne) und Felix Eypeltauer (NEOS): „Die Höhe ist nicht nachvollziehbar und muss erklärt werden.“

„Die Stadt Linz bedauert nach wie vor, dass aufgrund der Nichterledigung von Strafakten Verjährungen eingetreten sind“, sagt Vizebürgermeisterin Karin Hörzing, die in dieser Causa stellvertretend die Amtsgeschäfte führt. „Aus der Einstellung des Verfahrens ist abzuleiten, dass sich weder der Bürgermeister noch die Mitarbeiter des Magistrates strafrechtliche Verfehlungen zuschulden kommen ließen.“

Das schwarz-grün-pinke Trio bringt nun dennoch einen Gemeinderats-Antrag ein.  So soll u.a. der Bürgermeister dem Gemeinderat Bericht über die angefallen Rechtsanwaltskosten und die erbrachten Leistungen erstatten. Zudem soll die Regelung für die Übernahme von Rechtsanwaltskosten durch die Stadt evaluiert werden, da klare Regeln fehlen. Es gibt keinen Leitfaden für eine klare Vorgehensweise, aktuell kann man fast von einem Freibrief sprechen, bei dem die Anwaltskosten ausufern und auch in die Millionen gehen können.
„Bürgermeister Luger verweigerte wiederholt Auskünfte mit dem Verweis auf seine Befangenheit oder die laufenden Ermittlungen. Diese Hinderungsgründe fallen nun weg. Deshalb unternehmen wir nun den Anlauf, alle zweckdienlichen Erkenntnisse der Stadt aus den Ermittlungsverfahren zu erfahren“, sagen Hajart, Roschger und Eypeltauer in ihrer Aussendung.

 

 

Foto: Stadt Linz / Gregor Hartl
Previous Post

Skifahren als Luxusvergnügen? Tagespass-Preise in OÖ stiegen in den letzten drei Jahren um bis zu 17 Prozent

Next Post

Grusel-Events ohne Ende: Auf zur Linzer Horrornacht!

Next Post

Grusel-Events ohne Ende: Auf zur Linzer Horrornacht!

  • Meistgelesen
  • Comments
  • Neueste

Früher wusste Linz noch, wie eine Klangwolke funktioniert

16. September 2026
Screenshot

„Papa, gemma ham“: Früher staunte Linz – heute flüchtet das Publikum

13. September 2026

Ausgezeichnet: Die Linzer TramTrains!

17. September 2026

Linie 48: Auf alten Gleisen in die Öffi-Zukunft

19. September 2026

Wirbel um Dirndl und Lederhose

# Vom Luftschutzbunker zum Hitzebunker?

Die 2. Liga boomt – allerdings OHNE die Amateurteams

„Schwarzfischer-Paradies“ Linz?

Bimbo und Mitzi, die „Kolossaldame“: 209 Jahre Urfahraner Jahrmarkt!

22. September 2026

Wirbel um Dirndl und Lederhose

21. September 2026

# Vom Luftschutzbunker zum Hitzebunker?

21. September 2026

Die 2. Liga boomt – allerdings OHNE die Amateurteams

21. September 2026

LINZA auf Facebook

Loading...

Schlagwörter

altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

Kontakt

Am Alten Feldweg 4
4040 Linz
Österreich
holzleitner(at)linza.at

Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

Neueste Beiträge

  • Bimbo und Mitzi, die „Kolossaldame“: 209 Jahre Urfahraner Jahrmarkt!
  • Wirbel um Dirndl und Lederhose
  • # Vom Luftschutzbunker zum Hitzebunker?

Nach Kategorie durchsuchen

  • Allgemein
  • Events
  • Freizeit
  • Galerie
  • Klima
  • Kultur
  • Land
  • Linz
  • LINZAgschichten
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Umfrage
  • Unterwegs
  • verQUERt I Satire
  • Wels
  • Downloadbereich
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt

© 2025 wilson holz I Wilhelm

No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche

© 2025 wilson holz I Wilhelm