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    „Es wäre nicht der erste Spatenstich, der verschoben werden müsste“

    29. Dezember 2020
    in Linz, Sport
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    Jetzt liegen die Karten auf dem Tisch: Nicht die vertraglich mit dem Land festgelegten neun, sondern 25 Millionen Euro werden die Baukosten des neuen Blau-Weiß Linz Stadions betragen. Antreiber des Projekts ist Bürgermeister Klaus Luger, einer der größten Fans des 1997 gegründeten Klubs. Obwohl der Baubeginn bereits mit Sommer 2021 fixiert wurde, ist die Finanzierung des Mega-Projekts nach wie vor offen.

    Bei der Projektpräsentation im Juli 2019 war noch von neun Millionen Euro Baukosten die Rede. Diese Summe hätten sich Stadt Linz, Land OÖ und der dort spielende Klub Blau-Weiß Linz zu je einem Drittel aufgeteilt. Jetzt hat sich dieser Betrag fast verdreifacht – zulasten der Stadt Linz, denn das Land OÖ hat seinen Kostenanteil vertraglich mit drei Millionen Euro gedeckelt, der finanzmarode Fußballklub Blau-Weiß Linz wird aller Voraussicht nach nicht mal die ursprünglichen drei Millionen Euro aufbringen können. In den 23 Jahren seines Bestehens hatte der FC Blau-Weiß Linz einen Saison-Zus chauerschnitt von etwa 500 bis 1.200 Fans, die neue Arena soll jedoch über 5.000 Plätze haben.

    Finanzierung und Gemeinderatsbeschluss fehlen
    Bislang fehlt die Finanzierung des Projekts aber – und es wird eine Herausforderung, wo die Stadt Linz die 25 Millionen Euro (abzüglich der vertraglich festgelegten drei Millionen Euro vom Land OÖ) hernehmen will. Es gibt auch immer noch keinen Gemeinderatsbeschluss. Dennoch soll bereits Sommer 2021 zu bauen begonnen werden.

    „Wäre nicht der erste Spatenstich, der verschoben werden müsste“
    Infrastrukturreferent Markus Hein bestätigt, dass an der Finanzierung noch gearbeitet wird. Für Hein muss das Gesamtpaket stimmen. Die Eröffnung des neuen Donauparkstadions hätte 2023 steigen sollen. Gut möglich, dass sich das Projekt verzögert. Markus Hein sieht die Sache mit dem Spatenstich im Sommer 2021 gelassen: „Es muss für die Linzer und Linzerinnen passen. Wir lassen uns nicht treiben. Es wäre aber auch nicht der erste Spatenstich vor einer Wahl, der verschoben werden müsste.”

    „Neun Millionen Euro Projektkosten müssen halten“
    Es gibt bereits erste Stimmen, die einen Stopp oder eine Redimensionierung des schwer finanzierbaren Projekts fordern: „Der mit dem Land OÖ vereinbarte Kostenrahmen von neun Millionen Euro muss eingehalten werden. Alles andere wäre ein finanzielles Harakiri. Das Stadion ließe sich später erweitern, sollte dies überhaupt nötig bzw. finanzierbar sein“, sagt etwa Lorenz Potocnik von NEOS Linz.

    Foto: Roman Flenreisz

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