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    Feste Anlagen als Relikte des Kalten Krieges

    8. November 2021
    in Linz
    Die Feste Anlage hinter dem Pöstlingberg sollte Angriffe aus dem Raum Gramastetten abwehren

    Die Feste Anlage hinter dem Pöstlingberg sollte Angriffe aus dem Raum Gramastetten abwehren

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    Zur Zeit des Kalten Krieges in der 1970er-Jahre wurden österreichweit hunderte “Feste Anlagen” errichtet: Betonierte Unterstände, in denen Panzer und Feldkanonen aus sowjetischen und US-amerikanischen Beständen eingebaut waren. 2008 wurde dieses überholte System entsorgt. Auch im Raum Linz findet man heute noch einige dieser inzwischen leeren Verteidigungsstellungen.

    2007 war Schluss: Ausbau des T34-Panzers aus der Festen Anlage in Mauthausen
    2007 war Schluss: Ausbau des letzten T34-Panzers aus der Festen Anlage in Mauthausen

    Russische Kampfpanzer zur Landesverteidigung
    In den garagenförmigen Bunkern, die auf einer Seite offen waren, wurden sowjetische T-34 Kampfpanzer oder deren Panzertürme eingemauert. Von diesen Anlagen aus konnte man im Verteidigungsfall auf wichtige Einzugsstraßen feuern und sie verteidigen – so zumindest der Plan. Das System erwies sich – ähnlich wie die Maximilianischen Befestigungstürme 1833 – als zu starr und zu wenig effizient.

    Viele Spuren blieben im Linzer Raum
    In Oberösterreich gab es 76 feste Anlagen, davon waren 19 mit T-34 Panzern ausgestattet, der Rest mit schweren 15,5cm-Feldkanonen aus US-Beständen. Der T-34 Kampfpanzer war nach 1955 als eine Starthilfe der Sowjetunion für das Bundesheer gedacht.
    Im Raum Linz finden sich ebenfalls einige der 8x5m großen, heute verwaisten Betonverhaue in Hanglage: etwa im Donautal kurz vor dem Ottensheimer Tunnel, hinter dem Pöstlingberg Richtung Gramastetten oder im Haselgraben neben der Speichermühle.

    Tags: bundesheerdonautalpöstlingberg
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