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Wer geil auf Krieg ist, soll ihn bekommen. Allerdings in seiner Heimat.

2. November 2022
in Meinung
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Da sind sie wieder: Die leider so billigen wie gleichermaßen austauschbaren Empörungen unserer Politik angesichts einer randalierenden Zweihundertschaft, die die Linzer Innenstadt in einen Kriegsschauplatz verhandeln wollte. Laut Polizei waren es vornehmlich Syrer und Afghanen, die sich wohl akkordiert zum Bürgerkriegs-Happening in der City trafen. Die Politik soll endlich das tun, wozu sie gewählt wurde – und wozu sie auch von Rechts wegen verpflichtet ist: dem Schutz unserer Grenzen und der rigorosen Hintanhaltung illegaler Immigration.

„Ausschreitungen wie in der Halloweennacht haben in unserer Stadt keinen Platz“, sagt Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP). „Es müssen straf- und fremdenrechtliche Konsequenzen folgen“, so das Statement von Sicherheitsstadtrat Raml (FPÖ). Und Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) kündigte ein hartes Vorgehen gegen Beteiligte mit Asylstatus an. Oft gehörte Aussagen verschiedener führender Köpfe in Stadt, Land und Bund. Und nichts passierte – vor allem seitens der Bundesregierung, die es aufgrund ihrer Immer-noch-Mehrheit in der Hand hätte, endlich aufzuräumen. Bezeichnend, dass es lediglich von den Grünen kein kritisches Presse-Statement zum „Halloween-Krieg von Linz“ gab. Jeder möge sich über diese woke Geisteshaltung seinen eigenen Reim machen.

Mit einer völlig enthemmten Mischung aus Spaß, TikTok-Erlebnisorientierung und auch Hass auf die Polizei, Österreich und seine Werte spuckt dieser verabscheuungswürdige Mob auf all das, was wir diesen Menschen immer noch im besten Glauben und Hoffen entgegenbringen. Nicht wenige von ihnen leben von unseren Steuergeldern, werden mit allem Nötigen grundversorgt, auch um einen Neustart in Europa zu schaffen. Und diese jungen Männer aus dem Nahen Osten und Asien/Indien verhöhnen uns auch noch dafür.

„Es geht nur mehr darum, ob Zelte, Container oder Wohnungen besser geeignet und humaner sind für die Unterbringung einer bald nicht bewältigbaren Masse an jungen Männern.“

Symptomatisch die mediale Diskussion der letzten Wochen, die völlig am Problem vorbeigeht. Keiner redet mehr davon, die komplett ausgeuferte illegale Einwanderung nach Österreich zu begrenzen, minimieren oder gar zu stoppen. Es geht nur mehr darum, ob Zelte, Container oder Wohnungen besser geeignet und humaner sind für die Unterbringung einer bald nicht bewältigbaren Masse an jungen Männern aus Pakistan, Tunesien, Marokko, Afghanistan oder Indien. NEIN, wir schaffen das nicht.

„Dass es auch bei uns richtig ungemütlich wird, scheint längst kein theoretisches Szenario mehr, sondern nur noch eine Frage der Zeit zu sein.„

Klar ist: Ziehen Österreich, aber auch andere Länder wie Deutschland nicht sofort die Notbremse, versinkt Europa endgültig im Chaos. Dass es auch bei uns richtig ungemütlich wird, scheint längst kein theoretisches Szenario mehr, sondern nur noch eine Frage der Zeit zu sein. 1,4 Milliarden Menschen leben bereits jetzt in Indien, 225 Millionen in Pakistan, 166 Millionen in Bangladesh, vor allem viele jungen Menschen von dort wollen in den Westen. In Afghanistan sitzen geschätzte fünf bis acht Millionen Auswanderungswillige auf ihren nicht vorhandenen Koffern – und wir reden darüber, dass wir ein paar Zelte mehr aufstellen und dann wieder alles passt.

Genauso wie regelmäßige Messerstechereien und Vergewaltigungen vor einigen Jahren in Linz nahezu undenkbar waren, aber nun fast schon „alltäglich“ sind, genauso wird ein durch die Straßen ziehender Mob an Migrationsjugendlichen ebenfalls wohl bald zum gewohnten Straßenbild gehören. NEIN – wir wollen und werden uns nicht daran gewöhnen. Nicht schon wieder.

„Die Bürger haben die leeren Worte satt. Handelt endlich!“

Die Politik ist gerade drauf und dran, das letzte bisschen Glaubwürdigkeit zu verspielen. Ein Zurück zur Tagesordnung kann es nach diesem Irrsinn nicht mehr geben. Schluss mit Sozialromantik. Die Bürger haben die leeren Worte satt. Handelt endlich – aber nicht wieder mit lächerlich niedrigen (und meist sowieso uneinbringbaren) Geldstrafen, Sozialstunden, oft nutzlosen Streetworkern oder bedingten Haftstrafen. Schützt unsere Grenzen, schiebt rigoros ab und entzieht den Asylstatus. Wer geil auf Krieg ist, soll ihn bekommen. Allerdings zuhause.

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