Dienstag, Mai 5, 2026
    LINZA!
    • Home
    • Linz
    • Land
    • Politik
    • Sport
    • Freizeit
    • Meinung
    • Unterwegs
    • Events
    • Galerie
    • ePaper
    • Umfrage der Woche
    No Result
    View All Result
    • Home
    • Linz
    • Land
    • Politik
    • Sport
    • Freizeit
    • Meinung
    • Unterwegs
    • Events
    • Galerie
    • ePaper
    • Umfrage der Woche
    No Result
    View All Result
    LINZA!
    No Result
    View All Result

    „Faktenchecker“ ade: Ist das der Anfang vom Ende der Zensur?

    MFG: Ein wichtiger Schritt zurück zur Meinungsfreiheit – Europa darf nicht bremsen

    10. Januar 2025
    in Land, Politik
    0
    SHARES
    199
    VIEWS
    Share on Facebook

    Mark Zuckerberg sorgt in den USA für Schlagzeilen: Facebook und Instagram verzichten künftig auf den Einsatz von „Faktencheckern“. Ein Signal, dass die Meinungsfreiheit wieder an Bedeutung gewinnt. Für MFG sind Meinungsfreiheit und der Kampf gegen Zensur Teil der eigenen DNA: „Es braucht ein umfassendes Umdenken, auch in Europa. Während in den USA ein Schritt in Richtung eines freien Diskurses gegangen wird, droht Europa, mit immer neuen Regulierungen wie dem Digital Services Act, in eine Sackgasse der Zensur zu steuern“ sagen MFG-Bundesparteiobmann Joachim Aigner und Klubobmann Manuel Krautgartner.

    Die Entscheidung, die Zensur zumindest in Teilen zurückzufahren, sei „ein längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung. Meinungsfreiheit darf nicht davon abhängen, ob Inhalte einem subjektiven „Faktencheck“ standhalten oder den gerade angesagten politischen Narrativen entsprechen. Die freie Debatte lebt von der Vielfalt der Perspektiven – und diese wurde in den letzten Jahren durch Zensurmaßnahmen systematisch eingeschränkt.“

    Zuckerbergs neuer Kurs  ist vermutlich keine echte Reue oder ein Umdenken, sondern eine Anpassung an neue politische Realitäten – und ein Einschwenken auf Trump-Linie. Untere dem Strich wird damit aber – längst fällig –  er freie Diskurs gestärkt. Joachim Aigner: „Die EU und Österreich müssen daraus lernen und die Meinungsfreiheit aktiv verteidigen, statt Zensurmechanismen weiter auszubauen.“

    „Lehren aus der Corona-Zeit: Zensur und Diffamierung stoppen“
    MFG zieht eine Parallele zur Corona-Zeit: Damals hätte nicht nur in Österreich, sondern auch Europa und die ganze Welt eine nie dagewesene Welle der Zensur erlebt. Manuel Krautgatner: „Kritik an Lockdowns, Maskenpflicht, Impfung und anderen Maßnahmen wurde systematisch unterdrückt, Andersdenkende als „Verschwörungstheoretiker“ oder „Gefährder“ diffamiert. Plattformen wie Facebook, aber auch staatliche Stellen, spielten eine zentrale Rolle bei der Unterdrückung von abweichenden Meinungen.“

    „Die Corona-Maßnahmen waren ein Paradebeispiel für Bevormundung und Propaganda. Kritische Stimmen wurden nicht nur ignoriert, sondern aktiv zum Schweigen gebracht. Dass Zuckerbergs Plattformen nun einen Schritt zurück machen, zeigt, dass dieser Kurs nicht haltbar ist – doch es darf nicht bei diesem Symbol bleiben.“
    Manuel Krautgartner, MFG-OÖ Klubobmann

    Während man in den USA bei der Meinungsfreiheit neue Grenzen zieht – oder diese vielmehr niederreißt, scheint sich in Europa die Situation sogar noch zu verschärfen. Mit dem Digital Services Act (DSA) wird eine Regulierung etabliert, die Plattformbetreiber dazu verpflichtet, Inhalte stärker zu überwachen und zu bewerten. Dies bedroht die Meinungsvielfalt in Europa und könnte zu einem starren Meinungskorridor führen, in dem kritische oder unliebsame Stimmen keinen Platz mehr haben.

    „Die Meinungsfreiheit ist das Fundament unserer Demokratie. Der freie Diskurs darf nicht den Launen von Tech-Giganten oder EU-Bürokraten unterworfen sein. Österreich muss hier klare Kante zeigen und die Meinungsfreiheit aktiv verteidigen.“
    LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann

    Für Österreich und Europa sei Zuckerbergs Wende ein „Weckruf“. MFG fordert eine Absage an Zensurmechanismen und ein aktives Eintreten für Meinungsfreiheit auf nationaler und europäischer Ebene. Eine demokratische Gesellschaft braucht keine „Faktenchecker“, die im Hintergrund definieren, welche Inhalte zulässig sind und welche nicht. Sie brauche Bürger, die frei denken und debattieren dürfen.

    „Meinungsfreiheit stärken, Zensur beenden“
    Die MFG sieht in Zuckerbergs Entscheidung ein positives Signal und warnt erneut vor einer Übertragung europäischer Zensurmechanismen in die digitale Welt. Plattformen wie Facebook und Instagram dürfen nicht zu Instrumenten politischer Einflussnahme werden – weder in den USA noch in Europa.

    Geht es nach MFG, braucht es einen klaren Kurswechsel: „Die EU muss aufhören, sich als Wächterin der „richtigen“ Meinungen zu inszenieren. Meinungsfreiheit bedeutet, auch unbequeme oder abweichende Positionen zuzulassen. Österreich muss eine Vorreiterrolle übernehmen und sich klar für eine umfassende Meinungsfreiheit einsetzen.“
    Previous Post

    Radleichen-Bahnhof?

    Next Post

    „Echte Bildungsreform statt pädagogischer Schmalspur-Variante“

    Next Post

    „Echte Bildungsreform statt pädagogischer Schmalspur-Variante“

    • Meistgelesen
    • Comments
    • Neueste

    So endet die Meisterschaft für LASK und Blau-Weiß Linz

    27. April 2026
    Screenshot

    Urfahraner Frühjahrsmarkt: FÜNF neue Fahrgeschäfte!

    23. April 2026

    Der 52. Linzer Maibaum kommt aus St. Agatha

    27. April 2026

    FINAAAAALE!


    29. April 2026

    Am Sonntag kommt der Meisterteller nach Linz!

    Linz bleibt (weiter) Open Air!

    Eintrittspreise in Linzer Freibädern steigen

    Motorboote auf der Donau: Jungfische in Gefahr

    Screenshot

    10 MINUTEN LINZ

    5. Mai 2026

    Am Sonntag kommt der Meisterteller nach Linz!

    5. Mai 2026

    Linz bleibt (weiter) Open Air!

    4. Mai 2026

    Eintrittspreise in Linzer Freibädern steigen

    4. Mai 2026

    LINZA auf Facebook

    Loading...

    Schlagwörter

    altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

    Kontakt

    Am Alten Feldweg 4
    4040 Linz
    Österreich
    holzleitner(at)linza.at

    Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

    Neueste Beiträge

    • 10 MINUTEN LINZ
    • Am Sonntag kommt der Meisterteller nach Linz!
    • Linz bleibt (weiter) Open Air!

    Nach Kategorie durchsuchen

    • Allgemein
    • Events
    • Freizeit
    • Galerie
    • Klima
    • Kultur
    • Land
    • Linz
    • LINZAgschichten
    • Meinung
    • Politik
    • Sport
    • Umfrage
    • Unterwegs
    • verQUERt I Satire
    • Wels
    • Downloadbereich
    • Datenschutz
    • Impressum
    • Kontakt

    © 2025 wilson holz I Wilhelm

    No Result
    View All Result
    • Home
    • Linz
    • Land
    • Politik
    • Sport
    • Freizeit
    • Meinung
    • Unterwegs
    • Events
    • Galerie
    • ePaper
    • Umfrage der Woche

    © 2025 wilson holz I Wilhelm