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    Linzer Wassertaxi für Freizeit- und Gastromeile im Linzer Donaupark?

    Donaubus Linz-Ottensheim als Vorbild

    30. Juli 2025
    in Freizeit, Linz, Politik, Unterwegs
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    Bühnen, Kulturveranstaltungen, Sport- und Freizeitmöglichkeiten, Donaustrände und immer mehr Gastro finden im Donaupark an beiden Seiten des Flusses Platz: Was jetzt noch fehlt, ist ein verbindendes Element. Sandburg-Macher Karl Weixelbaumer bringt es auf den Punkt: Er wünscht sich „Vaporettos“ – kleine Boote im Liniendienst, die von einem Ufer zum anderen, von einer Attraktion zur anderen fahren, wie es in vielen anderen Städten am Wasser bereits Praxis ist. Bei Vizebürgermeister Martin Hajart findet die Idee Anklang – auch wenn es ein langer Weg zur Umsetzung wäre. Ob die Idee in Linz eine Chance hat? Schwierig, denn: Bereits 2014 versandete ein ähnliches innovatives Projekt im Verkehrsausschuss.

    Mit der Sandburg beim Brucknerhaus fing der gastronomische Aufschwung im Donaupark an, Das Bruckners im Brucknerhaus, die Uferei im Arcotel, Tante Käthe und „Under the Bridge“ bei der Eisenbahnbrücke folgten. Bereits 2009 wurde der Donaustrand beim Winterhafen aufgeschüttet, während die Freizeitmeile in Urfahr mit Beachvolleyplätzen, Skaterpark und Beachsoccer-Platz ebenfalls wuchs. Jetzt braucht es noch eine Verbindung dieser Attraktionen.

    Neun Haltestellen, Verkehr im Stundentakt: Ein „Linzer Wassertaxi“ könnte die Attraktionen der Linzer Freizeitmeile im Donaupark miteinander verbinden. (Foto: Doris, Grafik: LINZA)

    Eine Fußgänger- und Radlerbrücke wurde oft diskutiert und genauso oft verworfen, eine von ein paar Fantasten angedachte „Kepler Planetenseilbahn“ war eher ein Aprilscherz denn ein ernstzunehmendes Projekt. Bleibt ein möglicher Vaporetto-Dienst auf der Donau – Betriebskosten und Personalaufwand wären relativ niedrig, Knackpunkt sind dabei die Anlegemögloichkeiten in Form von Pontons oder Flachwasserbereichen, die geschaffen werden müssten. Speziell in den Sommermonaten wäre ein im Liniendienst verkehrendes Wassertaxi aber eine spannende und sehr attraktive Sache. In anderen Städten wie Rotterdam, Hamburg, Bangkok oder Paris ist diese Art von Verkehrsmittel längst Alltag.

    Erster Anlauf 2014 – als Alternative zum Auto
    Interessant: Bereits im September 2014 wurde ein ähnliches Projekt (Schnellboot-Linienverkehr) im Linzer Gemeinderat diskutiert – und kurz danach im Verkehrsausschuss „entsorgt“, seitdem tut sich nichts mehr. Das Konzept damals umfasste zwölf Anlegestellen zwischen Ottensheim und der Traunmündung/Solar City. Neu zu errichten wären Linz-Margarethen, Ebelsberg, Solar-City, Puchenau und Pleschinger See gewesen, dazu die baulich bereits bestehenden Anlegestellen in Ottensheim, Wilhering, Urfahr, Winterhafen, Hauptplatz und Voestalpine. Ebenfalls geplant waren passende Park&Ride-Anlagen soweit sichere Radabstellplätze. Auch das Fahrrad hätte Platz gehabt und am Boot mitgenommen werden können.

    Verkehrsausschuss „prüfte“ und verwarf die Idee
    Die Einrichtung dieser Flusstaxis wurde von den Linzer Freiheitlichen im Herbst 2014 im Gemeinderat beantragt, dann trotz einem Njet der Bürgermeisterpartei SPÖ dem Verkehrsausschuss zugewiesen und dort monatelang „geprüft“, ehe diese wie so viele andere spannende Ideen in der runden Ablage landete.

    Donaubus als Vorbild?
    Jetzt könnte die Idee in abgesteckter Variante wiederkommen: Als Linienverkehr, der sich nur auf die Freizeitmeile im Donaupark bis hin zum Pleschinger See fokussiert und speziell im Sommerhalbjahr verkehrt. „Ein spannendes mögliches Projekt, allerdings müsste sich dafür ein privater Betreiber finden“, sagt Vizebürgermeister Martin Hajart. Dass die Umsetzung möglich ist, beweist eine bereits funktionierendes Schiffsverbindung: Der „Donaubus“-Katamaran des Ottensheimers Peter Luger, der seit 2019 Linz mit Ottensheim im Stundentakt verbindet und mit finanzieller Unterstützung von Land, Bund und Europäischer Union umgesetzt wurde. Warum schafft das Linz nicht auch?

    Verbindet seit 2019 Linz mit Ottensheim: der „Donaubus“ – ein Vorbild für ein Linzer Wassertaxi?

    Es gibt bereits seit vielen Jahren Beispiele von funktionierenden Nahverkehrslösungen am Wasser: Das „Potsdamer Wassertaxi“ in Deutschland verkehrt im Linienverkehr mit festem Fahrplan. Das Netz umfasst 13 Stationen, die Tickets können direkt an Bord gelöst werden. In Rotterdam fahren „Watertaxis“ innerhalb der City. Auf längeren Strecken zwischen Orten und Städten verkehrt ein „Waterbus“. Auch in Hamburg sind Boote auf der Elbe und im Hafen unverzichtbarer Bestandteil des Öffi-Angebots.

     

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