Müll, Tschickstummel, Drogen und Beschwerden über mangelnde Sicherheit in Linzer Parks – zu tun gäbe es genug. Doch die neuen Zahlen zeigen: 921 von 1.861 Einsätzen des Linzer Ordnungsdienstes (OSL) im Juli drehten sich um den „ruhenden Verkehr“. Macht satte 49,5 Prozent.
Linz gibt pro Legislaturperiode etwa 12 Millionen Euro für den OSL aus – ein entsprechender Mehrwert in Sachen Sicherheit und Sauberkeit sollte da eingepreist sein. Einen spannenden Ansatz bringt jetzt Vizebürgermeister Martin Hajart ins Spiel: Er kann sich vorstellen, die OSL-Mitarbeiter verstärkt als „Parkwächter“ einsetzen – so, wie es sie früher in Linz gab: „Präsenz zeigen, nach dem Rechten sehen und dafür sorgen, dass Parks und Spielplätze sauber und sicher bleiben.“
















