Das war höchste Zeit: Die bestehende Rampe zwischen Nibelungenbrücke und Donaupark war bisher ein Engpass und eine Gefahrenzone, weil sich Radler und Fußgänger um den zu geringen Platz fast schon „duellierten“: Darum wird die Rampe derzeit von 2,5 auf 3,5 Meter Breite erweitert. Ziel ist es, künftig einen gefahrlosen Zweirichtungsverkehr zwischen Donauradweg, Fußgängerweg zum Jahrmarktgelände und der Nibelungenbrücke zu ermöglichen. Die Bauarbeiten haben im Frühjahr 2026 begonnen, die Fertigstellung ist bereits für den Juli vorgesehen. Die Kosten liegen bei rund einer Million Euro, die von Stadt und Land gemeinsam getragen werden.
Wer regelmäßig mit dem Fahrrad oder zu Fuß auf der Nibelungenbrücke k unterwegs ist (und das sind mittlerweile seeeeehr viele, kennt das Problem: Auf der schmalen Rampe beim Ars Electronica Center wird es oft eng. Jetzt wird diese langjährige Engstelle endlich beseitigt – die Arbeiten sind bereits weit fortgeschritten.

Seit dem Frühjahr läuft die Verbreiterung der bestehenden Rampe au der Urfahraner Seite der Nibelungenbrücke. Die bisher nur 2,5 Meter breite Verbindung wächst auf künftig 3,5 Meter an und kann dann als gemeinsamer Geh- und Radweg in beide Richtungen genutzt werden, aktuell liegt das Projekt voll im Zeitplan. Große Teile der Stahlkonstruktion wurden bereits montiert, die neue Rampe nimmt sichtbar Form an.
Zum Einsatz kommen vorgefertigte Stahlsegmente, die auf das bestehende Tragwerk aufgesetzt werden. Zusätzlich werden ein neues Geländer und eine moderne LED-Beleuchtung installiert, um die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer weiter zu erhöhen.


















